Sanddorn im Garten – 5 Dinge die Sie wissen müssen
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Sanddorn im Garten
Sanddorn wird im Garten immer beliebter. Viele kennen das Wildobst noch nicht, doch es kann den Garten auf seine eigene Art und Weise verschönern. Dabei ist der Sanddorn neben der Wildrose auch das vitaminreichste Wildobstgehölz.
- Der Sanddorn ist scheinbar durch die letzte Eiszeit in diese Gebiete gekommen. Er ist hier heimisch und kann daher auch gut angebaut werden.
- Der Sanddorn ist sehr lichtbedürftig und verträgt keinen Schatten. Sogar in Küstenregionen und auf einem sehr steinigen Boden kann er wachsen. Daher ist er vor allem auch an der Nordsee und Ostsee in der Natur zu finden.
- Die Krone des Sanddorns ist eher unregelmäßig und er kann bis zu fünf Meter hoch werden. Daher sollte man für diese Pflanze auch genügend Platz im Garten haben.
- Der Boden muss tiefgründig, aber nicht zu sauer sein. Ist der Boden sehr von Ton belastet, sollte man mehr Sand dazumischen. Die Blätter sind eher lang und dünn.
- Die Früchte liegen sehr stark an den Ästen an und sind meist gelb bis orange. Wenn er Früchte trägt, ist der Sanddorn ein wahrer Blickfang im Garten.
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