Schädlinge an Obstbäumen
Gerade Schädlinge auf Obstbäumen machen den Hobbygärtnern das Leben schwer. Jährlich beeinträchtigen sie die Ernte an den Bäumen. Einen großen Teil der Schädlinge machen Raupen, Milben und Blattläuse aus. Doch Sie sollten zwischen Schädlingen und weniger gefährlichen Tierchen unterscheiden. Diese sehen sich nämlich sehr ähnlich. Deswegen lohnt es sich, einmal genau hinzusehen.

Blattwanze
Zu den gefährlichsten Raupenarten gehören die kleinen Frostspanner. Wenn diese zu großer Zahl den Baum befallen, kommt es nach kurzer Zeit zum Kahlfraß. Sie sollten besonders Süßkirschen vor ihm schützen.
Ebenso schädlich ist die Blattwanze. Sie führen dazu, dass Triebspitzen verkrümmen und Knospen sich nicht öffnen. Kirschen und Beeren ungenießbar macht die Beerenwanze.
Läuse lieben Obstbäume und zerstören diese sehr gerne. Vereinzelt sind sie sogar so gefährlich, dass meldepflichtig sind. Den Befall melden sie beim Amt für Pflanzenschutz.
An Obstbäumen kommen aber noch weitaus mehr Schädlinge vor. Auch Tierchen wie den Blattfloh, die Gallmücke, den Haselnussbohrer und den Himbeerkäfer sollten Sie nicht unterschätzen. Sie können ebenfalls großen Schaden anrichten.
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