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Sellerie düngen – So machen Sie es richtig

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Große Knollen und kräftige Blätter, das wünscht sich jeder Gartenfreund zur Sellerieernte. Dafür muss der Boden von der Pflanzung bis zum Roden nährstoffhaltig sein.

Sellerie düngen - So wird's gemacht Sellerie im eigenen Garten anzupflanzen ist nicht schwer. Gärtner müssen hier nur ein bisschen Geduld haben. Gerade die Jungpflanzen brauchen eine ganze Weile bis sie richtig anfangen zu wachsen.

Sellerie gehört zu den Gemüsesorten, die viel Wasser und Nährstoffe benötigen, um große, kräftige Knollen auszubilden.

Sellerie zählt also zu den Starkzehrern, die sowohl einen gut gedüngten Boden bei der Pflanzung, als auch regelmäßiges Düngen während des Wachstum brauchen. Sie sollten also weder mit Wasser noch mit Dünger sparen, wenn Sie schöne und große Knollen ernten wollen.

Kompost im Herbst und Frühjahr

Bereits im Herbst können Sie das Beet mit Dünger, wie beispielsweise Pferdemist oder Kompost, versorgen. Im Frühjahr wiederholen Sie den Vorgang dann noch einmal. Sie harken wieder Kompost sowie Hornspäne oder einen handelsüblichen Gemüsedünger ein.

Ein gut vorbereiteter Boden bedeutet gute Startbedingungen für den Sellerie.

Kalihaltigen Dünger fürs Wachstum

Nach dem Pflanzen im Mai benötigen die Pflanzen regelmäßig Nährstoffe, da sich sonst nur kleine Knollen entwickeln. Vor allem kalihaltiger Dünger fördert das Wachstum der Pflanzen. Auch das regelmäßige Gießen mit Brennnesseljauche tut der Sellerie gut.

Insgesamt sollten Sie während des Wachstums der Sellerie, also von Mai bis September/Oktober, die Pflanzen zweimal mit kalihaltigem Dünger versorgen und etwa alle 10 bis 14 Tage mit Brennnesseljauche im Verhältnis 1:10 gießen. So bekommt der Sellerie genug Nährstoffe, um schöne große Knollen auszubilden.


Foto1: © UbjsP - Fotolia.com

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