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Sträucher zurückschneiden – Worauf Sie achten müssen!

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Damit Mandelbäumchen und Co. regelmäßig blühen, muss man diese Sträucher zurückschneiden. Das heißt, nach der Blüte die Triebe kappen.

Sträucher zurück schneidenSträucher sind eigene Gewächse, die man nicht einfach so zurückschneiden kann, wie man möchte. Vor allem dann nicht, wenn man möchte, dass sie kräftige Blüten entwickeln. Kurzlebige Triebe bilden zum Beispiel die Spiraea oder das Mandelbäumchen.

Triebe kappen
Wird hier gar nicht geschnitten, bleibt schon bald die Blüte aus. Deswegen sollte man die Triebe, an denen die Blüten gebildet wurden, nach der Blüte kappen.

Ältere Triebe bodennah abschneiden
Außerdem werden alle Triebe, die älter als drei Jahre sind, bodennah abgeschnitten. Dazu muss man natürlich seinen Strauch kennen und sich vielleicht auch in seinem Gartenplaner (den man ja hoffentlich hat), das Alter der Sträucher notieren.

Besonderheiten bei Johannisbeere und Forsythie
Bei Johannisbeere und Forsythie zum Beispiel, sieht das ein wenig anders aus. Hier darf man nur  blühende Triebe zurückschneiden, die älter als drei Jahre sind. Alle anderen, vor allem die, die frisch aus dem Boden wachsen, bleiben stehen.

Abgeblühte Triebe auslichten
Die abgeblühten Triebe kann man auslichten. So bekommen die jüngeren Triebe mehr Kraft und werden so im Wachstum gestärkt. Welche Sträucher wie geschnitten werden, das können Sie in Ihrer Gärtnerei erfahren.


Foto1: © Halfpoint - Fotolia.com

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