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Buggy Test 2020

Die besten Buggys im Vergleich

Vergleichssieger
Hauck Buggy Rapid 4
Bestseller
Joie Mytrax
Froggy Dingo
Kinderkraft Pilot
Preistipp
Hauck Sport Disney
Besrey
Hauck Citi Neo II
Modell*
Hauck Buggy Rapid 4 Joie Mytrax Froggy Dingo Kinderkraft Pilot Hauck Sport Disney Besrey Hauck Citi Neo II
Unsere Wertung*

So kommen unsere Vergleichsergebnisse zustande
Kundenwertung
bei Amazon*
1377 Bewertungen
173 Bewertungen
noch keine
619 Bewertungen
882 Bewertungen
noch keine
939 Bewertungen
Geeignet für Geburt bis max. 25 kg Geburt bis max. 15 kg 6 Monate bis max. 15 kg Geburt bis max. 15 kg Geburt bis max. 15 kg Geburt bis max. 15 kg 6 Monate bis max. 15 kg
Bereifung 4 Stk.
Kunststoffräder
4 Stk.
luftgefüllte Räder
3 Stk.
Gummiräder
4 Stk.
Kunststoffräder
4 Stk.
Kunststoffräder
4 Stk.
Kunststoffräder
4 Stk.
Kunststoffräder, gefederte
Material k.A. Webstoff Polyester Polyester, Aluminium k.A. Baumwolle, Metall Stahl
Rückenlehnenverstellung stufenlos vierfach dreifach stufenlos stufenlos mehrfach mehrfach
Sicherheitsgurt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt
Sonnenverdeck
Fußstütze verstellbar
Sicherheitsbügel abnehmbar
Ein-Hand-Faltmechanismus
Maße 104 x 92 x 54 cm 72 x 50 x 30 cm 100 x 86 x 54 cm 103 x 81 x 42 cm 100 x 75 x 45 cm 103 x 85 x 49 cm 102 x 98 x 56 cm
Gewicht 9 kg 12 kg 9 kg 6 kg 6 kg 7 kg 7.5 kg
Vor- und Nachteile
  • großes Sonnenverdeck
  • schwenk- und feststellbare Vorderräder
  • große Liegefläche
  • abnehmbarer Getränkehalter
  • automatische Faltverriegelung
  • wasserabweisendes Material
  • praktischer Getränkehalter
  • Rückentasche am Verdeck
  • Doppel-Hinterradbremse
  • in freistehende Position faltbar
  • dämpfende Räder
  • zentrale Bremse
  • geringes Faltmaß
  • guter Fahrkomfort
  • praktische Feststellbremse
  • leicht zu reinigen
  • Reflektoren im Sicherheitsbügel
  • schnelles Zusammenfalten
  • einfache, unkomplizierte Handhabung
  • dick gepolsterter Sicherheitsbügel
  • Hinterräder mit Feststellbremse
Zum Angebot*
Erhältlich bei*
Vergleichssieger 1)
Hauck Buggy Rapid 4
  • großes Sonnenverdeck
  • schwenk- und feststellbare Vorderräder
  • große Liegefläche
Erhältlich bei
Bestseller 1)
Joie Mytrax
  • abnehmbarer Getränkehalter
  • automatische Faltverriegelung
  • wasserabweisendes Material
Erhältlich bei
Froggy Dingo
  • praktischer Getränkehalter
  • Rückentasche am Verdeck
  • Doppel-Hinterradbremse
Erhältlich bei
Kinderkraft Pilot
  • in freistehende Position faltbar
  • dämpfende Räder
  • zentrale Bremse
Erhältlich bei
Preistipp 1)
Hauck Sport Disney
  • geringes Faltmaß
  • guter Fahrkomfort
  • praktische Feststellbremse
Erhältlich bei
Besrey
  • leicht zu reinigen
  • Reflektoren im Sicherheitsbügel
  • schnelles Zusammenfalten
Erhältlich bei
Hauck Citi Neo II
  • einfache, unkomplizierte Handhabung
  • dick gepolsterter Sicherheitsbügel
  • Hinterräder mit Feststellbremse
Erhältlich bei

Die besten Buggys 2020

Empfehlenswerte Buggys im Überblick

Die Kleinen fühlen sich in ihren Buggys sichtlich wohl. Damit die Kinder den Ausflug genießen können, muss der Buggy allerdings einige Voraussetzungen erfüllen.

Spätestens wenn das Baby sitzen kann, machen Eltern sich Gedanken um den Kinderwagen-Nachfolger. Sportwagen oder Buggy? Vielleicht doch lieber ein Jogger? Und was sind eigentlich die Unterschiede? Fakt ist: Kleinkinder brauchen einen fahrbaren Untersatz, da die kleinen Kinderbeine schnell müde werden und die Kids sich deswegen auf Ausflügen gerne schieben lassen. Ein Kombi-Kinderwagen ist jedoch oft zu sperrig, um ihn bequem im Stadt-Alltag zu schieben. Die Alternative Buggy ist deswegen besonders in Städten eine gute Option. In unserem Buggy Vergleich klären wir Sie über die Vor- und Nachteile der Buggys auf und erklären in unserer Kaufberatung, worauf Sie beim Buggy kaufen besonders achten müssen.

Die Arten von Kinderwagen

Es macht Sinn, sich bereits vor der Geburt des Kindes damit auseinanderzusetzen, was nach dem Kinderwagen kommen soll. Denn entscheiden Sie sich für einen Sportwagen, sollten Sie sich direkt einen Kombi-Kinderwagen kaufen. Was genau Sie unter den verschiedenen Kinderwagen-Typen zu verstehen haben, zeigen wir Ihnen in der folgenden Übersicht.

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Kinderwagen-Art Beschreibung
Klassischer Kinderwagen Der klassische Kinderwagen ist das bekannteste Modell. In ihm liegt das Baby in einer Trageschale, die meistens herausnehmbar ist. Ein klassischer Kinderwagen kann genutzt werden, bis das Kind sicher sitzt. Sie kommen meist mit großen Rädern, die oft abnehmbar sind. Klassische Kinderwagen sind für jedes Gelände geeignet, jedoch nicht sehr wendig.
Kombi-Kinderwagen / Sportwagen Ein Kombikinderwagen ist ein klassischer Kinderwagen, der in einen Sportwagen verwandelt werden kann. In einem Sportwagen sitzen Kinder und Kleinkinder aufrecht und können die Füße auf einer Fußstütze abstellen. Ein Kombi-Kinderwagen gleicht im Fahrverhalten dem klassischen Kinderwagen.
Buggy Optisch ähnelt der Buggy dem Sportwagen. Auch hier sitzt das Kind aufrecht und hat eine Fußstütze. Die Räder sind jedoch deutlich kleiner und oft nicht festgesetzt, wodurch der Buggy sehr wendig ist. Er ist durch die schmalen Reifen jedoch nur bedingt für einen unebenen Untergrund geeignet. Im Gegensatz zum Sportwagen ist ein Buggy einfach klappbar und so leicht zu verstauen.
Jogger Wie der Name schon sagt, sind Jogger auf sportliche Aktivitäten ausgelegt. Die Reifen sind etwas dicker als bei einem Buggy und zudem auch meist größer. Jogger haben Bremsen und eine gute Federung. Da sie meistens nur drei Räder haben, sind Jogger sehr wendig.

Vor- und Nachteile verschiedener Kinderwagen-Typen

Worauf Sie in Ihrem Buggy Test den Fokus legen, bleibt Ihnen natürlich selbst überlassen. Wir haben die wichtigsten Vorzüge und Schwächen von Buggys, Joggern und Kinderwagen in einer übersichtlichen Tabelle für Sie zusammengefasst. So können Sie Ihre wichtigsten Punkte schnell miteinander vergleichen können.

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Kinderwagen-Typ Vorteile Nachteile
Klassischer Kinderwagen
  • hoher Liegekomfort
  • gute Federung
  • als Zwillingskinderwagen erhältlich
  • auch bei unebenen Untergründen geeignet
  • nicht platzsparend verstaubar
  • kaum wendig
  • sehr schwer
  • kurze Nutzzeit
Kombi-Kinderwagen / Sportwagen
  • lange Nutzbarkeit dank Kombikinderwagen-Funktion
  • hoher Liege- und Sitzkomfort
  • gute Federung
  • auch bei unebenen Untergründen geeignet
  • auch als Zwillingskinderwagen erhältlich
  • nicht platzsparend verstaubar
  • kaum wendig
  • sehr schwer
Buggy
  • gute Wendigkeit
  • schnell und einfach klappbar
  • platzsparend im Auto und auf der Reise
  • manchmal schlechter Sitzkomfort
  • nicht für unebenes Gelände geeignet
Jogger
  • auch bei unebenen Untergründen geeignet
  • gute Wendigkeit durch drei Reifen (meist mit Luftreifen ausgestattet)
  • zum Joggen geeignet
  • relativ platzsparend zusammenklappbar
  • schlecht für unebenes Gelände geeignet
  • sehr breit und deswegen schlecht für die Stadtbahn geeignet

Die wichtigsten Kaufkriterien für Buggys

Wohnen Sie in der Stadt, dann ist es Ihnen vielleicht schon öfter passiert, dass Sie bei Manövern mit dem Kinderwagen in engen Läden oder der Bahn Probleme hatten. Hier eignen sich Buggys perfekt, da die wendigen Gefährten schmal gebaut und gut manövrierbar sind. Auch wenn Sie auf dem Land wohnen, aber häufig mit dem Auto in die Stadt fahren, lohnt sich ein Buggy. Er lässt sich schnell auf- und zusammenklappen, anders als ein Sportwagen. Praktisch außerdem: viele qualitativ hochwertige Buggys, wie etwa von MacLaren oder Hauck, sind mit einer Liegefunktion ausgestattet. So kann der Sitzbuggy ganz einfach mit wenigen Handgriffen in eine Liegeposition gebracht werden, was besonders auf längeren Spaziergängen praktisch ist.

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Auf dem Land machen Buggys aufgrund der schmalen Reifen wenig Sinn.

Was sagt Stiftung Warentest dazu?

In der Ausgabe 04/2018 hat die Stiftung Warentest in ihrem Kinderwagen Test neun Buggys sowie drei Jogger getestet. Das Ergebnis: An Sitzkomfort mangelt es allen Modellen; keine Art schnitt in dem Punkt besser als „befriedigend“ ab. In drei der Modelle wurden zudem Schadstoffe entdeckt, etwa im Regenschutz des Bugaboo Runner, im Schiebegriff des Chic 4 Baby Luca+ 308 und im Sitzbezug des Hauck Rapid 4. Die beiden letzteren können jedoch kostenlos umgetauscht werden. Buggy Testsieger wurde übrigens der Joie Lietrax 4 mit einer Gesamtnote von 2,2.

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Die beliebtesten Buggy-Marken und Hersteller

Kaufen können Sie einen Buggy zum Beispiel auf eBay oder anderen Online-Märkten. Empfehlenswert ist es jedoch, den Buggy mit den Kindern zusammen im Geschäft auszusuchen. So können die Kleinen gleich einen Buggy Test durchführen und Sie haben die Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Folgende Marken zählen zu den aktuell beliebtesten:

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Gut zu wissen
Einige Buggy-Modelle bieten die Möglichkeit, ein passendes Rollbrett für ältere Geschwisterkinder anzuhängen. So können die Großen getrost auch laufmüde werden, ohne den Spaziergang aufzuhalten.
  • Joie
  • iCoo
  • ABC Design
  • Babyzen
  • Chicco
  • Peg-Pégero
  • Quinny
  • Hauck
  • Chic 4 Baby
  • BabyOne
  • Gesslein
  • Cybex

Kaufberatung für Buggys

Wenn es darum geht, den besten Buggy zu kaufen, dann sollten Sie sich an einigen Kriterien orientieren, die Ihnen die Auswahl erleichtern.

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  • Sicherheit: Gerade wenn ein Buggy günstig ist, besteht hier oft das Problem, dass die Sicherheit des Kindes nicht gewährleistet ist. Hierzu zählt, dass auch bei heftigeren Bewegungen des Kindes der Buggy nicht umkippen darf. Zudem sollte der Buggy über ein Anschnall-System sowie über einen Haltebügel verfügen, damit das Kind nicht plötzlich aufsteht und aus dem Buggy steigt.
  • Maximales Körpergewicht: Die meisten Buggys sind bis zu einem Körpergewicht von 15 kg geeignet. Einige Kinderwagen, wie etwa der iCoo Pace, sind bis 22 kg geeignet. Nur selten gibt es Jogger und Buggys, die Kinder mit einem Gewicht bis 25 kg transportieren.

“Buggys

  • Reifen: Viele Buggys haben Reifen, die sehr schmal sind und sich unabhängig voneinander bewegen lassen. Dadurch ist die Federung manchmal nicht gut. Achten Sie darauf, dass die Reifen nicht zu klein sind, da Sie sonst Probleme bei der Navigation auf Kopfsteinpflaster bekommen. Gerade Jogger gibt es auch mit Luftreifen.
  • Liegefunktion: Wenn Sie planen, den Buggy für längere Fahrten zu nutzen, dann sollte er mit einer Liegefunktion ausgestattet sein, damit das Kind bequem in der Liegeposition schlafen kann.
  • Design: Ob der Buggy nun schwarz, weiß, gestreift oder gemustert ist, sollte zwar nicht ausschlaggebend sein, aber die Farbe spielt bei der Wahl trotzdem eine große Rolle. Kinder schmieren gerne Obst oder Kekse auf den Buggy, weswegen helle Kinderwagen eher ungeeignet sind.
  • Zubehör: Wenn Sie Buggys im Kinderwagen Vergleich betrachten, dann fällt Ihnen vielleicht auf, dass einige Modelle etwas mehr an Extras bieten. Für einige Buggys können Sie zusätzlich einen Regenschutz kaufen, andere bieten einen sehr großen Einkaufskorb oder zusätzliche Fußsäcke für Sommer und Winter.

Fazit

Einen guten Buggy, der mit Sicherheit und komfortabler Handhabung überzeugt, finden Sie nicht unter 100 Euro. Der Kinderwagen Test Sieger der Stiftung Warentest kostet knapp unter 200 Euro, aber dafür können Sie sicherstellen, dass der Buggy auch wirklich mit seiner Qualität überzeugt und lange haltbar ist. Wichtig ist, dass die Sicherheit Ihres Kindes gewährleistet ist und es gut und bequem im Buggy sitzt. Deswegen empfehlen wir in unserer Kaufberatung, dass der beste Buggy gemeinsam mit dem Kind im Geschäft ausgesucht werden sollte. Beziehen Sie alle Kaufkriterien mit ein und bedenken Sie, dass Buggys zu der Kategorie Kinderwagen gehören, die besonders gut für den Stadtverkehr geeignet sind.

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Buggy
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