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Zitrusdünger Test 2022

Die besten Zitrusdünger im Vergleich

Soll das Zitronenbäumchen auf dem Balkon üppig wachsen, kann ein Zitrusdünger Test passende Produkte dazu liefern. Die Pflanzen aus dem sonnigen Süden stellen Hobbygärtner vor einige Herausforderungen. Möchten Sie bald schon die ersten Zitronen ernten, kommt es auf die passende Nährstoffversorgung an. Der beste Zitrusdünger ist ergiebig und versorgt die Pflanzen über einen längeren Zeitraum mit Nährstoffen. Schauen Sie sich in unserer Vergleichstabelle Dünger für Zitruspflanzen näher an und treffen Ihre Kaufentscheidung.

Die besten Zitrusdünger 2022

Zitrusdünger hilft Ihnen dabei, Zitruspflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Mediterrane Pflanzen müssen auch im rauen deutschen Klima kein Traum bleiben. Allerdings sind die passenden Rahmenbedingungen für Wachsen und Gedeihen zu schaffen. Zitronen, Mandarinen und Orangen erfordern einen recht hohen Pflegeaufwand. Die Pflanzenpflege sollte sich am exotischen Standort orientieren.

Zitruspflanzen sind häufig zu bewässern, öfters zu sprühen und regelmäßig zu düngen. Dabei sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Nur wenn Sie Zitrusdünger kaufen, stellen Sie eine optimale Nährstoffversorgung sicher. Wir informieren Sie nun über die Besonderheit von Zitrusdünger und verraten, welche Produkte Pflanzenliebhabern empfohlen werden können.

Flüssige Nährstoffe oder Dünger in Stäbchenform

Zitrusdünger ist ähnlich zusammengesetzt. Eine Unterscheidung kann in Form der Beschaffenheit getroffen werden. Dabei verfolgen Pflanzenfreunde unterschiedliche Vorlieben.

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  • flüssiger Zitrusdünger: Ist der Zitrusdünger flüssig, lässt er sich einfach dem Gießwasser beimischen und somit kinderleicht anwenden. Damit können die Zitruspflanzen regelmäßig mit Dünger versorgt werden. Die Dosierung ist den Angaben der Hersteller zu entnehmen. Messbecher erleichtern meist das Festlegen der benötigten Düngermenge.
  • Zitrusdünger Stäbchen: Dünger in Stäbchenform ist sofort gebrauchsfertig und somit immer optimal dosiert. Die Stäbchen werden einfach in die Erde rund um die Pflanze gesteckt. Auf den Verpackungen finden Sie meist Angaben, wie viele Stäbchen für die entsprechenden Pflanzgefäße benötigt werden. Wer nicht regelmäßig düngen möchte, kann sich die Langzeitwirkung der Düngestäbchen zunutze machen. Meist geben die Stäbchen mehrere Monate lang Nährstoffe an die Pflanze ab. Während der Wachstumsperiode muss damit nur zwei bis dreimal gedüngt werden.

In folgendem Video wird die Düngung von Zitruspflanzen beschrieben.

Die Vor- und Nachteile der genannten Zitrusdünger Arten

Zitrusdünger Art Vorteile Nachteile
flüssiger Zitrusdünger
  • einfach anzuwenden
  • schnell wirksam
  • große Produktauswahl
  • muss selbstständig dosiert werden
  • regelmäßige Düngung notwendig
Zitrusdünger Stäbchen
  • gebrauchsfertig
  • keine Dosierung notwendig
  • Langzeitwirkung
  • große Qualitätsunterschiede
  • teurer als Flüssigdünger

Organischer Zitrusdünger ist ein Stück Natur

Eine weitere Unterscheidung kann in organischen oder mineralischen Zitrusdünger getroffen werden. Streben Sie die Zitrusdünger Langzeit Wirkung an, ist organischer Dünger die erste Wahl. Ist der Zitrusdünger Bio und natürlich, besteht er meist aus Kompost, Mist oder Hornspänen.

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Organischer Zitrusdünger sollte bei der Pflanzung direkt unter das Substrat gemischt werden, damit die Pflanze die Nährstoffe über die Wurzeln aufnehmen kann.

Organischer Zitrusdünger ist keine Sofortmaßnahme. Sollte Ihre Pflanze schwächeln und einen Mangel an Nährstoffen deutlich anzeigen, ist ein mineralischer Dünger effektiver. Diese künstlich hergestellten Präparate enthalten bereits alle Nährstoffe in gelöster Form und diese können über das Gießwasser verabreicht werden.

Naturdünger hat den Nachteil, dass die Nährstoffe erst durch Mikroorganismen zerlegt werden müssen. Die Zusammensetzung der Nährstoffe kann beim mineralischen Dünger genau bestimmt und anhand der Angaben auf der Verpackung nachvollzogen werden.

Der Gebrauch von mineralischem Dünger hat keinen negativen Einfluss auf die Essbarkeit der Zitrusfrüchte.

Ist Zitrusdünger Bio, schont er die Umwelt

Bio-Zitrusdünger ist für Bienen unbedenklich und andere Insekten unbedenklich.

Werden Pflanzen mit chemischen Stoffen behandelt, kann dies schwerwiegende Auswirkungen auf unser Ökosystem haben. Ein Zitrusdünger in Bio-Qualität ist vollkommen unbedenklich. Damit nehmen auch die Bienen im heimischen Garten keinen Schaden, wenn sie in Kontakt mit den gedüngten Pflanzen kommen.

Der Kauf auf Vorrat spart Geld

Wer mehrere Zitrusgewächse sein Eigen nennt oder mit dem Zitrusdünger den Olivenbaum und weitere exotischen Gewächse düngen möchte, der sollte über die Anschaffung von Zitrusdünger im Vorteilspack nachdenken. Dann müssen Sie zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, haben aber immer ausreichend Zitrusdünger vorrätig.

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Langzeitdünger erspart Zeit und Aufwand

In einem Zitrusdünger Vergleich sind Direkt- und Langzeitdünger berücksichtigt. Vor dem Kauf sollte feststehen, ob Sie kein Problem damit haben, Zitrusfrüchte während der Wachstumszeit regelmäßig zu düngen, oder ob Sie durch den Erwerb von Langzeitdünger von Compo oder einem anderen Hersteller Zeit und Arbeitsaufwand einsparen möchten.

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Nicht jeder Zitrusdünger versorgt die Pflanzen optimal

Achtung bei Regenwasser
Die Empfehlung, Zitruspflanzen mit Regenwasser zu gießen, kann eine Unterversorgung mit Schwefel, Kalzium oder Magnesium bedeuten.

In einem Test von Zitrusdünger fällt auf, dass es große Unterschiede in der Zusammensetzung des Düngers gibt. Ein weiteres Problem sind die Angaben der Hersteller auf den Verpackungen. Meist fallen diese zu niedrig aus.

Zwei Liter Dünger sollten folgende Nährstoffzusammensetzung enthalten:

  • 20 Gramm Stickstoff
  • 16 Gramm Kalium
  • 14 Gramm Kalzium
  • 2 Gramm Phosphat
  • 2 Gramm Magnesium

Ein Defizit an Kalzium kann auch mit Kalksalpeter ausgeglichen werden.

Auch das Gießwasser besitzt Nährstoffe

Da sich bereits im Gießwasser verschiedene Nährstoffe befinden, wird der Zitrusdünger lediglich als Ergänzung verstanden. Dünger, der Kalium und zusätzlich Eisen enthält, kann für alle Zitruspflanzen verwendet werden.

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Achten Sie beim Kauf auf eine erhöhte Konzentration an Spurenelementen. Damit erlangen Sie eine Vorbeugung vor Mangelerscheinungen und sorgen für eine kräftige Fruchtbildung.

FAQ: Fragen und Antworten rund um Kauf und Verwendung von Zitrusdünger

Die Pflanzenpflege liegt Ihnen am Herzen und ganz besonders haben es Ihnen die Exoten auf Balkon und Terrasse angetan? Um den Pflanzen bestmögliche Wachstumsbedingungen zu bieten, ist die Versorgung mit Zitrusdünger nötig. Sie kennen nun die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten und wissen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Abschließend erhalten Sie noch einige weitere Fragen und Antworten zum Thema beantwortet.

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Was kann mit Zitrusdünger gedüngt werden?

Die Anwendung von Zitrusdünger bleibt nicht auf das Zitrusbäumchen beschränkt. Die Zusammensetzung dieses Spezialdüngers eignet sich auch für die Versorgung von Olivenbäumen und anderen mediterranen Gewächsen. Auch im Kräutergarten werden Sie fündig und können Rosmarin oder Lavendel mit Zitrusdünger versorgen.

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Wie oft sollte Zitrusdünger angewendet werden?

Hierbei ist maßgebend, ob Sie normalen Flüssigdünger oder einen Langzeitdünger favorisieren. Die Hauptwachstumszeit von Zitruspflanzen liegt zwischen März und Oktober. Gedüngt wird in diesem Zeitraum mindestens einmal pro Woche.

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Zwischen November und Februar befinden sich Zitrusfrüchte in der Ruhephase. Eine monatliche Versorgung mit Zitrusdünger ist ausreichend.

Welche Hersteller produzieren Zitrusdünger?

Achten Sie beim Kauf von Zitrusdünger darauf, dass das Produkt für me­di­ter­ra­ne Pflanzen geeignet ist. Diese verfügen über eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.

Sie können aus einem umfangreichen Angebot der unterschiedlichsten Hersteller wählen.

Folgende Anbieter haben Zitrusdünger im Sortiment:

  • Compo
  • Plantura
  • Dehner
  • Neudorff
  • Wuxal
  • Mairol

Da sich die Zusammensetzungen und Packungsgrößen unterscheiden, lohnt die nähere Auseinandersetzung mit den genannten Produkten.

Welche Alternativen gibt es?

Ein bewährtes Hausmittel zur Düngung von Zitruspflanzen ist Kaffeesatz. Dieser besitzt einen hohen Anteil an Kalium, Stickstoff und Phosphor und sichert einen leicht sauren pH-Wert des Substrats. Der getrocknete Kaffeesatz kann direkt auf die Erde gegeben werden.

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Was bedeutet NPK Dünger?

Die Bezeichnung steht für einen Volldünger, der alle wichtigen Inhaltsstoffe für die Versorgung von Zitruspflanzen enthält.

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Namensgeben sind die drei Hauptbestandteile:

  • Stickstoff (N)
  • Phosphor (P)
  • Kalium (K)

Wenn Sie zu einem NPK-Dünger greifen, können Sie davon ausgehen, dass Zitruspflanzen alle notwendigen Nährstoffe erhalten.