Ruhestörung durch Hundegebell
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Ruhestörung durch Hundegebell
Wie heißt es immer so schön: Hunde die bellen, beißen nicht. Das ist in unserem Fall aber zweitrangig. Denn hier wäre es besser, wenn der Hund nicht bellen würde. Ruhestörung durch Hundegebell ist ein Thema was viele Gartenbesitzer und deren Nachbarn beschäftigt.
Und diese können auch dagegen vorgehen. Denn bei Hundegebell, aber auch beim Winseln oder Jammern des Hundes, sind Richtlinien einzuhalten.
- So darf ein Hund zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr früh und mittags zwischen 13 und 15 Uhr gar nicht bellen.
- In den übrigen Zeiten ist es nicht gestattet, wenn das Tier länger als zehn Minuten am Stück bellt.
- Insgesamt darf der Hund über den Tag gerechnet nicht länger als eine halbe Stunde bellen.
Der Nachbar hat bei solchen Störungen die Aufgabe, den Hund so unterzubringen, dass das Gebell nicht mehr stört. Wer mit dem Nachbarn freundlich redet, wird sicherlich eine Lösung finden, die ohne gerichtlichen Streit einhergeht.
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Hundegebell wäre das kleinere Übel. Die Kinder mit ihren Mopeds, die die ganze Nacht auf und abfahren sind viel ärgerlicher…
Liebes Gartentipps-Team, der Artikel zur “Ruhestörung durch Hundegebell ist für mich sehr interessant und wichtig, da wir in unserer Nachbarschaft einen “Kläffer” haben. Es handelt sich dabei um einen Hund der Rasse vom Scottisch Wiskey !?. Dieses Exemplar fängt, sobald er mit seinem Frauchen, evlt. 65 Jahre alt, etwas kräftiger, in den Garten geht, meines Erac htens sofort zu kläffen an. Oft aus nicht erkennbarem Grund, manchmal weil der Freund des Nachbarhauses nur mit Ihrem Freund am ausgeschalteten Roller steht oder wenn sich jemand auf der Straße aufhält. Es kam auch schon vor, dass das Frauchen am Gartentor stand und sich mit jemandem unterhielt. Sie konnten ihr eigenes Wort nicht verstehen, da das Kläffen ohrenbetäubend war. Es kommt dann nur ein “Jessi, hör auf.” und der Hund bellt weiter. Meine Frage nun, wo sind Ihre Richtlinien, wie lange am Tag ein Hund bellen darf, festgelegt? Der Hund ist sogar zu hören, wenn er in der Wohnung bellt. Dann allerdings gedämpft. Wir sind schon so sensibilisiert, dass alles zu vernehmen ist. Ich möchte gerne mit dem Frauchen sprechen, hätte jedoch auch gerne Fakten an der Hand. Der Hund kann nämlich meines Erachtens nichts dafür, typischer Halterfehler. MfG M. Maurer
Leider unternimmt mein Nachbar nichts, um seinen 2 Schäferhunden wahre “Bellorgien” zu verbieten. Allerdings habe ich bei meinen Recherchen keine gesetzliche Grundlage gefunden, dagegen vorzugehen. Wo sind die oben angeführten Richtlinien so angegeben, daß sie “justiziabel” verwertbar sind ? Ich habe bisher herausgefunden, daß seitens des Gesetzgebers die Richtlinien für die Nacht abgesichert sind wie sie oben angegeben werden, für den Tag habe ich da Nichts gefunden. Wäre schön wenn ich die Quelle erführe.
Beste Grüsse Manfred Ratzke
Ja, das ist ein wirkliches Problem. Hier bei uns in der Aue, nahe Wiesen, hat man den Eindruck, das dort etwas Profilneurose mitspielt.
Wie sieht das denn mit Kindergeschrei aus? Ob spielende Kinder oder Babies. Denen kann man das schreien doch auch nicht verbieten oder?
Hm, was haben Tiere mit Menschen gemein? Waren Tiere in einer weniger “verträumten Zeit” nicht mal Gegenstände? Wer Tiere mit Menschen gleichstellt begibt sich auf eine sehr niedrige Stufe…
Vorschlag: den Hund streicheln, wenn möglich, u. ihm ein Stückchen Wurst geben.(-bestimmt möglich-)Ein Hund ist immernoch die beste Alamanlage gegen unerwünschte Besucher. Ein Hund gibt Laut bei jedem ihm unbekannten Geräusch in der Nachbarschaft, gibt aber auch Laut wenn Nachbarn ihr eigenes Grundstück betreten.-die Einbrüche häufen sich, dank EU(-ironisch!-) Der 4-beinige Freund wirkt da schon abschreckend-Hundehasser sollten sich immer fragen warum der Hund bellt…vielleicht beschützt er diese Leute ja gerade in diesem Moment…
indigo ist sicher ein hundehalter, sonst würde man so einen mist nicht schreiben. auch ich wurde über jahre von einem kleffenden hund genervt, sein besitzer lies nicht mit sich reden, folge: ich bin weg gezogen, sah keine andere möglichkeit, da man diesem unsäglichem gekleffe andauernd ausgesetzt wurde(besonders morgens, auch am wochenende). bei mir brauch keiner mir verständnis kommen, für die genervten nachbarn hat ja auch keiner verständnis. außerdem ist ein hund ein tier, das von vielen hundebesitzern besser behandelt wird als seine mitmenschen, traurig! aber er ist ja so treu und dieser niedliche blick….ich könnte kotzen!
@otto
du hast doch nen mega schaden? was sind menschen?
menschen sind auch nur tiere, aber eben mit schuhen und weiter nix.
jeder der meint ein hund darf nich bellen sollte mal lieber auch kein auto fahren, laute musik hören, husten und alles was mehr als eine halbe stunde am tag lärm macht usw… wie dumm muss man sein um ein hund das bellen auf ne halbe stunde zubeschränken? anderes sieht es aus wenn ein hund 24stunden durch bellt, da würde ich es noch verstehen.
Der Mensch gehört zur Klasse der Säugetiere und zur (über-)Familie der Menschenaffen. Punkt, alles andere ist unwissenschaftlich und polemisch.
Bei allem Verständnis für Tierliebe, wir haben selber einen Hund (Pudel – Dackel Mischung), sollte das Tier doch Tier bleiben. Doch auch wir werden durch unaufhörliches Gebell von 3 Hunden genervt. Das heißt unsere Mitbewohner in der 2. Etage haben diese 3 Hunde. Keine Schoßhündchen sondern 2 große, ein Rottweiler und der andere ähnlich in Größe und Verhalten. Dazu ein Welpe aber auch schon beachtlich groß.
Leider werden die Tiere täglich 3 bis 4 Stunden in der Wohnung allein gelassen. Das hat zur Folge das fast während der ganzen Zeit geheult und gebellt wird. Das ist für uns unerträglich.
Was so frage ich mich hat das mit Tierliebe zu tun, wenn man so große Hunde in einer Wohnung auf der 2. Etage hält und dazu noch selbst am Wochenende die Tiere stundenlang allein läßt. Wir als Nachbarn wissen uns schon nicht mehr zu helfen. Warum halten sich die Leute die Hunde? Vielleicht nur zur Aussenwirkung? Selbstdarstellung? In meinen Augen ist das Tierquälerei!
mein Labrador bellt grundsätzlich meinen rechten Nachbarn an. Er kann nicht mehr in Ruhe in seinem Garten arbeiten. Ich habe ihn schon gebeten, meinen Hund anzusprechen und ihn zu streicheln oder mal zum besseren Hundekennenlernen abends auf ein Bier rüber zu kommen. Letzteres hat er nicht gemacht, aber angesprochen hat er meinen Hund wohl und (blöderweise) Schokolade gegeben. Mein Hund mag den Nachbarn trotzdem nicht. Ich bin den ganzen Tag arbeiten. Heute hat mein Nachbar geschossen. Ich weiß nicht, ob er auf meinen Hund gezielt hat und was es für ein Gewehr war. Meinem Hund geht es gut. Aber was mache ich jetzt?
Es ist wirklich unglaublich, was hier manche Leute für einen SCHWACHSINN schreiben (und noch schlimmer “denken”!)!
Es geht hier doch um die Sache – “Kläffende Köter” und um Hundehalter, welche in absolut unakzeptabler Weise, vollkommen rücksichtslos ihre Nachbarn mit ihren Kötern terrorisieren! Ohne sich auch nur den Hauch eines Gedanken darüber zu machen, dass sie nicht alleine in ihrer Wohnumgebung leben, sondern Teil einer Gemeinschaft sind und eben nicht nur ihre eigenen Interessen gelten lassen können!
Auch ich habe einen Hund (und keinen kleinen!)! Aber der kläfft niemandem die Ohren voll!
Und wenn, dann unterbinde ich es “sofort”! Weil alles andere rücksichtslos wäre!
Wenn man einen Kläffer hat, dann darf man ihn eben nicht im Garten lassen! Und schon gar nicht ohne Aufsicht! Dann muss er eben im Haus bleiben oder anständig “erzogen” werden! Und wenn man der Meinung ist, dass er mal raus müsste, dann muss man eben seinen Allerwertesten erheben und “gassi gehen”! Ja, genau: Auch, wenn dass hier und da vielleicht nervt, man keine Lust hat oder der Gleichen. Ansonsten wäre es eh besser, wenn man sich “keinen Hund hält”! Auch und insbesondere dem Hund zuliebe!
Und wenn ich diese blöde Geschwätz’ von Einbrechern höre, wird mir schlecht! Schwachsinn! Denn es wird auch bei Hundehaltern eingebrochen, trotz Töle – weil die meisten Viecher ja gar nicht erzogen und abgerichtet und somit viel zu blöd sind, einen Einbrecher zu stoppen, weil dieser nämlich nicht so dämlich ist wie der Hundehalter und den Köter mit etwas Leckerli in Schach hält! Ganz einfach!
Und abgesehen davon sollte ein Wachhund gar nicht in einer Tour bellen und kläffen, weil damit nämlich der Sinn des Wachhundes verloren geht! Wer wird denn schon noch aufmerksam auf Einbrecher oder Ähnliches, wenn das Gebelle doch schon Standard ist und eine Unterscheidung zwischen Normal- und Warnbellen somit gar nicht mehr gegeben ist?! “Denkt” hier denn auch noch jemand mit?!
Mich wundert es in keinster Weise, wenn es immer mehr Hundehasser gibt! Kein Wunder! Denn zu viele Hundehalter sind ganz einfach zu dämlich um über den Tellerrand zu schauen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man mit so einem Tier umgeht, es erzieht und im Einklang mit seiner Umgebung, rücksichtsvoll zu halten!
Und wer dann plötzlich anfängt, mit Kinderlärm und anderem unsinnigen Argumenten, wie z. B. dem Vergleich zwischen “Mensch” und “Tieren” und der jeweiligen Verhaltensweisen, der hat in meinen Augen einen totalen Dachschaden! Krank! Und zwar nicht zu knapp! Daran kann man den Quotienten dieser Leute ganz deutlich erkennen, welcher sich weit unterhalb dem eines jeden Primaten bewegt und es “eine Beleidigung für diese Arten” wäre, wenn man diese Leute so titulieren würde!
Was Babscher geschrieben hat am 8 August, 2011, 11:01
Sehr richtig, ich stimme absolut ein!!!!!!!!! Bestes Statement! Danke! Unfaßbar wie egoistisch und rückslichtslos Hundebesitzer sind.
Oh Babscher, endlich spricht mal ein Hundehalter Tacheless. Ich hab zwei kleine Kinder und meine ganze Nachbarschaft besteht aus Hunden, großen Hunden, die keine Minute auslassen um zu kläffen. Der enge Nachbar hat sogar 3 Huskies auf minimalen Raum finde ich, und die kläffen und decken sich ständig. Die Halter hängen den ganzen zu Hause rum, keiner geht mit denen fort und wenn man anruft oder klingelt ist angeblich keiner da!!!!!! Ich hab’s schon so an den Nerven, wegen schlafloser Nächte und anstrengender Tage, das ich mir am liebsten eine Knarre kaufen würde…
Du sprichst so wahr und wenn alle so eine Meinung hätten,glaube ich, ginge es den Hunden auch besser. Ist doch auch purer Streß für die Tiere, wenn sie sich so aufregen, weil sie nichts anderes können.
Wir haben ein Haus am Dorfrand wo es wirklich sehr ruhig ist. Der Nachbar hat sich nun den 3. Hund angeschafft. Da das Paar berufstätig ist, sind die Hunde( 2 im Haus, 1 draußen im Hof) über viele Stunden alleine. Ich fühle mich durch das ständige Bellen derart gestört (ca. 65-70dB)
dass ich obwohl wir selber einen kleinen Hund haben, diese Tiere mittlerweile echt hasse. Dabei gebührt der Hass eher den Haltern denn die Tiere können nix dafür wenn sie von Menschen angeschafft werden die eigentlich gar keine Zeit haben. Wenn ein Hund im Zwinger steht in die Luft schaut und bellt dann ist das doch wohl ein klarer Fall von Langeweile und Unterforderung. Was mich betrifft werden wir nun nach einigen Gesprächen und dem Versuch das auf ordentliche Weise zu regeln andere Maßnahmen ergreifen. Wir fühlen uns in unserer Wohnqualität stark gemindert und wenn der Sommer kommt werden wir unsere Terrasse nicht nutzen können wegen dem Gebell. Deshalb müssen wir jetzt handeln.
Diese ganzen Sprüche sind Humbug.Auch wir haben Nachbarn,die haben 4-6Riesenneufundländer.Waren beim Schiedsmann,beim Anwalt,Bellzeiten aufgeschrieben,und mit Kamera festgelalten.Sind soweit gegangen,das es zum Gerichtstermin kam,und dann diese DÄMLICHE Richterin einen Ortstermin angeordnet hat,das ganze Beweismaterial,Protokoll,Fotos,Kameraaufnahmen mit dem Hundegebell,wurde garnicht angeschaut.Beim Ortstermin waren die Hunde ruhiggestellt,(ist doch klar)Ach ja,wir hatten noch über 10Zeugen,die das Gebelle mitgekriegt haben,wurden garnicht geladen.Also,beim Ortstermin waren die Hunde ruhig,Fall verloren,unnötige Kosten.