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Ruhestörung durch Hundegebell

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Ruhestörung durch Hundegebell

Ruhestörung durch Hundegebell

Wie heißt es immer so schön: Hunde die bellen, beißen nicht. Das ist in unserem Fall aber zweitrangig. Denn hier wäre es besser, wenn der Hund nicht bellen würde. Ruhestörung durch Hundegebell ist ein Thema was viele Gartenbesitzer und deren Nachbarn beschäftigt.

Und diese können auch dagegen vorgehen. Denn bei Hundegebell, aber auch beim Winseln oder Jammern des Hundes, sind Richtlinien einzuhalten.

  1. So darf ein Hund zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr früh und mittags zwischen 13 und 15 Uhr gar nicht bellen.
  2. In den übrigen Zeiten ist es nicht gestattet, wenn das Tier länger als zehn Minuten am Stück bellt.
  3. Insgesamt darf der Hund über den Tag gerechnet nicht länger als eine halbe Stunde bellen.

Der Nachbar hat bei solchen Störungen die Aufgabe, den Hund so unterzubringen, dass das Gebell nicht mehr stört. Wer mit dem Nachbarn freundlich redet, wird sicherlich eine Lösung finden, die ohne gerichtlichen Streit einhergeht.

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Foto1: © Arno Bachert / PIXELIO

33 Kommentare für “Ruhestörung durch Hundegebell”

  • Mindmaster geschrieben für 30 Mai, 2010, 13:47

    Hundegebell wäre das kleinere Übel. Die Kinder mit ihren Mopeds, die die ganze Nacht auf und abfahren sind viel ärgerlicher…

  • Michaela Maurer geschrieben für 18 Juni, 2010, 22:00

    Liebes Gartentipps-Team, der Artikel zur “Ruhestörung durch Hundegebell ist für mich sehr interessant und wichtig, da wir in unserer Nachbarschaft einen “Kläffer” haben. Es handelt sich dabei um einen Hund der Rasse vom Scottisch Wiskey !?. Dieses Exemplar fängt, sobald er mit seinem Frauchen, evlt. 65 Jahre alt, etwas kräftiger, in den Garten geht, meines Erac htens sofort zu kläffen an. Oft aus nicht erkennbarem Grund, manchmal weil der Freund des Nachbarhauses nur mit Ihrem Freund am ausgeschalteten Roller steht oder wenn sich jemand auf der Straße aufhält. Es kam auch schon vor, dass das Frauchen am Gartentor stand und sich mit jemandem unterhielt. Sie konnten ihr eigenes Wort nicht verstehen, da das Kläffen ohrenbetäubend war. Es kommt dann nur ein “Jessi, hör auf.” und der Hund bellt weiter. Meine Frage nun, wo sind Ihre Richtlinien, wie lange am Tag ein Hund bellen darf, festgelegt? Der Hund ist sogar zu hören, wenn er in der Wohnung bellt. Dann allerdings gedämpft. Wir sind schon so sensibilisiert, dass alles zu vernehmen ist. Ich möchte gerne mit dem Frauchen sprechen, hätte jedoch auch gerne Fakten an der Hand. Der Hund kann nämlich meines Erachtens nichts dafür, typischer Halterfehler. MfG M. Maurer

  • Manfred Ratzke geschrieben für 12 August, 2010, 10:31

    Leider unternimmt mein Nachbar nichts, um seinen 2 Schäferhunden wahre “Bellorgien” zu verbieten. Allerdings habe ich bei meinen Recherchen keine gesetzliche Grundlage gefunden, dagegen vorzugehen. Wo sind die oben angeführten Richtlinien so angegeben, daß sie “justiziabel” verwertbar sind ? Ich habe bisher herausgefunden, daß seitens des Gesetzgebers die Richtlinien für die Nacht abgesichert sind wie sie oben angegeben werden, für den Tag habe ich da Nichts gefunden. Wäre schön wenn ich die Quelle erführe.
    Beste Grüsse Manfred Ratzke

  • Kläffgeschädigter geschrieben für 15 August, 2010, 20:54

    Ja, das ist ein wirkliches Problem. Hier bei uns in der Aue, nahe Wiesen, hat man den Eindruck, das dort etwas Profilneurose mitspielt.

  • E.Ostendorf geschrieben für 31 Oktober, 2010, 13:06

    Wie sieht das denn mit Kindergeschrei aus? Ob spielende Kinder oder Babies. Denen kann man das schreien doch auch nicht verbieten oder?

  • Otto mit dem Walkman geschrieben für 30 November, 2010, 19:39

    Hm, was haben Tiere mit Menschen gemein? Waren Tiere in einer weniger “verträumten Zeit” nicht mal Gegenstände? Wer Tiere mit Menschen gleichstellt begibt sich auf eine sehr niedrige Stufe…

  • indigo geschrieben für 10 März, 2011, 23:31

    Vorschlag: den Hund streicheln, wenn möglich, u. ihm ein Stückchen Wurst geben.(-bestimmt möglich-)Ein Hund ist immernoch die beste Alamanlage gegen unerwünschte Besucher. Ein Hund gibt Laut bei jedem ihm unbekannten Geräusch in der Nachbarschaft, gibt aber auch Laut wenn Nachbarn ihr eigenes Grundstück betreten.-die Einbrüche häufen sich, dank EU(-ironisch!-) Der 4-beinige Freund wirkt da schon abschreckend-Hundehasser sollten sich immer fragen warum der Hund bellt…vielleicht beschützt er diese Leute ja gerade in diesem Moment…

  • mastermind geschrieben für 3 Mai, 2011, 13:13

    indigo ist sicher ein hundehalter, sonst würde man so einen mist nicht schreiben. auch ich wurde über jahre von einem kleffenden hund genervt, sein besitzer lies nicht mit sich reden, folge: ich bin weg gezogen, sah keine andere möglichkeit, da man diesem unsäglichem gekleffe andauernd ausgesetzt wurde(besonders morgens, auch am wochenende). bei mir brauch keiner mir verständnis kommen, für die genervten nachbarn hat ja auch keiner verständnis. außerdem ist ein hund ein tier, das von vielen hundebesitzern besser behandelt wird als seine mitmenschen, traurig! aber er ist ja so treu und dieser niedliche blick….ich könnte kotzen!

  • Marco geschrieben für 7 Mai, 2011, 13:43

    @otto

    du hast doch nen mega schaden? was sind menschen?
    menschen sind auch nur tiere, aber eben mit schuhen und weiter nix.
    jeder der meint ein hund darf nich bellen sollte mal lieber auch kein auto fahren, laute musik hören, husten und alles was mehr als eine halbe stunde am tag lärm macht usw…  wie dumm muss man sein um ein hund das bellen auf ne halbe stunde zubeschränken? anderes sieht es aus wenn ein hund 24stunden durch bellt, da würde ich es noch verstehen.

  • kathrin geschrieben für 13 Mai, 2011, 17:25

    Der Mensch gehört zur Klasse der Säugetiere und zur (über-)Familie der Menschenaffen. Punkt, alles andere ist unwissenschaftlich und polemisch.

  • Opi Guru geschrieben für 22 Mai, 2011, 12:00

    Bei allem Verständnis für Tierliebe, wir haben selber einen Hund (Pudel – Dackel Mischung), sollte das Tier doch Tier bleiben. Doch auch wir werden durch unaufhörliches Gebell von 3 Hunden genervt. Das heißt unsere Mitbewohner in der 2. Etage haben diese 3 Hunde. Keine Schoßhündchen sondern 2 große, ein Rottweiler und der andere ähnlich in Größe und Verhalten. Dazu ein Welpe aber auch schon beachtlich groß.
    Leider werden die Tiere täglich 3 bis 4 Stunden in der Wohnung allein gelassen. Das hat zur Folge das fast während der ganzen Zeit geheult und gebellt wird. Das ist für uns unerträglich.
    Was so frage ich mich hat das mit Tierliebe zu tun, wenn man so große Hunde in einer Wohnung auf der 2. Etage hält und dazu noch selbst am Wochenende die Tiere stundenlang allein läßt. Wir als Nachbarn wissen uns schon nicht mehr zu helfen. Warum halten sich die Leute die Hunde? Vielleicht nur zur Aussenwirkung? Selbstdarstellung? In meinen Augen ist das Tierquälerei!

  • Daniela geschrieben für 11 Juli, 2011, 17:06

    mein Labrador bellt grundsätzlich meinen rechten Nachbarn an. Er kann nicht mehr in Ruhe in seinem Garten arbeiten. Ich habe ihn schon gebeten, meinen Hund anzusprechen und ihn zu streicheln oder mal zum besseren Hundekennenlernen abends auf ein Bier rüber zu kommen. Letzteres hat er nicht gemacht, aber angesprochen hat er meinen Hund wohl und (blöderweise) Schokolade gegeben. Mein Hund mag den Nachbarn trotzdem nicht. Ich bin den ganzen Tag arbeiten. Heute hat mein Nachbar geschossen. Ich weiß nicht, ob er auf meinen Hund gezielt hat und was es für ein Gewehr war. Meinem Hund geht es gut. Aber was mache ich jetzt?

  • Babscher geschrieben für 8 August, 2011, 11:01

    Es ist wirklich unglaublich, was hier manche Leute für einen SCHWACHSINN schreiben (und noch schlimmer “denken”!)!
    Es geht hier doch um die Sache – “Kläffende Köter” und um Hundehalter, welche in absolut unakzeptabler Weise, vollkommen rücksichtslos ihre Nachbarn mit ihren Kötern terrorisieren! Ohne sich auch nur den Hauch eines Gedanken darüber zu machen, dass sie nicht alleine in ihrer Wohnumgebung leben, sondern Teil einer Gemeinschaft sind und eben nicht nur ihre eigenen Interessen gelten lassen können!
    Auch ich habe einen Hund (und keinen kleinen!)! Aber der kläfft niemandem die Ohren voll!
    Und wenn, dann unterbinde ich es “sofort”! Weil alles andere rücksichtslos wäre!
    Wenn man einen Kläffer hat, dann darf man ihn eben nicht im Garten lassen! Und schon gar nicht ohne Aufsicht! Dann muss er eben im Haus bleiben oder anständig “erzogen” werden! Und wenn man der Meinung ist, dass er mal raus müsste, dann muss man eben seinen Allerwertesten erheben und “gassi gehen”! Ja, genau: Auch, wenn dass hier und da vielleicht nervt, man keine Lust hat oder der Gleichen. Ansonsten wäre es eh besser, wenn man sich “keinen Hund hält”! Auch und insbesondere dem Hund zuliebe!
    Und wenn ich diese blöde Geschwätz’ von Einbrechern höre, wird mir schlecht! Schwachsinn! Denn es wird auch bei Hundehaltern eingebrochen, trotz Töle – weil die meisten Viecher ja gar nicht erzogen und abgerichtet und somit viel zu blöd sind, einen Einbrecher zu stoppen, weil dieser nämlich nicht so dämlich ist wie der Hundehalter und den Köter mit etwas Leckerli in Schach hält! Ganz einfach!
    Und abgesehen davon sollte ein Wachhund gar nicht in einer Tour bellen und kläffen, weil damit nämlich der Sinn des Wachhundes verloren geht! Wer wird denn schon noch aufmerksam auf Einbrecher oder Ähnliches, wenn das Gebelle doch schon Standard ist und eine Unterscheidung zwischen Normal- und Warnbellen somit gar nicht mehr gegeben ist?! “Denkt” hier denn auch noch jemand mit?!
    Mich wundert es in keinster Weise, wenn es immer mehr Hundehasser gibt! Kein Wunder! Denn zu viele Hundehalter sind ganz einfach zu dämlich um über den Tellerrand zu schauen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man mit so einem Tier umgeht, es erzieht und im Einklang mit seiner Umgebung, rücksichtsvoll zu halten!
    Und wer dann plötzlich anfängt, mit Kinderlärm und anderem unsinnigen Argumenten, wie z. B. dem Vergleich zwischen “Mensch” und “Tieren” und der jeweiligen Verhaltensweisen, der hat in meinen Augen einen totalen Dachschaden! Krank! Und zwar nicht zu knapp! Daran kann man den Quotienten dieser Leute ganz deutlich erkennen, welcher sich weit unterhalb dem eines jeden Primaten bewegt und es “eine Beleidigung für diese Arten” wäre, wenn man diese Leute so titulieren würde!

  • Lisa geschrieben für 30 September, 2011, 17:43

    Was Babscher geschrieben hat am 8 August, 2011, 11:01

    Sehr richtig, ich stimme absolut ein!!!!!!!!! Bestes Statement! Danke! Unfaßbar wie egoistisch und rückslichtslos Hundebesitzer sind.

  • Lara geschrieben für 19 Dezember, 2011, 17:33

    Oh Babscher, endlich spricht mal ein Hundehalter Tacheless. Ich hab zwei kleine Kinder und meine ganze Nachbarschaft besteht aus Hunden, großen Hunden, die keine Minute auslassen um zu kläffen. Der enge Nachbar hat sogar 3 Huskies auf minimalen Raum finde ich, und die kläffen und decken sich ständig. Die Halter hängen den ganzen zu Hause rum, keiner geht mit denen fort und wenn man anruft oder klingelt ist angeblich keiner da!!!!!! Ich hab’s schon so an den Nerven, wegen schlafloser Nächte und anstrengender Tage, das ich mir am liebsten eine Knarre kaufen würde…
    Du sprichst so wahr und wenn alle so eine Meinung hätten,glaube ich, ginge es den Hunden auch besser. Ist doch auch purer Streß für die Tiere, wenn sie sich so aufregen, weil sie nichts anderes können.

  • Martina geschrieben für 28 Dezember, 2011, 11:57

    Wir haben ein Haus am Dorfrand wo es wirklich sehr ruhig ist. Der Nachbar hat sich nun den 3. Hund angeschafft. Da das Paar berufstätig ist, sind die Hunde( 2 im Haus, 1 draußen im Hof) über viele Stunden alleine. Ich fühle mich durch das ständige Bellen derart gestört (ca. 65-70dB)
    dass ich obwohl wir selber einen kleinen Hund haben,  diese Tiere mittlerweile echt hasse. Dabei gebührt der Hass eher den Haltern denn die Tiere können nix dafür wenn sie von Menschen angeschafft werden die eigentlich gar keine Zeit haben. Wenn ein Hund im Zwinger steht in die Luft schaut und bellt dann ist das doch wohl ein klarer Fall von Langeweile und Unterforderung. Was mich betrifft werden wir nun nach einigen Gesprächen und dem Versuch das auf ordentliche Weise zu regeln andere Maßnahmen ergreifen. Wir fühlen uns in unserer Wohnqualität stark gemindert und wenn der Sommer kommt werden wir unsere Terrasse nicht nutzen können wegen dem Gebell. Deshalb müssen wir jetzt handeln. 

  • Eberwein Karin geschrieben für 12 Januar, 2012, 16:57

    Diese ganzen Sprüche sind Humbug.Auch wir haben Nachbarn,die haben 4-6Riesenneufundländer.Waren beim Schiedsmann,beim Anwalt,Bellzeiten aufgeschrieben,und mit Kamera festgelalten.Sind soweit gegangen,das es zum Gerichtstermin kam,und dann diese DÄMLICHE Richterin einen Ortstermin angeordnet hat,das ganze Beweismaterial,Protokoll,Fotos,Kameraaufnahmen mit dem Hundegebell,wurde garnicht angeschaut.Beim Ortstermin waren die Hunde ruhiggestellt,(ist doch klar)Ach ja,wir hatten noch über 10Zeugen,die das Gebelle mitgekriegt haben,wurden garnicht geladen.Also,beim Ortstermin waren die Hunde ruhig,Fall verloren,unnötige Kosten.

  • Jutta geschrieben für 8 März, 2012, 13:45

    Wir haben auch zwei Hunde und wohnen in einem größeren Dorf.
    Wenn einer unserer Hunde raus in den Garten will, ist das okay, aber sobald gebellt wird im Garten, ist das Buch zu – Hund wird sehr deutlich reingebeten.
    Wir haben nette Nachbarn, teils mit kleinen Kindern und ich finde, unnötiges Hundegebell ist Ruhestörung die nicht sein muss, egal zu welcher Tageszeit.
    Genau so denke ich aber auch über unnötiges Kindergeschrei, z.B. beim Spielen auf der Straße. Dass hier in den Meinungen Unterschiede gemacht werden, WER nun den Lärm macht, ob Mensch oder Tier, finde ich neben der Sache.
    Es geht hier um Rücksicht und Mitdenken.
    Es ist gut, dass Ruhezeit gesetzlich geregelt sind aber auch außerhalb der Ruhezeit ist es für mich unakzeptabel dass unsere beiden Gauner draußen rumlärmen.
    Und wenn ein Einbrecher ins Haus kommt, um auch das “Problem” zu erläutern, bellen unsere beiden IM Haus und stellen die unerwünschte Person IM Haus ins Eck. Dafür brauchts auch kein Gebelle draußen.

  • Pionier geschrieben für 4 April, 2012, 17:46

    Ich habe auch nen Hund in der Wohnungt (ist ein Malinois) und die schlägt an wenn im Haus Türen zugeschlagen werden, oder Leute die Treppe runter Rennen. Betrunkene die versuchen in unsere Wohnung einzudrinngen sind ihr ganz suspekt.
    Der unter uns wohnende meint nun das das Anschlagen ( maximal 3 x Wau und dann kommt von mir das “Aus”) meiner Hündin störe.
    Die Qualmen den ganzen Hausflur voll, bohren (auch in der Mittagsruhe ) Sie läuft mit Stöckelschuhen die Treppe runter und schlägt laufend die Tür zu. Obendrein hat sie auch noch Angst vor Hunde!
    Das wird sicher noch nen Tanz geben.

  • Freddy geschrieben für 27 Mai, 2012, 7:44

    @ Pionier
    Das Zuschlagen von Türen ist auch extrem nervig. Und im Treppenhaus rauchen – da würde ich mal den Vermieter ansprechen. Es gibt bestimmt eine Hausordnung für sowas. Doch abgesehen davon frage ich mich, wie man so egoistisch sein kann, sich einen Hund in der Wohnung zu halten. Offenbar lebst du in einem Mehrfamilienhaus. Du hast nicht einmal die Voraussetzungen, einen Hund ordentlich zu halten. Und ob nun die anderen auch Störungen verursachen oder nicht, ist keine Rechtfertigung für dein eigenes Störverhalten. Es ist dein Hund und damit deine Verantwortung. Du hast also dafür Sorge zu tragen, dass dieser keinen Lärm macht. Aber du hast deinen Hund wohl nicht richtig erzogen und solltest das schleunigst nachholen. Es kann ja wohl nicht sein, dass er jedesmal kläfft, wenn einer die Treppe rauf- oder runtergeht. Das ist in der Tag nervtötend. Und wenn ich dein Nachbar wäre, würde ich dich wegen Ruhestörung anzeigen.

  • vicky geschrieben für 31 Juli, 2012, 12:47

    der Hund unserer Nachbarn bellt oft mehrere Stunden am Stück, weil er alleine zu Hause gelassen wurde! Noch nichtmal imHaus ist das auszuhalten! hab schonmal die KLingel für ein paar Minuten festgekleppt, nur dann hat er aufgehört!

    langsam bin ich soweit dass ich die polizei hole, damit die den Hund befreien und es nicht mehr durch die ganze strasse hallt!

    die anderen nachbarn sind allerdings zu feig etwas zu sagen, die wollen sich nicht mit den nachbarn anlegen, sondern stecken sich lieber ohrstöpsel in die ohren!

  • LucyundOskar geschrieben für 15 August, 2012, 6:51

    Ich kann mich der Meinung von “Babscher” nur anschließen und ich bin fassungslos was ich hier alles lesen konnte. Auch ich wurde heute wieder einmal von unserem kläffenden Nachbarhund geweckt. Ich habe nicht viele Tage an denen ich länger schlafen kann und somit ist es doppelt ärgerlich. Auch ich habe eine großen Hund und der ist kein Kläffer. Sie schlägt lediglich an, wenn jemand Fremdes sich hinterm Haus (Feld) aufhält, dafür soll es ja auch sein!! Aber wenn sie dann anschlägt, weiß ich auch das da was ist. Und sie bellt auch nichtdirekt wild drauf los sondern es wird erst einmal schön geknurrt!!
    Wenn ich sehe wie manche Halter mit ihren Hunden umgehen wird es mir heutzutage schlecht: sie bekommen fressifressi, dürfen mit ins Bett und dann wundern sie sich wenn die Hunde mit ihnen den Molly machen. Na dann gute Nacht!!

  • Naddl geschrieben für 9 September, 2012, 11:19

    Hallo Leute!

    Also zuerst mal muss ich dem sogenannten Mensch und Hund freund hier nen Denkzettel verpassen. Wir haben auch ne weiße Schäferhündin. Und bei uns in der Straße wohnen 6 Hunde. Alle Hunde, insbesondere die kleinen kläffen öfters mal über den Tag verteilt und JA es nervt mich auch total. Denn das sinnlose gekläffe von manchen Hunden ist einfach nur ein Beispiel dafür das sich die Menschen den Tieren nicht übergeordnet haben. Da stimmt die Rangordnung im Rudel daheim nicht. 
    Und was mich als Hundebesitzer am meisten ankotzt sind genau solche Leute, die sich nicht darum kümmern warum ihr Hund bellt und das ggf. abzustellen.
    Da muss man den Hund nicht schlagen oder ihn zwicken oder sonst was . Man sollte sich nur mit so einem Hund mal auseinandersetzen. 

    Unser Hund klefft nicht mal wenn die anderen 6 in der Nachbarschaft loslegen und das soll mal einer nachmachen. Natürlich könnte ich meine auch kläffen lassen. 

    Ich finde Hundebesitzer handeln falsch und ignorant wenn sie:

    -> den hund ständig kläffen lassen
    -> dem Hund seine Hinterlassenschaften nicht wegmachen
    -> Rüden an Hauswände pinkeln lassen.

    Und das sind leider genau die Dinge die mehrere Leute dazu bringen Hunde nicht zu mögen.
    Das gleiche Problem stellt sich bei Wohnungssuche raus. 

    Solche Leute sollten sich nochmal überlegen ob sie wirklich einen Hund wollten oder ob sie einfach eine bellende Katze haben wollen. 

  • Altdorf geschrieben für 16 Oktober, 2012, 22:18

    Hey, bitte immer schön locker bleiben. Es ist prinzipiell völlig egal, wer einem die Ruhe stört. Ob nun ein Erwachsener mit seiner Bohrmaschine, ein Kind oder ein Hund. Weshalb sollte hier ein Unterschied gemacht werden? Ein Hund kann aber nicht lachen, flüstern, schimpfen usw., sondern eben nur bellen. Das tut er, wenn er sich freut, Angst hat, erschrickt, mal muss, oder wenn er etwas bedrohlich empfindet. Das tut er eben dann mit seiner individuellen Lautstärke ein paar Sekunden und dann ist gut. Damit sind die meisten Hunde deutlich weniger laut, als Kinder, besonders wenn mehrere Kinder zusammen sind. Das ist dann wirklich unerträglich. Ein Hund hört meist nach sehr kurzer Zeit wieder auf. Und so was sollte jeder aushalten können. Kinder brüllen oft über Stunden und das jeden Tag. Ihr Hundkritiker seid nicht allein auf der Welt!
    Sicher: -problematisch wird es natürlich wenn ein Kläffer, also ein Hund, der beinahe auf jedes Geräusch reagiert, in einem Mehrfamilienhaus über lange Zeit allein gelassen wird, das ist sicher noch mal eine andere Nummer.

    @Babscher: – ein Satz noch zu Babscher und allen, die seinen höchst provokanten und beleidigenden Kommentar für gut finden: Erstens kann ich mir nicht vorstellen, dass Babscher selbst einen Hund hat und wenn doch, dann nennt er vermutlich seine Frau auch “Alte” und “Weib”. Wie kann man so abfällig Hunde als “Köter” oder “Töle” bezeichnen, wenn man selbst einen hat. Wahrscheinlich noch nie mit dem Hund gearbeitet, sondern immer nur wie einen Gegenstand behandelt.
    Tja, und zweitens kann ich es mir nicht verkneifen, die Beleidigung zu erwidern – den Dachschaden muss schon Babscher selbst haben, und vermutlich auch, wie er schreibt, “Krank sein”, denn wer so einen aggressiven, unsozialen und beleidigenden Kommentar ins Forum setzt, gibt über seinen Charakter einiges Preis. Gehen Sie mal in sich oder besser noch zu einem professionellen Psychologen.

  • Sally geschrieben für 25 November, 2012, 12:24

    Wir haben auch 2 Hunde, einer bellt wenn ich arbeiten bin 4 Stunden am Stück durch! Und das obwohl er 5 Min. bevor ich das haus verlasse draußen war, er hat viel beschäftigung am tag durch spatzieren gehen einkaufen gehen etc. wenn einer in den Hausflur kommt dann bellt er auch, und wenn er einmal angfangen hat, ist er selten zu beruhigen. Wir haben sogar ein anti bell halsband gekauft was wasser spritzt wenn er bellt… nichts nützt.=! auch für uns ist es nervig und wir leben in einer 110m² wohnung und für einen malteser und einen kleinen mischling dürfte das ja nicht zu klein sein. Er wurde unglücklicher weise vor 3 Tagen von 3 Labradoren angegriffen und gebissen die leider auch hier im Haus wohnen. Es ist ein 2 Familien haus. Seit dem dreht er durch. Und das obwohl diese Tiere sehr liebevoll sind und wirklich keiner fliege etwas zu leide tun habe die meinen Hund gebissen. Seit dem ist er ganz extrem mit dem bellen, es braucht sich nur eine fliege zu rühren. Und ich denke das liegt daran was er damals als welpe mitgemacht hat. Wir haben ihn aus Lüttich! Und ich weiß ist verantwortungslos einen hund da zu kaufen bla bla…. Über das gerede kann ich nur noch lachen ! Er ist gesund gewesen als welpe und unseren Mischling haben wir auch von Lüttich und die ist weder Verhaltensgestört noch krank.. Fazit. Es gibt auch bellende hunde wo bestizer nichts dafür können. Und wenn von meiner Nachbarin die Kinder draußen spielen und wirklich rumschreien wie in horrorfilmen wo die menschen abgeschlachtet werden über stunden! Finde ich das bellen von meinem Hund angenehmer. Denn das was die Kinder machen ist nicht normales kinder geschrei. DAS ist mind. genau so nervtötend und es geht ja nicht um Mensch/ Kind oder Hund sind beides lebewesen auf diesem Planeten und beide lebewesen sind zu respektieren nur weil der Mensch sich rausgenommen hat wichtiger zu sein. ES geht um den LÄRM. Denn manchen leuten stört es auch im frühling wenn die Vögel singen! Es gibt sogar menschen denen stört alles und da ich denke das hier einige von sind zieht einfach in ein abgelgenes stück wo keiner um einen rum wohnt und bloß keine hunde sind o. sonstiges was euren Lebensfrieden vernichten könnte. Und wenn ich höre/ lese die Polizei holen. Die lachen dich aus. Und deine Nachbarn machen genau das richtige! Die haben anscheind nicht so viel langeweile und genug beschäftigung um sich an einem bellen aufzugeilen! Und glaube mir wenn mein Hund ab und zu bellt und das länger als 10 min. stört es mich auch aber ich würde nie den gedanken haben ne knarre zu holen und/ oder zu schiessen. Euch knallt man auch nicht ab wenn ihr auf der straße lauthals lacht oder redet als ob ihr taub wärt oder?! Und das könnte ich auch bei den meisten !!

  • Sunny geschrieben für 29 November, 2012, 22:26

    Also, sehr interessant zu lesen, dass andere Menschen auch unter dem Problem “Hunde in Mietwohnung” bzw. Mehrfamilienhaus leiden. Wir haben hier mehrere Hunde, aber einer von zweien in einer kleinen Einzimmerwohnung ist der schlimmste. Die Halterin ganztätig berufstätig, beide Hunde alleine, fünf Tage die Woche. Hunde sind dann alleine ab 5 Uhr morgens. Ab da weiss man nicht, wann das Gebelle anfängt. Schlafe schon seit mehreren Wochen nicht mehr richtig. Kein Nachbar sagt was. Stehe ganz alleine mit dem Problem da. Habe mich schon bei der Hausverwaltung beschwert, beim Ordnungsamt, bei der Polizei und beim Amtstierarzt. Keiner fühlt sich richtig zuständig. Etliche Briefe und Schreiben prallen an der Hundehalterin ab, es interessiert sie gar nicht. Zudem gibt es sowieso viel zu viele Hunde in den Mietwohnungen, verstehe die Hausverwaltungen nicht. Alle Grünanlagen und Gehwege werden vollgeschissen und wenn die sich alle treffen, haben die nur ein Thema. Kleingeistiger Horizont.

  • Bibu geschrieben für 10 Februar, 2013, 22:14

    Also unser Nachbarshund ist immer im Garten Tag und Nacht Tagsüber finde ich das bellen nicht so schlimm aber in der Nacht mein Baby wird immer wach davon und fängt deswegen hysterisch an zu schreien kann man dagegen was tun das Kinderzimmer grenzt auch noch gerade an der Hundehütte
    lg

  • Poschi geschrieben für 13 Februar, 2013, 15:09

    Oh Gott,

    Hier sind aber unzufriedene Menschen. Wir haben auch 2 Hunde. Der Schäferhundmix ist aus dem Tierheim und wurde anscheinend misshandelt. Dies hat man uns nicht gesagt. Und obwohl beide gefördert und beschäftigt werden, ist eben dieser Mischling es, der draußen bellt wenn er der andere ihn ärgert. Doch unsere Nachbarn sind eben auch unzufrieden. So ist es heute der Hund, den wir bitte zwischen 13 und 15 Uhr nicht in den Garten lassen dürfen. Jedenfalls wurde das von uns gefordert…..
    Beim letzten Mal fühlte der Herr sich darin belästigt, das ich es mir halb 8 abends erlaubt habe, den Teil, der hinter seinem Grundstück liegt, zu mähen. Dann haben wir beim Grillen erzählt, was ständig mit einem Räuspern gedecktelt werden soll, wir wohnten kaum hier, wurde dem Ordnungsamt mitgeteilt, das hier sooooo viele Hunde wohnen, die nicht gemeldet sind…… hat sich natürlich nich bestätigt, aber ärgerlich, wenman so verdächtigt wird….. dann sollen genau unsere Hunde jagen gehen, nur weil der benannte Nachbar meint, es seien unsere. ein Nachbarsgubd von uns kläfft den ganzen Tag, sobald die Frau aus dem Haus geht. dies aber erst nachdem ihr Mann verstorben ist. So, nun meine Frage. Wo bitte steht geschrieben, das ich nicht Rasenmähen darf bei Sonnenschein nach der Arbeit, wer bitte hat mir vorzuschreiben, wann ich mich überhaupt im Garten aufhalte und vorallem wann mein Hund draußenzu sein hat?! Ems zeigt sich bei uns, das eben Nachbarn mit Kindern, mit Hunden und mit Enkeln ein ganz normales Leben führen, die bei Donnenschein draußen zu hören sind, die Lachen……. Doch besagte Nachbarn leben einfach nur, um ihre Kinderlosigkeit und Menschenfeindlichkeit zu zeigen. Es geht hier m normales Miteinander!!!! Es muss doch möglich sein, das man dem Nachbarn mal sagt, Ey heut war dein Hund nur am Jaulen…….. Ich wäre froh, so eine Info zu bekommen, denn wenn man es weiß kann man es abstellen. Aber wie gesagt, bei den meisten Meckernachbarn ist das Problem Anz. Woanders. Da wirdnur gesucht und versucht andere unglücklich zu machen und diese einzuschränken, weil. Sie verbittert sind

  • Matthias geschrieben für 7 April, 2013, 11:15

    Moin,

    auch wir leiden leider unter einem Nachbarn der seine zwei Collies den ganzen Tag alleine im Garten rumlaufen lässt während er und seine Frau arbeiten sind. Diese Hunde kommen auch abends nie raus, sind also immer nur auf dem Grundstück. 

    Es muss sehr langweilig für die beiden Hunde sein wenn sie den ganzen Tag so eingesperrt sind und sich niemand um sie kümmert. Vor allem deshalb haben die beiden Hunde jetzt angefangen alles in ihrem Umfeld zu kommentieren. Wenn jemand vorbeigeht wird gebellt. Wenn ein Martinshorn auch nur leise zu hören ist wird minutenlang mitgejault.  Motorräder bringen sie völlig außer Rand und Band. 

    Ich bin mittlerweile total genervt.

    Was soll ich machen, es gibt ja gar keine Möglichkeiten gegen so etwas vorzugehen.

  • Styper geschrieben für 15 Mai, 2013, 19:06

    Wie schön ruhig , friedlich und sauber wäre die Welt ohne Menschen !
    Wenn Dummheit brennen würde wäre die Erde eine Sonne !    

  • Palmwedelhalter geschrieben für 8 Juni, 2013, 20:27

    Ich kann mich dem Eintrag von “Babscher” nur anschließen, der den Nagel auf den Kopf trifft, auch, wenn die Wortwahl an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas überzogen ist.

    In Zeiten, in denen sich Mitmenschen zunehmend rücksichtslos und egoistisch, nur auf das eigene Wohl und die eigenen Interessen bedacht verhalten, ist es eben irgendwann mit dem kultivierten Umgang seitens der wirklich kultivierten Menschen auch einmal vorbei oder salopp gesagt: irgendwann hat man einfach mal die Nase voll.

    Dieses mit Unzufriedenheit, Verbittertheit, Neid, Mißgunst oder womit auch immer zu begründen, ist deutlich zu kurz gegriffen. Sicher gibt es viele Neidhammel unter uns, verbitterte und vom Leben frustrierte Einzelgänger oder Menschen, die Streit oder Probleme geradezu suchen, keine Frage.

    Aber es gibt eben auch Leute, die einfach nur in Ruhe und Frieden leben wollen, keiner Fliege etwas zuleide tun, hart arbeiten, friedlich und rücksichtsvoll und mit Respekt und Anstand mit ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt in Einklang leben wollen, dieses aber leider nicht können, da eben dummerweise nicht alle Menschen so “ticken”.

    Auch wir haben das “Glück” in einem Zweifamilienhaus zu leben, in dem sich unsere Mitbewohner vor einigen Monaten eine Chihuahua zugelegt haben, der uns seitdem quasi permanent nervt.

    Natürlich wissen wir, dass nicht der Hund das Problem ist, sondern seine Halter. Letztlich ändert aber diese gedankliche Trennung an unseren Empfindungen wenig bis gar nichts – die dauerhafte Einschränkung unserer Lebensqualität durch Lärm und nervliche Belastung bleibt bestehen.

    Der Versuch, unser Unbehagen friedlich und in sachlichem Gespräch zum Ausdruck zu bringen verbunden mit dem Wunsch um mehr Rücksichtnahme ist an der gnadenlosen Ignoranz und Arroganz unserer Nachbarn gescheitert, die sich zudem in dem Wissen wähnen, dass in diesem sog. “Rechtsstaat” letztlich gar nichts passiert, ehe nicht extreme Eskalationen passieren. Bis dahin müssen diejenigen, die versuchen, ihrer Position anständig und freundlich Gehör zu verschaffen leiden oder günstigstenfalls ihre Betrachtungsweise zu ihrem eigenen Wohl anpassen.

    Wir haben uns nun zum Selbstschutz angewöhnt, wenigstens vorübergehend, Fenster und Türen auch bei bestem Wetter verschlossen zu halten, um wenigstens einigermaßen unsere eigenen Worte hören zu können, wenn Nachbars Hund mal wieder die ganze Straße zusammenbellt, ohne dass jemand interveniert oder erzieherisch eingreift. Außerdem kommen wir heute mehr an die frische Luft als früher, denn wenn wir es zuhause (für das wir teuer Miete zahlen…) gar nicht mehr aushalten vor lauter nervendem Gekläffe, dann fahren wir eben mal öfter Rad oder machen mal einen Spaziergang mehr als früher…

    Und: wir suchen uns jetzt ein neues Zuhause, denn dieses ist für uns mittlerweile keines mehr, das uns als solches dient.

    Traurig, aber leider wahr, wie viele Leute sich heutzutage ihren Mitmenschen gegenüber verhalten. Und es wird garantiert noch viel “besser”.

    Noch ein Wort zu “Altdorf”: nicht jeder, der die Dinge auf den Punkt bringt, hat einen Dachschaden und bedarf professioneller Hilfe. Vielmehr ist es gut, dass es wenigstens noch ein paar Menschen gibt in diesen befremdlichen Zeiten, die über einen klaren Kompaß verfügen und vernünftige Ansichten haben.

  • Hauke geschrieben für 23 November, 2013, 22:17

    Guten Tag,

    ein Hoch auf die klare Ansage von “Babscher” und der etwas gewählteren Ausdrucksweise von “Palmwedelhalter”.

    RUHE – Tür auf – 2 Tölen raus – ohrenbetäubendes Gekläffe wegen nix – Tür irgendwann wieder auf – Tölen rein – RUHE

    Das Ganze täglich zwischen 6:00 und 22:30, etwa im Stundentakt – teilweise auch nachts. Seit einem Jahr.

    Direkte Ansagen an die Hundehalter – vollkommen fruchtlos

    Es scheint bei einigen Hundehaltern mitunter eine völlige Verblendung und Immunität in Sachen “Zumutbarkeit gegenüber anderen” einzutreten. Aus so manchen Schreiben, nicht nur in diesem Forum, ist teils auch eine erstaunliche Naivität in der gesamten Geisteshaltung zur “Kläffersache” an sich zu erkennen – denn nur darum geht es, nicht um den Hund an sich.

    Würden Hundehalter ihre Viecher anständig erziehen und halten, dann gäbe es wohl eher sehr selten Grund zur Klage. Aber hier tritt leider mitunter die o.g. “Verblendung” und “Naivität” in Kraft – und dann gibt es unvermeidlich Streit.

    Bedauerlich ist nur der lange juristische Weg für geplagte Bürger, um sich dieser Rücksichts- und Gedankenlosigkeit von Hundehaltern dieser Art zu erwehren … und das nur, um einen Normalzustand in seinem Lebensumfeld zu erreichen.

  • thomas geschrieben für 26 Juli, 2014, 17:16

    Ich habe einen großen Eigentumsgarten in der Großstadt ,aber die Lärmverursacher, sind hier weder
    Hunde noch eine andere Tierart, überwiegend wird der Lärm von Menschen ,oder deren Erungenschaften
    erzeugt. Da müßte man doch eigentlich auf Hauptstrassen innerhalb einer Großstadt auch das Auto verbieten.

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