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Bärlauch statt Knoblauch – So wächst er im Garten

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Von Bärlauch bekommen Sie keinen Mundgeruch
Von Bärlauch bekommen Sie keinen Mundgeruch

Er kommt immer mehr in Mode und ist vor allem unter Knoblauchliebhabern gerne genommen: der Bärlauch. Bärlauch  hat den Vorteil, dass er wie Knoblauch schmeckt, man davon aber keinen üblen Atem bekommt.

Der Samen benötigt Frost

Bärlauch kann man selbst anpflanzen. Ein schattiges Plätzchen und schon kann das Wachsen beginnen. Er ist sehr anspruchslos und braucht keine besondere Pflege. Der Bärlauch gehört zu den Kaltkeimern, was bedeutet, dass seine Samen Frost brauchen, um keimen zu können.

Samen im Herbst aussäen

Wer selbst ansäen möchte, der kann die Samen im Herbst aussäen, direkt ins Beet. Es gibt aber auch Bärlauchzwiebeln, die man ebenfalls im Herbst ausbringt und die schon im Frühjahr austreiben. Sie benötigen keinen Frost mehr.

Bärlauch kommt immer wieder

Alternativ kann man auch vorgezogene Pflanzen setzen. Essbar ist beim Bärlauch alles, also die Blätter, sowie die weißen Blüten. Einmal gepflanzt oder gesät vergrößert er sich selbständig und kommt Jahr für Jahr wieder.

Achtung: Bärlauch sieht den Maiglöckchen zum Verwechseln ähnlich. Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn Maiglöckchen sind giftig. Verwechslungen können böse enden. Deswegen immer separat pflanzen.


Foto1: © Hans – pixabay

2 KOMMENTARE

  1. Ich habe seit Jahrzehnten Bärlauch im Garten. Aufpassen, wenn er einmal Fuß gefasst hat Wuchert er sehr stark. Zum Thema Geruch:Man riecht ca. 12 Stunden nach Knoblauch, je nach Menge.Es ist für mich und Bekannte immer ein Kulinarisches Fest wenn er wächst.

  2. Leider wird mein Bärlauch immer weniger, hatte Blüten letzte Jahr stehen lassen, damit er sich selbst aussäht. Rundherum stand Staudensellerie und Petersilie, vertragen die sich nicht? Würde mich über Antwort freuen

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