Weiden sind in vielen Gärten kaum wegzudenken. Nicht nur, weil sie sehr pflegeleicht sind, sondern weil man damit auch sein künstlerisches Talent unter Beweis bestellen kann. Neben Körben, Schalen, Rankhilfen für Pflanzen und anderen dekorativen Accessoires, lässt sich mit Weiden auch ein optimaler Schichtschutz herstellen.

In seinem Video führt Dr. Markus Phlippen Schritt für Schritt vor, wie ein Weidenzaun entsteht. Das Besondere daran: Im darauffolgenden Video wird gezeigt, wie der Weidenzaun bereits nach 14 Tagen zu sprießen beginnt. Dies deutet darauf hin, dass es sich um ein Projekt handelt, bei dem der Erfolg so gut, wie sicher ist.

Update nach 14 Tagen

Nach zwei Wochen schaut man also am besten mal nach, ob der Weidenzaun fest im Boden sitzt und ob die Weidenruten tatsächlich ausgetrieben sind. Dr. Phlippen beantwortet im Video, ob man abgestorbene Zweige entfernen und ob es jetzt schon an der Zeit für den ersten Rückschnitt ist.

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Update nach 2 Jahren

Zudem bietet Dr. Markus Phlippen einen Blick zwei Jahre in die Zukunft: In einem weiteren Video demonstriert er, wie sich der Weidenzaun entwickelt hat, geht auf die notwendige Pflege ein und erklärt, wie Reparaturen bei Schäden durch Frostrisse oder abgestorbene Äste fachgerecht durchgeführt werden.

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Hätten Sie’s gewusst?

In der Weide befindet sich der Wirkstoff Salicin. Es ist ein Schmerzmittel, dass man unter anderem von Aspirin kennt. Als Tee aufgebrüht kann die Weide gegen Kopfschmerzen, aber auch bei rheumatischen Beschwerden oder eine Grippe helfen. Für den Tee zwei Teelöffel Weidenrinde mit kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen.

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Ringo von Gartentipps.com

Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

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