Viele Hobbygärtner vermeiden es, Chemie im Garten einzusetzen. Und das ist auch gut so! Denn chemische Substanzen haben in der Natur nichts zu suchen.

Keine Chemie im Garten
Ob Pflanzen gut gedeihen, ist auch immer von den Bodenverhältnissen abhängig | & copy; DiedovStock / stock.adobe.com

Hier unsere Ratschläge:

  1. Wählen Sie immer den richtigen Standort für Ihre Pflanzen. Wer Sonnenanbeter in den Schatten pflanzt oder Blumen, die den Schatten bevorzugen, in die Sonne setzt, der wird feststellen, dass die Pflanzen schneller krank werden.
  2. Achten Sie auf die Bodenverhältnisse. Nicht jede Pflanze kommt mit demselben Boden zurecht. Die einen brauchen sandigen Boden, die nächsten lehmigen und wieder andere einen humusreichen Boden. Achten Sie nicht auf solche wichtigen Dinge, können Krankheiten entstehen.
  3. Wer den Boden regelmäßig lockert und düngt, der beugt schon sehr vielen Krankheiten vor.
  4. Wer seine Pflanzen regelmäßig schneidet, in Form bringt und ausdünnt, der hat gesündere Pflanzen, weil so Krankheiten und Schädlinge schneller erkannt werden können.
  5. Arbeiten Sie immer mit sauberen Werkzeugen und Geräten, die intakt sind.
  6. Hilfsmittel wie Leimringe am Baum, Netze gegen Ungeziefer und Schnecken oder auch der Einsatz von Nematoden oder Schlupfwespen sind in jedem Fall erlaubt!

Wer seinen Garten in Ordnung hält und auf einige Tipps achtet, der braucht also gar keine Chemie.

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Ringo von Gartentipps.com

Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

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