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Andentanne – Pflanzen, pflegen und überwintern

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Andentanne
© gabriela bertolini – Fotolia.com

Die Andentanne, die in der Fachsprache als Araucaria araucana bekannt ist, wird auch als Chilenische Schmucktanne, Chiletanne oder auch als Schlangenbaum bezeichnet. Darüber hinaus ist die Tanne ebenso unter den folgenden Namen bekannt:

  • Chilenische Araukarie
  • Schuppentanne
  • Affenschwanzbaum
  • Monkey Puzzle Tree
  • Affentanne
Andentanne oder auch Chilenische Schmucktanne (Araucaria araucana)
Wuchsgeschwindigkeit: 5 – 30 cm im Jahr
Wuchshöhe: 1000 – 1800 cm
Wuchsbreite: 200 – 400 cm
Wurzelsystem: Tiefwurzler
Standort: Sonne bis Halbschatten
Boden: nährstoffreich, Kalk meidend
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Herkunft

Die Andentanne gehört zur Gattung der Araukarien und gilt damit als besonders altes Gewächs. Fossile Funde belegen schließlich, dass die heutigen Araukarien mit Pflanzen verwandt sind, dies es bereits vor rund 90 Millionen Jahren auf der Erde gab. Demnach gehört die Schuppentanne einer der ältesten Baumfamilien rund um den Globus an.

In Europa ist die Andentanne seit 1795 bekannt, was die Pflanzen einem Mediziner und Biologen namens Archibald Menzies zu verdanken hat. Nur ein paar Jahre später, nämlich 1800, kam auch der Name „Monkey Puzzle Tree“ in England auf. Ein Engländer hielt das Erklimmen der Andentanne für eine selbst für Affen kaum zu lösende Aufgabe und nannte die Andentanne dementsprechend fortan Monkey Puzzle Tree.

Dass der Baum so schwer zu erklimmen ist, liegt vor allem an den dolchartigen Blättern. Dass es dort, wo die Andentanne in der freien Natur vorkommt, gar keine Affen gibt, die sich an diesem Kunststück versuchen könnten, ist hingegen eher nebensächlich. Wer nun mehr über die in ihrer Heimat bedrohte Andentanne sowie die Möglichkeiten der Anzucht hierzulande erfahren möchte, sollte an dieser Stelle auf jeden Fall weiterlesen.

Pflanzenbeschreibung

Bei dieser Tannenart handelt es sich um ein immergrünes Gewächs, das in seiner Heimat Südamerika Wuchshöhen von 30 bis 50 Metern erreichen kann, während der Stamm dann einen Durchmesser von einem bis zwei Metern vorzuweisen hat. Außerdem ist festzuhalten, dass die Chilenischen Araukarien recht langsam wachsen. Pro Jahr gewinnen sie nicht mehr als maximal 30 Zentimeter an Höhe, so dass es extrem lange dauert, bis solch eine Tanne ihre maximale Wuchshöhe erreicht hat. Hierzulande beträgt der jährliche Wuchs mitunter sogar nur fünf bis 15 Zentimeter.

Allerdings werden diese Bäume auch sehr alt. Exemplare der Andentanne, die zwischen 1.300 und bis zu 2.000 Jahren alt waren, sind bereits dokumentiert worden. Sofern die Andentanne als Nutzholz verwendet werden soll, wird sie jedoch meist nach gut 500 Jahren gefällt. Es dauert gut 100 Jahre bis die Andentanne ihre unteren Äste abwirft, so dass der Stamm der Pflanze dort sichtbar wird. Zur Beschaffenheit des Baumes lässt sich zudem folgendes festhalten:

  • sehr biegsam
  • ein gerader, zylindrischer Stamm
  • dichter Nadelbesatz an den Zweigen
  • frischgrüne Zweige
  • Äste bestehend aus Quirlen zu je 3 bis rund 7 Zweigen
  • schirm- oder eiförmige Krone
  • tiefgehende Tannenwurzeln

Die Blätter der Andentanne glänzen nicht nur wunderschön dunkelgrün, sondern sie sind auch sehr hart und ledrig, sowie von einer schuppenförmigen Optik gekennzeichnet. Sie haben eine dreieckige Form und weisen eine Länge von 2,5 bis rund 3 Zentimetern auf. In ihrer Breite messen sie zwischen einem und zwei Zentimetern. Die Rinde der Andentanne hat eine Dicke von zehn bis 14 Zentimetern. Die Borke der Chilenischen Araukarie ist dunkelgrau und schützt die Tanne nicht nur vor Hitze, sondern auch vor möglichen Feuern.

Dies ist in der Heimat der Andentanne besonders deshalb so wichtig, da es dort zu Vulkanausbrüchen kommen kann. Bis zu einem Viertel des Stamms besteht aus der Rinde der Pflanze. Bei der Andentanne handelt es sich zudem um eine getrenntgeschlechtliche Pflanze, die ein ockergelbes Kernholz zu bieten hat, dessen Jahresringe nur äußerst schwer auszumachen sind. Das Holz der Andentanne lässt sich leicht be- und weiterverarbeiten, was dafür gesorgt hat, dass die Tanne inzwischen bedroht ist, da sie in ihrer Heimat häufig als Nutzholz abgeholzt wird.

Lebensraum der Andentanne

Wie es der Name der Andentanne bereits besagt, stammt diese Tanne aus Chile, genauer gesagt aus den Anden. Auch in Patagonien, sowie in Argentinien ist die Tanne heimisch. Die immergrüne Tanne ist dort sogar in einer Höhe von 600 bis 1.700 Metern über Normalnull zu finden. Auch Temperaturextreme von minus 20 Grad Celsius bis zu plus 30 Grad Celsius machen der Pflanze nichts aus. In ihrer Heimat ist zudem mit Niederschlägen von 1.000 bis zu 4.500 Millimetern pro Jahr zu rechnen.

Im Nordwesten von Europa ist die Andentanne durchaus winterhart und kann auch hierzulande eine Wuchshöhe von bis zu 50 Metern erreichen, sofern die optimalen Anpflanz- und Umgebungsbedingungen vorherrschen. Vor allem die wärmeren Teile von Deutschland werden von der Pflanze, die zum Beispiel im Botanischen Garten beim Schloss von Karlsruhe zu finden ist, bevorzugt. In vielen Teilen Deutschlands haben Hobbygärtner daher gute Chancen, dass ihre Andentanne prächtig gedeiht. Dazu bedarf es mitunter allerdings der Kübelhaltung.

Wie wird die Andentanne genutzt?

Nicht nur im Hobbygarten findet die Andentanne Verwendung. Vielmehr kommt das Holz der Chilenischen Schmucktanne auch in den nachfolgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Hausbau
  • Brückenbau
  • Bootsbau
  • Furnier

In Chile und Argentinien werden die Fruchtzapfen der Andentanne von einigen indigenen Völkern sogar als Nahrungsmittel verspeist. Dazu werden die Kerne gekocht, damit man ihnen anschließend die Schale abziehen kann. Sie ähneln geschmacklich einer Mischung aus den folgenden Lebensmitteln:

  • Kartoffeln
  • Mandeln
  • Erdnüsse

Wie vielseitig die Andentanne eingesetzt werden kann, zeigt sich auch daran, dass sie als Ziergehölz gleichermaßen beliebt ist. Der Park- sowie Zierbaum wird für seine exotische Optik sehr geschätzt und daher bewusst angepflanzt. In der Heimat der Pflanze ist es hingegen mittlerweile sogar so, dass diese als bedroht gilt. Das hat mit den vielen Nutzungsmöglichkeiten zu tun. Mittlerweile ist der Handel mit der Andentanne nicht mehr gestattet, da es sich um eine stark gefährdete Art handelt, die sogar auf der Roten Liste geführt wird. In Chile gibt es daher sogar ein Nutzungsverbot, während spezielle Schutzzonen für diese Tannenart in Argentinien eigens eingerichtet wurden.

So pflanzen Sie die Andentanne

Standort und Boden:

Als einer der ältesten Bäume der Welt bevorzugt die Andentanne einen Standort, der nicht nur möglichst warm und sonnig, sondern am besten auch windgeschützt sein sollte. Bezüglich der Bodenbeschaffenheit stellt die Tanne die folgenden Ansprüche an ihre Umgebung:

  • mager
  • ein hoher Sandanteil
  • leicht sauer (am besten ein pH-Wert von 5,5 bis 6,8)
  • feucht
  • mäßiger Nährstoffgehalt

Ein Standort mit einer möglichst hohen Luftfeuchtigkeit ist der Affentanne ebenso genehm. Eine Ausrichtung der Tanne nach Süden oder Westen gilt als ideal. Denn so kann dafür gesorgt werden, dass die Andentanne kaum mit Morgen-/ Vormittags-/ Wintersonne in Kontakt kommt. Besonders in Hinblick auf die Überwinterung der Affentanne im Freien ist die Standortwahl von entscheidender Bedeutung.

Sofern der Boden, in dem die Andentanne angepflanzt werden soll, nicht bereits die passende Nährstoffmischung mitbringt, können die Hobbygärtner bei Bedarf nachhelfen. Dazu ist eine Mischung aus Humus, Sand sowie aus Erde zu empfehlen. Handelt es sich um einen besonders schweren Boden, so sollte auf eine Drainage-Schicht nicht verzichtet werden. Sie sollte mindestens 20 Zentimeter dick sein, um die Andentanne ausreichend vor Staunässe schützen zu können.

Pflanzanleitung:

Die Andentanne sollte auf keinen Fall umgepflanzt werden, da dies dem Baum gar nicht gut bekommt. Daher gilt es von Anfang an den geeigneten Standort zu finden, an dem die Andentanne dauerhaft gedeihen kann. Auch die Kultivierung in einem Kübel ist durchaus denkbar. Allerdings sollte der Kübel groß genug sein, da ein Umtopfen der Pflanze, wie bereits erwähnt, auf jeden Fall zu vermeiden ist.

» Wuchshöhe beachten

Beim Anpflanzen der Andentanne gilt es zu bedenken, dass der Baum hierzulande meist Wuchshöhen von zehn bis maximal 15 Metern erreicht. Die Affentanne sollte also nur an Orten angepflanzt werden, wo dies nicht zum Problem wird. Außerdem muss die Andentanne auch in der Breite genügend Platz haben, damit ihr horizontaler Wuchs von rund vier Metern nicht zum Problem werden kann. Der Abstand zu anderen Gewächsen, Mauern sowie Dächern sollte daher ausreichend groß gewählt werden, da sich die Andentanne später nicht umpflanzen lässt und auch der Rückschnitt der Affentanne problematisch ist.

» Zeitpunkt und Pflanzloch

Hierzulande wird die Andentanne am besten im Frühjahr angepflanzt. Dies ist deshalb sinnvoll, da sich die Tanne dann noch bis zum Herbst an ihren neuen Standort gewöhnen und dort ausreichend neue Wurzeln bilden kann. Das Pflanzloch, das für die Andentanne ausgehoben wird, sollte in etwa die doppelte Breite und Tiefe des Wurzelballens der Tanne vorweisen können. Während die Andentanne in ihrer Heimat bedroht ist, sind Jungpflanzen hierzulande problemlos im Fachhandel erhältlich.

Am besten wird dem Pflanzloch neben Erde zum Schluss auch Gartenkompost oder Torf beigemischt. Denn dies trägt dazu bei, dass die Andentanne deutlich besser anwachsen kann. Die Obergrenze des Wurzelballens sollte komplett mit Erde bedeckt werden. Am Ende die Erde leicht festtreten und auf keinen Fall vergessen, die Schmucktanne ausreichend zu bewässern. Denn bei zu trockenen Bedingungen kann die Andentanne nicht gedeihen.

» Andentanne im Kübel pflanzen

Sofern die Andentanne in einem Kübel angepflanzt wird, ist dies grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Dabei sollten alle Hobbygärtner allerdings unbedingt auf ein frostfreies Substrat setzen. Zudem darf die geeignete Drainage nicht fehlen, da sie sich essentiell auf das Wohlergeben dieser Pflanze auswirkt. Folgende Materialien bieten sich in diesem Zusammenhang an:

  • Sand
  • Kies

Die Drainage-Schicht wird am besten mit einem Vlies abgedeckt, bevor der Pflanzkübel mit dem eigentlichen Substrat befüllt wird. Auch bei der Kübelanpflanzung gilt es die Andentanne wieder ausreichend zu wässern und die Jungpflanzen zumindest am Anfang vor Regen zu schützen.

So pflegen Sie die Andentanne richtig

Andentanne Äste und Nadeln
© gabriela bertolini – Fotolia.com

Gießen und Düngen:

Generell handelt es sich bei der Andentanne um ein recht pflegeleichtes Gewächs. Allerdings muss die Tanne konstant feucht gehalten werden, damit sie sich rundum wohlfühlt. Weiches Wasser bietet sich zum Gießen der Affentanne an. Staunässe ist jedoch Gift für die Tanne und sollte daher unbedingt vermieden werden, damit die Affentanne nicht eingeht.

In der Regel ist ein Düngen der Pflanze nicht erforderlich. Lediglich bei einer Andentanne, die als Kübelpflanze gehalten wird, sollte ein organischer Volldünger in flüssiger Form verwendet werden. Am besten ist die Pflanze in einem Abstand von zwei bis rund drei Wochen regelmäßig zu düngen. Dies gilt jedoch nicht im Winter.

Rückschnitt:

Ein Rückschnitt der Andentanne ist auf jeden Fall zu vermeiden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Andentanne an den beschnittenen Stellen in Zukunft nicht erneut austreiben wird. Sofern ein Rückschnitt aus Platzgründen dennoch nicht zu vermeiden ist, sollte dieser gut überlegt sein. Am besten schneiden alle Hobbygärtner die Affentanne dabei unmittelbar im Bereich des Stamms zurück und achten darauf, dass keine unschönen Stummel zurückbleiben.

Sofern sich der Rückschnitt nicht vermeiden lässt, sollte dieser möglichst bei trockenem, warmem Wetter durchgeführt werden. Die ideale Standortwahl trägt jedoch dazu bei, dass die Andentanne nie oder nur minimal beschnitten werden muss. Jeder Rückschnitt wirkt sich schließlich negativ auf die Optik der Tanne aus.

Vermehrung:

Die Vermehrung der Andentanne mittels Samen gestaltet sich relativ einfach. Allerdings gilt es zu bedenken, dass es sich um Kaltkeimer handelt. Diese können entweder im Kühlschrank gezüchtet oder bei den entsprechenden Witterungsbedingungen auch im Garten ausgesät werden. Schließlich bedeutet die Bezeichnung „Kaltkeimer,“ dass das Saatgut nur bei besonders kalten Temperaturen auskeimt.

Besonders für Laien und Anfänger gestaltet sich die Anzucht von Kaltkeimern im Kühlschrank am einfachsten. Dazu werden spezielle Anzuchtschalen benötigt, in welche die Samen der Andentanne dann gegeben werden können. Zusammen mit einem feuchten Gemisch aus Sand und Erde werden die Samen in die Schalen gegeben, die dann mit einer Plastiktüte zu bedecken sind. Während das Saatgut auskeimt, sollte es auf keinen Fall gedüngt werden, da dies sogar den Tod der zarten Pflänzchen bedeuten könnte.

Bis die Samen der Andentanne im Kühlschrank keimen, dauert es circa drei bis vier Wochen. Damit dieses Vorhaben gelingt, sollten alle Hobbygärtner sicherstellen, dass Temperaturen von rund fünf Grad Celsius im Kühlschrank vorherrschen. Nachdem die Samen ausgekeimt sind, können sie in ein passendes Substrat verpflanzt werden. Dabei ist es wichtig, dass das Samenkorn maximal zu zwei Drittel mit Substrat bedeckt wird und noch zu einem Drittel hervorschaut. Das Substrat für die Andentanne-Samen lässt sich wie folgt anmischen:

  • herkömmliche Anzuchterde aus dem Fachhandel
  • Sand oder Perlite oder Kokohum-Blumenerde (circa ein Drittel)

Wichtig ist, dass das Substrat konstant leicht feucht ist. Bis zur fertigen Keimung können bis zu drei Monate vergehen. Dabei gedeihen die Keimlinge nur bei Temperaturen von fünf bis maximal 25 Grad Celsius. Während die Umgebungstemperaturen durchaus variieren können, sollten sie sich immer in diesem Toleranzbereich bewegen.

Überwinterung:

Die Andentanne ist hierzulande nur bedingt winterhart. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Affentanne von Anfang an in Kübeln anzupflanzen. Dieser Schritt ermöglicht die problemlose Überwinterung des Baums. Ob die Tanne auch im eigenen Hobbygarten ausgepflanzt werden kann, hängt also vor allem davon ab, welche Niedrigtemperaturen im Winter erreicht werden.

Der passende Standort kann zudem dazu beitragen, dass Schäden an der Andentanne selbst bei starkem Frost weitestgehend vermieden werden können. Daher ist es zum Beispiel sinnvoll, wenn die Andentanne einen Standort unmittelbar in der Nähe einer Gebäudenordwand zugeteilt bekommt. Dieser Standort sollte zwar hell sein, die Affentanne aber gleichzeitig auch vor den schädlichen Einflüssen der Wintersonne schützen.

Eine dicke Mulchschicht zum Schutz der Wurzeln kann der Andentanne ebenfalls beim erfolgreichen Überwintern im Freien behilflich sein. Ein Schattiernetz kann hingegen genutzt werden, um die Zweige vor den Einflüssen der Wintersonne zu schützen. Um den Stamm vor Frost zu schützen, kann er ganz einfach mit einem der nachfolgenden Materialien umwickelt werden:

  • Vlies
  • Tannenzweige
  • Schilfrohrmatten

Außerdem gilt es zu bedenken, dass die Andentanne selbst im Winter mäßig gegossen werden muss, damit der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet, was sonst zum „braunen“ Tod der Schmucktanne führen würde. Allerdings ist das Gießen der Andentanne im Freien nur dann zu empfehlen, wenn es sich aktuell um eine frostfreie Periode oder um eine trockene Frostperiode von einer längeren Dauer handelt.

Krankheiten und Schädlinge erkennen und bekämpfen

Auch wenn die Affentanne grundsätzlich als ein sehr robustes Gewächs gilt, kann ihr Staunässe erheblichen Schaden zufügen. Nicht nur die Nässe selbst schadet der Pflanze, sondern Pilzinfektionen werden gleichzeitig auch begünstigst. In der Regel verlaufen diese für die Tanne tödlich.

Wenn es im Winter zu viel Frost und gleichzeitig zu viel Sonne kommt, wird dies für den Baum häufig ebenfalls zu einem ernsthaften Problem. Die Andentanne kann dann kein oder nicht mehr genügend Wasser aufnehmen und vertrocknet somit einfach. Dass die Andentanne vertrocknet, lässt sich auch an der braunen Färbung des Baums erkennen.


Foto1: © gabriela bertolini - Fotolia.com, Foto2: © gabriela bertolini - Fotolia.com

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