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Pfaffenhütchen – Pflegeleicht und wunderschön

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Die Beeren sind giftig
Die Beeren sind giftig

Der Herbst wird von vielen Hobbygärtnern ganz besonders geliebt, denn dann verfärben sich viele Büsche und Bäume und bringen die herrlichsten Farben hervor. So wie das Pfaffenhütchen.

Die Beeren sind giftig
Pflanzen, die im Herbst wunderschön blühen, sind im Sommer oft unscheinbar. Im Herbst trumpfen sie dann aber richtig auf. Zu ihnen gehört auch das Pfaffenhütchen oder auch Spindelstrauch genannt. Es bildet ab August rote Beeren, die für den Menschen giftig sind. Wer also kleine Kinder hat, sollte hier ganz besonders aufpassen. Diese Beeren sind die Leibspeise von Rotkehlchen, die man mit diesen Büschen anlocken kann.

Pflegeleicht und wunderschön: das Pfaffenhütchen
Ab September verfärben sich die Blätter des Pfaffenhütchens dann in die tollsten Herbstfarben. Von gelb über orange bis hin zu lilarot ist alles dabei. Das Beste aber ist, dass dieser Busch pflegeleicht ist und überall wächst. Er mag Sonne bis Halbschatten und wächst sowohl in schweren Böden, wie auch in feuchter Erde. Es ist zudem ein Busch, der leicht im Zaum gehalten werden kann und der in fast jede Ecke des Gartens passt. Durch seine Blüten sieht der Strauch dekorativ aus. Der Strauch kann bis zu drei Meter hoch werden. Als Baum kann er sogar bis zu sechs Meter hoch werden.


Foto1: © Peter Eggermann - Fotolia.com

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