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Einbruchschutz beginnt im Garten – 4 Tipps

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Einbruchschutz Garten Tipps
Bei hohen Hecken haben es Einbrecher leichter

Wer sein Haus vor Einbrechern schützen möchte, der muss damit schon im Garten anfangen. Dabei gibt es viele Dinge, die man nutzen kann und einiges, was man beachten sollte, denn Einbruchschutz beginnt im Garten.

  1. Hohe Hecken ziehen Langfinger an. Wenn man einen Garten rundum mit hohem Sichtschutz versehen hat, dann haben Diebe leichtes Spiel. Auf das Grundstück gelangen sie schnell. Dort können sie sich dann ungestört dem Haus widmen, es kann ja keiner zusehen.
  2. Licht ist immer sinnvoll. Wer sein Haus in der Dunkelheit beleuchtet, und zwar auch von außen, der hat schon mal einen hohen Schutz. Dabei muss die Beleuchtung nicht dauerhaft sein, sondern sollte mit Hilfe von Bewegungsmeldern anspringen. Einbrecher schrecken davor zurück.
  3. Ein Warnhinweis „Vorsicht, vor dem bissigen Hund“ am Eingang kann nicht schaden.
  4. Ebenso sind Kameras sinnvoll. Diese ebenfalls mit Bewegungsmelder ausstatten und nur dann einschalten, wenn man nicht zuhause ist. Auch Attrappen, die nicht als solche erkennbar sind, können abschreckend wirken. Den Eingangsbereich des Hauses sichernn Sie am besten mit einem Fingerprint-Türöffner – kann auch nachträglich eingebaut werden. Durchaus sinnvoll ist auch ein Türspion bzw. eine Video-Türsprechanlage. Gleiches gilt für Fenstersicherungen.

Ein paar Punkte, die Einbrechern schnell das Handwerk legen können.

Zusatztipp:
Wenn Sie zu den Menschen gehören, die ständig Ihre Schlüssel suchen, dann ist ein Schlüsselfinder genau das richtige für Sie. Sollten Sie den Haustürschlüssel zum Beispiel mal um das Haus herum verlieren, finden Sie ihn so auch schnell wieder – und somit auch noch vor potenziellen Einbrechern.

Foto1: © Dmitry Naumov - Fotolia.com

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