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Hohes Fettblatt „Herbstfreude“ – Pflanzen, pflegen & vermehren

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Pflegeleicht, anspruchslos und widerstandsfähig – so kommt das hohe Fettblatt „Herbstfreude“ daher. Wer sich den farbenfrohen Herbstblüher in den Garten setzen möchte, findet hier noch einige Tipps.

Hohes Fettblatt Herbstfreude
© M. Schuppich – Fotolia.com

Für einen späten Farbtupfer im Beet ist das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ ein zuverlässiger Kandidat. Die Stauden sind buchstäblich nicht tot zu kriegen und eine beliebte Anfängerpflanze. Optisch lebt das Fettblatt von seinen Kontrasten. Die dicken und fleischigen Laubblätter sind graugrün gefärbt. Die Blütendolden bestehen aus zahlreichen kleinen Blütensternchen. Mit seiner braunroten Färbung ist das Hohe Fettblatt ein Sinnbild für die im Sonnenlicht erstrahlenden warmen Farben des Herbstes und eine Zierde für jedes Beet. Dabei gibt sich die Fetthenne eigentlich mit jedem Standort zufrieden und wächst endlich auch dort, wo es Ihnen bisher nicht gelang, eine Zierpflanze zu kultivieren. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Pflege und Kultivierung dieses blühfreudigen und ungemein pflegeleichten Allrounders.

Pflanzenbeschreibung

Das Hohe Fettblatt wird auch Mauerpfeffer genannt und gehört der Familie der Dickblattgewächse an. Fetthennen werden botanisch als „Sedum“ bezeichnet. Dies ist eine Ableitung des im Lateinischen verwendeten Trivialnamens für einige Sorten von Dickblattgewächsen. Das Hohe Fettblatt stellt den artenreichsten Vertreter unter den Dickblattgewächsen. Neben dem Hohen Fettblatt „Herbstfreude“ existieren mehr als 400 weitere Arten. Die ursprüngliche Heimat der Pflanzen liegt meist auf der Nordhalbkugel. Einige Sorten kommen auch in Südamerika oder im Osten Afrikas vor. Das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ ist eine von etwa 100 in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und den Atlantikinseln beheimateten Arten.

Arten der Fetthenne vorgestellt

Wie bereits erwähnt, gehören der Gattung Sedum über 400 Pflanzenarten weltweit an. Etwa 100 davon wachsen auch in unseren Breiten und sind dem Klima gut angepasst. Die Fetthenne ist dabei eine ausgesprochen vielseitige Pflanzengattung, deren Artenreichtum besonders gut in einer Gruppenpflanzung zum Ausdruck kommt.

Einige beliebte Pflanzenarten stellen wir Ihnen nun näher vor:

❍ Ockergelbe Fetthenne

Dies ist eine besonders genügsame Pflanzenart, welche auch auf kargen Böden wächst. Die Ockergelbe Fetthenne kommt beinahe ohne Nährstoffe aus und ist häufig in Steingärten anzutreffen.

❍ Felsen-Fetthenne

Diese Sorte kommt relativ selten vor. Die gelben Blütenköpfe erscheinen ab Juli. Einst war die niedrig wachsende Mauerpfefferart eine beliebtes Küchenkraut.

❍ Scharfer Mauerpfeffer

Die goldgelbe Blüte des Scharfen Mauerpfeffer setzt hübsche Akzente zum Braunrot der Fetthenne „Herbstfreude“. Diese Pflanzenart macht im Gartenbeet eine gute Figur, kann aber auch zur Dachbegrünung eingesetzt werden.

❍ Kaukasus-Fetthenne

Diese Sorte ist immergrün und eignet sich sehr gut als Bodendecker. Die Pflanze liebt einen sonnigen Standort, ist besonders wuchsfreudig und kann als Bodendecker eingesetzt werden.

Wann blüht das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“?

Das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ ist eine der weit verbreiteten Arten der Fetthenne. Dies liegt nicht zuletzt an der ausgeprägten Blütenbildung, die im Spätsommer einsetzt und bis zum ersten Frost andauern kann. Im Spätsommer wird die Fetthenne gern von Bienen und Hummeln besucht.

Hohes Fettblatt „Herbstfreude“ pflanzen

Über die Pflanzung des Hohen Fettblattes „Herbstfreude“ nachzudenken, ist eine Entscheidung, die Sie nicht bereuen werden. Kaum eine Zierpflanze wird sich so dankbar und genügsam in Ihrem Garten einleben und ohne umfangreiche Pflegemaßnahmen Jahr für Jahr zuverlässig mit einer farbgewaltigen Blütenpracht den Herbst einläuten. Wenn sich das Hohe Fettblatt durchaus auch kompromissbereit zeigt, sollten bei der Pflanzung einige Dinge berücksichtigt werden, damit die Pflanze schnell zu einer attraktiven Blühstaude heranwächst.

Den passenden Standort finden

Bevorzugt gedeiht die Fetthenne „Herbstfreude“ an einem sonnigen Standort. Dies kommt nicht nur der Ausbildung der Blüten zu Gute, sondern letztlich auch Ihnen, denn erst wenn die Fetthenne von der Sonne beschienen wird, entfaltet sich ihre ganz besondere Ausstrahlung. Die attraktiven Stauden eignen sich sehr gut für Gruppenpflanzungen, benötigen jedoch ausreichend Platz, um sich entfalten zu können.

» Tipp: Das Hohe Fettblatt wächst bis zu einem halben Meter in die Breite und sollte in diesem Bereich nicht von direkten Beetnachbarn umgeben sein.

Die dickfleischigen Blätter gaben der Pflanze ihren Namen und kommen Ihnen zugleich bei der Standortwahl entgegen. Die Blätter können viel Wasser speichern und demzufolge kommt das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ auch mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Dabei gedeiht die Pflanze in der Sonne, im Schatten oder im Halbschatten. An zu dunklen Standorten werden Sie weniger Freude an der attraktiven Blütenfarbe haben und die Pflanzen wachsen auch weniger intensiv. Die idealen Temperaturen liegen bei 20 bis 25 Grad.

» Tipp: Sie können mit der pflegeleichten Fetthenne Steingärten, Mauern oder Dachgärten in einen attraktiven Blütenteppich verwandeln.

Einen Feind besitzen die robusten Pflanzen dennoch, nämlich Staunässe. Der Boden sollte also lieber zu trocken, als zu feucht beschaffen sein. Werden der Pflanzerde Kies, Sand oder Lavagestein untergemischt, wird der Boden durchlässiger und dies wirkt Staunässe entgegen.

In Kurzform:

  • sonnig
  • hell
  • warm
  • keine Staunässe

Das passende Substrat auswählen

Die Ansprüche an den Boden halten sich beim Hohen Fettblatt „Herbstfreude“ ebenfalls in bescheidenen Grenzen. Ein schwerer Boden würde den Pflanzen weniger gut bekommen und das Auftreten von Staunässe begünstigen. Bereits bei der Pflanzung lässt sich für ein lockeres Substrat sorgen. Lockern Sie den Boden auf und mischen Kompost, Sand oder Kies unter, dann kann das Gießwasser besser abfließen und Staunässe wird vermieden.

Auch überdüngter Boden bekommt den Pflanzen nicht, denn sie haben nur geringe Nährstoffansprüche. Um den Boden karger erscheinen zu lassen, können Sie ausreichend Sand untermischen.

In Kurzform:

  • frisch
  • durchlässig
  • nährstoffarm
  • pH-Wert 6,5 bis 7,3

Pflanz-Anleitung:

❶ Standort auswählen
❷ Substrat von Unkraut und Steinen befreien
❸ Boden gut auflockern
❹ Wurzelballen wässern
❺ Pflanzloch ausheben
❻ Drainage gegen Staunässe anlegen
❼ Pflanze einsetzen
❽ Pflanzloch schließen
❾ Pflanze angießen

Das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ als Kübelpflanze

Die Pflanzen gedeihen auch sehr gut im Kübel oder Balkonkasten. Hierbei ist ein durchlässiges Substrat ganz besonders wichtig, im Kübel kann sich Staunässe weit schneller entwickeln, als im Freiland. Sie können als Substrat auch im Handel erhältliche Blumenerde verwenden und dieser Kompost untermischen. Dann erhält die Fetthenne bei der Pflanzung alle benötigten Nährstoffe und sollte dann nur sehr sparsam mit Flüssigdünger versorgt werden.

Sie können Ihre Pflanzerde auch einfach selbst mischen:

  • Torf – drei Anteile
  • Quarzsand – 1,5 Anteile
  • Ackererde – 1,5 Anteile
  • Lavagranulat – 1 Anteil

So pflegen Sie das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ richtig

Hohes fettblatt Fetthenne Blüte
© LuckyRiga – Fotolia.com

❍ Gießen:

Bei der Bewässerung des Hohen Fettblattes „Herbstfreude“ sollten Sie sich generell zurückhalten. Die Pflanze kommt mit einem trockenen Standort weit besser zurecht, als mit einem zu nassen Standort. Während der Wachstumsphase ist eine mäßige Bewässerung notwendig. Achten Sie darauf, den Boden lediglich zu befeuchten und nicht zu durchnässen. Durch das Anlegen einer Drainage sorgen Sie für die Durchlässigkeit des Bodens und verhindern die Entstehung von Staunässe. Bevor erneute Wassergaben erfolgen, sollte der Boden gut angetrocknet sein.

» Tipp: Kurzeitige Trockenphasen wirken sich positiv auf den Wuchs und die Blattfärbung aus.

Zu viel Feuchtigkeit lässt die Blätter schnell schlaff erscheinen. Die Triebe stehen nicht mehr wie gewohnt aufrecht, sondern hängen schlaff herab. Im fortgeschrittenen Stadium beginnen die Wurzeln zu faulen und die Pflanze geht ein.

Das Hohe Fettblatt „Herbstfreude“ kann mit Leitungswasser oder mit Regenwasser gegossen werden. Ein mäßiger Kalkanteil schadet der Pflanze nicht.

❍ Düngen:

Weniger ist mehr – kommt es zu einer Überdüngung der Fetthenne, reagiert die Pflanze ähnlich, wie bei einer zu gut gemeinten Bewässerung. Es kommt zum Erschlaffen der Triebe, bis hin zum Abknicken. Die Fetthenne gibt sich mit wenig zufrieden. Wird bei der Pflanzung ein Langzeitdünger in Form von Kompost oder Hornspänen verabreicht, benötigt die Pflanze keine weiteren Düngergaben.

» Tipp: Handelsüblicher Flüssigdünger enthält oft zu große Mengen an Stickstoff. Dies führt zu einem Weichwuchs und dem Abknicken der Triebe.

❍ Rückschnitt:

Werden auch die übrigen Blühpflanzen im Herbst zurückgeschnitten, bei der Fetthenne kann dies ausbleiben. Die Pflanze wirft das Laub ab. Die verbleibenden Blütenstände sind im winterlichen Garten äußerst attraktiv. Sie werden es nicht bereuen, wenn Sie sich den Rückschnitt auf den Spätwinter aufsparen und damit abwarten, bis die Nachtfröste ausbleiben und sich der Frühling ankündigt.

Die Pflanze wird direkt über dem Erdboden gekürzt. Der frische Trieb erscheint unmittelbar aus der Wurzelverdickung. Einem zu üppigen Wuchs können Sie mit Verjüngungsmaßnahmen begegnen. Die richtige Zeit für den Verjüngungsschnitt ist ebenfalls das Frühjahr. Die Pflanzen können nicht nur beschnitten werden, sondern lassen sich im Frühjahr auch durch Teilung vermehren. So wirken Sie einem zu üppigen Wuchs entgegen und gewinnen zugleich neue Pflanzen hinzu.

❍ Umtopfen

Da die Fetthenne sehr stark in die Breite wächst, ist das Pflanzgefäß nicht zu klein zu wählen. Dabei eignen sich breite, flache Schalen oder Töpfe besonders gut. Im Frühling ist es an der Zeit, das Hohe Fettblatt in ein größeres Pflanzgefäß zu setzen. Ein sicheres Anzeichen, dass ein größeres Pflanzgefäß benötigt wird, sind sichtbare Wurzeln, welche aus dem Topfboden ragen oder auch an der Erdoberfläche sichtbar werden.

» Tipp: Zwischen der Pflanze und dem Rand des neuen Pflanzgefäßes sollten mindestens vier Zentimeter Platz frei bleiben.

❍ Krankheiten und Schädlinge:

Das Hohe Fettblatt ist pflegeleicht und robust. Krankheiten und Schädlinge treten eher selten auf.

Auf einige Probleme, welche unter Umständen auftreten können, soll dennoch hingewiesen werden:

  • Wollläuse
  • Dickmaulrüssler
  • Wurzelfäule

Wollläuse – Gefahr für die Blätter

Ein Befall mit Wollläusen wird nicht unbemerkt bleiben, wenn Sie Ihre Pflanzen beobachten. Ist es dazu gekommen, zeichnet sich ein wie kleine Wattebäusche anmutendes Gespinst auf den Blättern ab. Die Insekten selbst sind klein und flügellos und können etwa fünf Millimeter lang werden. Wollläusen dient der Pflanzensaft als Nahrung. Bleibt dies unerkannt, kann es zum Absterben der Pflanzen führen.

Was ist zu tun?
Als wirksames Hausmittel hat sich Seifenlösung bewährt. Auf einen Liter Wasser geben Sie zwei Esslöffel Schmierseife. Wird die Pflanze damit behandelt, führt dies zum Absterben der Wollläuse, da diese nicht mehr atmen können. Alternativ können Sie auch Shampoo oder Olivenöl verwenden. Florfliegen und Marienkäfer zählen zu den natürlichen Fressfeinden der Fetthenne.

Dickmaulrüssler – der gefräßige Käfer

Dickmaulrüssler sind Käfer, die Längen von bis zu einem Zentimeter erreichen können. Die schwarzen, flugunfähigen Insekten sind nachtaktiv und können dann ungestört schwere Schäden an den Blättern anrichten. Während die ausgewachsenen Tiere sich mit den Blättern begnügen, haben es die Larven auf die Wurzeln abgesehen. Dies bleibt über längere Zeit unerkannt und kann schließlich zum Absterben der gesamten Pflanze führen.

Was ist zu tun?
Von chemischen Mitteln wird nicht nur im Sinne des Umweltgedankens abgeraten, eine Behandlung wird vermutlich auch nicht den gewünschten Erfolge bringen, da sich die Tiere bei Tage in den oberen Erdschichten verborgen halten und nur in den Abend- und Nachtstunden erscheinen. Nutzen sie besser die Gunst der Stunde und sammeln die Käfer direkt von der Pflanze ab. Die Larven, welche die Wurzeln befallen, sind schwieriger zu bekämpfen. Bewährt haben sich hier sogenannte Nematoden. Dabei handelt es sich um mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Fadenwürmer, welche dem Gießwasser beigeben werden.

Wurzelfäule durch Pflegefehler

Werden die Pflanzen zu häufig gegossen und die Flüssigkeit kann nicht zügig abfließen, entsteht Staunässe und damit der wohl größte Fein der Fetthenne. Staunässe ruft mit der Wurzelfäule eine häufige Pilzerkrankung auf den Plan. Die durch Gießfehler geschwächte Pflanze beginnt nach und nach zu faulen. Wird die Wurzelfäule früh erkannt, sollte die Pflanze umgehend aus dem Boden genommen und in trockenes Substrat umgepflanzt werden. Meist kommt jedoch jede Hilfe zu spät und die Pflanzen sollten aus dem Boden genommen und entsorgt werden.

» Achtung: Von Wurzelfäule betroffene Pflanzen gehören nicht auf den Kompost, sondern sollten über den Hausmüll entsorgt oder direkt verbrannt werden.

❍ Vermehrung:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Vermehrung, welche nun näher erläutert werden sollen.

Die Vermehrung durch Stecklinge

Die Vermehrung durch Stecklinge gestaltet sich recht einfach und unkompliziert. Die Stecklinge werden im Frühling geschnitten. Dabei eignen sich Kopfstecklinge, Blattstecklinge oder Triebstecklinge. Bevor die Stecklinge in Pflanzerde gesetzt werden, sollten die Schnittstellen einigen Zeit trocknen. Die Stecklinge werden anschließend in ein Torf-Sand-Gemisch gesetzt. An einem hellen Fensterplatz wird nun abgewartet, bis die Bewurzlung einsetzt. Dieser Prozess lässt sich beschleunigen, indem man eine Plastikhaube darüberstülpt. Nach vier bis acht Wochen dürften die Stecklinge hinreichend bewurzelt sein und können am gewünschten Standort eingepflanzt und wie erwachsene Pflanzen behandelt werden.

Die Vermehrung durch Teilung

Eine Vermehrung durch Teilung bietet sich an, wenn die Pflanzen eine entsprechende Größe erreicht haben. Die Teilung wird bevorzugt im Frühling vorgenommen. Nach der Entfernung der Pflanze aus dem Boden sollte die Erde von den Wurzeln vorsichtig gelöst werden. Der Wurzelballen wird mit den Händen in verschiedene Segmente geteilt, die dann an verschiedenen Stellen im Freiland oder in Pflanzkübel direkt wieder ausgepflanzt werden können.

Die Vermehrung durch Samen

Besitzen Sie noch kein Hohes Fettblatt, ist der Kauf von Samen kostengünstiger als der Erwerb einer kompletten Pflanze. Fetthennen sind Lichtkeimer und dürfen daher nicht mit Erde bedeckt werden. Die Aussaat kann ab Mai direkt ins Freiland erfolgen.

» Tipp: Eine Dusche mit dem Wasserstrahl verhindert, dass die Samen vom Wind weggetragen werden.

Innerhalb weniger Wochen dürfte sich der Erfolg abzeichnen und die kleinen Jungpflanzen können pikiert werden. Die kräftigsten Pflanzen werden am Standort belassen oder neu ausgepflanzt, bzw. in Pflanzgefäße gesetzt.

❍ Überwinterung:

Im Freiland ausgepflanzte Fetthennen sind winterhart und benötigen keinen zusätzlichen Winterschutz. Kübelpflanzen sind weniger robust und die Wurzeln dürfen nicht komplett einfrieren. Daher sollten die Fetthennen im Kübel frostfrei im Haus überwintern. Der Standort sollte hell gewählt werden. Die ideale Temperatur für den Winterstand liegt bei fünf bis zehn Grad. Das Gießen ist während der Wintermonate stark einzuschränken. Der Boden sollte aber nicht komplett austrocknen.

» Tipp: Wer seine Fetthenne im Kübel im Freien überwintern möchte, wählt einen geschützten Standort und umwickelt das Pflanzgefäß mit Gartenvlies oder Kokosmatten. Laub oder Reisig dienen als Abdeckung des Wurzelbereichs.


Foto1: © M. Schuppich - Fotolia.com, Foto2: © LuckyRiga - Fotolia.com

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