Wenn Sie Ihren Paprika vorziehen möchten, dann sollten Sie schon im März mit der Aussaat beginnen. Was Sie bei der Aussaat beachten müssen, erfahren Sie hier.

Wer im eigenen Garten gerne Paprika oder Peperoni anpflanzen möchte, der kann sich entweder Jungpflanzen aus der Gärtnerei holen oder seine Paprika vorziehen.

Paprika selbst ziehen

Jungpflanzen aus der Gärtnerei kosten natürlich einiges mehr, als wenn man die Pflanzen selbst zieht. Wenn Sie das wagen wollen, dann sollten Sie früh genug damit beginnen. Der Grund: Sowohl Paprika als auch Peperoni brauchen mindestens drei Monate, bis sie reif sind. Wer damit erst im Mai oder Juni beginnt, der wird auch erst sehr spät und dann meist spärlich ernten. Deswegen sollte man schon im März damit beginnen, die Aussaat vorzubereiten.

Paprika vorziehen

Die Aussaat sollte wie folgt geschehen: Nehmen Sie sich Anzuchtschälchen oder Saatplatten und säen Sie die Pflanzen aus. Dabei sollten Sie darauf achten, dass eine Temperatur von 28 Grad nicht unterschritten wird.

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Die Saattiefe liegt bei ca. einem Zentimeter. Die Erde müssen Sie nun gut andrücken und immer ein wenig feucht halten. Achten Sie aber darauf, dass keine Staunässe entsteht, damit die Erde nicht anfängt zu schimmeln.

Wenn die Pflanzen dann vorwitzig aus der Erde gucken und sich die ersten Blätter gebildet haben, dann können Sie die Pflanzen kühler stellen: 20 Grad sind optimal. Ab Anfang Mai können Sie die Jungpflanzen dann in das Gemüsebeet pflanzen.

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Ringo von Gartentipps.com

Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

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