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Video: So lässt sich gute Blumenerde von schlechter unterscheiden

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Sobald die ersten frühlingshaften Temperaturen erreicht werden und die Sonne sich öfter blicken lässt, begeben sich viele Hobbygärtner in Baumärkte, Gartencenter und Discounter, um Blumenerde zu besorgen. Schließlich soll der triste Anblick vom Winter so schnell wie möglich gegen bunte Blumen und Pflanzen ersetzt werden.

Was eigentlich so unkompliziert klingt, ist längst nicht so einfach. Wie bei vielen anderen Dingen auch, gibt es auch bei der Pflanzenerde unendlich viele Sorten und Anbieter. Auch die Qualitätsunterschiede sind sehr groß und nicht immer lässt sich gut oder schlecht am Preis festmachen. Das Laien hier schon mal an ihre Grenzen stoßen, ist kaum verwunderlich. Letztes Jahr im April gab es dazu einen sehr interessanten Bericht bei der ZDF-Sendung Volle Kanne. Hier erklärt der Gartenexperte Elmar Mai wie sich gute Erde von schlechter unterscheidet und worauf beim Kauf unbedingt geachtet werden muss. Denn nicht immer ist wirklich das drin, was drauf steht.

Torf ist kein guter Bestandteil in Blumenerde, das sagt auch Elmar Mai. Er rät daher eher zu Kokoserde (z.B. hier erhältlich), da diese faseriger ist und somit nicht so schnell austrocknet. Allerdings darf diese Erde auch nicht allein verwendet werden, sondern sollte mit anderer qualitativ hochwertiger Erde vermischt werden.

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