Es gibt einige Zimmerpflanzen, die zwar sehr schön aussehen und die auch in vielen Haushalten zuhause sind, die aber giftig sind.

Giftige Zimmerpflanzen
Der Pflanzensaft vom Einblatt (Spathiphyllum) ist giftig | © New Africa / stock.adobe.com

Giftige Pflanzen im Haus

Viele wissen nicht, dass einige Pflanzen, die sie zu Hause zu stehen haben, giftig sind. Das ist aber vor allem dann wichtig, wenn kleine Kinder im Haus sind. Deswegen aufgepasst! Giftig ist zum Beispiel der beliebte Weihnachtsstern oder das ziervolle Einblatt. Die Pflanzen enthalten vor allem im Pflanzensaftgiftstoffe. Auch das gern verschenkte Alpenveilchen ist nicht ungiftig.

Hier sind die Stoffe in der Knolle zu finden. Und auch bei der Becher-Primel findet man Gift. Bei empfindlichen Menschen können die Drüsenhaare allergische Reaktionen hervorrufen. Weiterhin mit Gift versehen sind die Flamingoblume, die Dieffenbachie, die Klivie und verschiedene Arten der Zimmerkalla. Hier sind vor allem die Blätter giftig.

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Kinder zum Arzt bringen

Bei normalem Gebrauch geht von den Pflanzen aber überhaupt keine Gefahr aus. Allerdings ändert sich das, wenn Kinder im Haus sind. Da es nicht auszuschließen ist, dass die Kleinen auch mal von den Pflanzen kosten, sollte hier Vorsicht geboten sein.

Haben die Kinder Pflanzenteile gegessen, dann am besten sofort Wasser zu trinken geben und zum Arzt gehen. Ansonsten kann der Verzehr von Pflanzenteilen für Kinder nämlich schlimme Folgen haben. Gehen Sie also auf jeden Fall immer zum Arzt, wenn Ihr Kind etwas von einer dieser Pflanzen verzehrt hat.

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Ringo von Gartentipps.com

Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

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