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Was ist Rindenhumus?

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Was ist Rindenhumus?

Als Rindenhumus wird eine verfeinerte Form des Rindenmulches bezeichnet. Diese Rinde ist feiner gemahlen und die Körnung ist wesentlich geringer, als bei normalem Rindenmulch. Rindenhumus hat jedoch ebenso sehr viele Vorteile für einen Gärtner.

Die Substanzen, die im Rindenhumus enthalten sind, können das Wachstum von Schädlingen und von Unkraut verhindern. Der ph-Wert liegt etwa bei 5,5. Als Käufer kann man bei diesem Rindenhumus zwischen mit und ohne Nährstoffzusätze wählen.

Fruchtbarer Boden durch Rindenhumus
Wenn man den Rindenhumus auf den Boden gibt, dann wird dieser besser mit Wasser, Luft und Wärme versorgt. Die Pflanzennährstoffe können besser gespeichert werden, sodass der Boden fruchtbarer ist und hier gesunde und kräftige Pflanzen wachsen können. Wegen der feinen Körnung kann das Unkraut jedoch nicht zu sehr wuchern.

Üblicherweise vermischt man den Humus auch noch mit Erde, denn so kann er ein starkes Pflanzenwachstum hervorrufen. Sogar die Erde in den Blumenkästen kann mit dem Rindenhumus aufgebessert werden. Die Pflanzen sind gesünder und können stärker wachsen.


Foto1: © rombot - Fotolia.com

1 KOMMENTAR

  1. Das ist ja nett dahingeplaudert, was da über den „Rindenhumus“ erzählt wird, nur sachdienlich ist es nicht. Feiner Rindenmulch ist nach meinem Verständnis noch lange kein Rindenkompost und dieses Material, auf Beete aufgebracht, und „die Pflanzen sind gesünder und können stärker wachsen“? Mitnichten! Rindenmulch mit Erde vermischt wird den Pflanzen Stickstoff entziehen und die Gerbsäure, die eingebracht wird, hindert das Wurzelwachstum. „Rindenhumus“ oder Rindenkompost, wie ich eher sagen würde, ist gemeinsam mit Stickstofflieferanten kompostierte Nadelrinde, also etwas ganz anderes. Den kann man unter die Erde mischen, wenn man zum Beispiel den PH-Wert im Substrat ein wenig herabsetzen möchte.

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