In fast jedem Garten kann man Rosen finden. Wilde Rosen sind dabei sehr beliebt, weil sie robust und vor allem in vielen Bereichen einsetzbar sind.

Wildrosen im Garten
Die Essig-Rose ist eine robuste Wildrose | © natalyapril / stock.adobe.com

Rosen im Garten müssen einfach sein. Es gibt kaum einen Garten, in dem nicht die eine oder andere Rose wächst. Wilde Rosen sind dabei sehr beliebt.

Wilde Rosen sind robust

Bei Rosen muss man den Unterschied zwischen veredelten Rosen, herkömmlichen Rosen und Wildrosen machen. Auch wenn viele die edleren Sorten bevorzugen, sind es doch die Wildrosen, die besonders robust und vor allem in vielen Bereichen einsetzbar sind. So zum Beispiel als Heckenersatz. Wir haben Ihnen fünf Wildrosen herausgesucht, die bestimmt auch bei Ihnen im Garten gut zur Geltung kommen:

  1. Zimt-Rose: Diese Rose hat rosa bzw. lila Blüten. Sie wird ca. einen Meter hoch und blüht ab Mai. Sie mag nicht nur Sonne, sondern fühlt sich auch im Halbschatten wohl.
  2. Essig-Rose: Die Essig-Rose blüht dunkelrosa und wird 80 Zentimeter hoch. Sie ist vor allem für Hanglagen geeignet, weil sie mit ihren starken Wurzeln den Boden befestigt.
  3. Apfel-Rose: Bis zu 1,80 Meter wird diese mit rosa Blüten versehene Rose groß. Sie ist vor allem im Schatten zu Hause.
  4. Wein-Rose: Ganze 2,50 Meter kann diese Rose groß werden. Sie hat zahlreiche Dornen, sollte also nicht unbedingt neben der Terrasse gepflanzt werden.
  5. Hecht-Rose: Hellrote Blüten finden sich an dieser bis zu drei Meter hoch werdenden Rose. Das Besondere an ihr: Die Blätter sind blaurot gefärbt.
Ringo von Gartentipps.com

Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

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