Gartentipps

Blumenzwiebeln nicht ausgraben

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Frühlings-Blumenzwiebeln nicht ausgraben
Frühlings-Blumenzwiebeln nicht ausgraben

Wir alle freuen uns nach einem langen Winter auf den Frühling und die ersten Frühjahrsboten, die mit Tulpen, Narzissen und Osterglocken den Frühling endgültig einläuten. Ein Glück, wenn man die Blumenzwiebeln im Herbst noch schnell an Ort und Stelle in den Boden eingegraben hat.

Nun kann alles gedeihen und der Garten in ein Blütenmeer verwandelt werden. Und dann, wenn die Blumen verwelkt sind, werden sie abgeschnitten, die Zwiebeln ausgegraben und bis zum Herbst eingelagert. Und genau das ist falsch!

Damit Blumenzwiebeln nicht vertrocknen
Denn Frühlings-Blumenzwiebeln nicht ausgraben, diese sollten das ganze Jahr über in der Erde bleiben. Wenn man sie ausgräbt und lagert, dann besteht die Gefahr, dass sie vertrocknen oder sich mit einem Pilz infizieren. Bleiben sie jedoch im Boden, dann können sie in der Zeit, in der sie nicht blühen (auch Ruhezeit genannt), Tochterzwiebeln bilden und neue Kräfte sammeln. So hat man in den folgenden Jahren immer größer werdende Blumeninseln. Und noch einen Vorteil hat das Ganze: Man kann sich die Arbeit sparen, die Zwiebeln aus- und einzugraben.


Foto1: © condesign – pixabay

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