Die Superkolonien der Tapinoma magnum umfassen Hunderte bis Tausende fortpflanzungsfähige Königinnen und erstrecken sich über mehrere Hektar Fläche. Früh erkannt, lässt sich ein Befall eindämmen.

Sie sind winzig, flink und scheinbar harmlos. Bis sie plötzlich überall auftauchen. Ameisen im Haus, im Garten oder auf der Terrasse. Besonders häufig steckt die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) dahinter. Diese invasive Ameise breitet sich in Deutschland immer weiter aus und bildet riesige Kolonien, die zur wahren Ameisenplage werden. Hier erfahren Sie, wie Sie Tapinoma magnum erkennen und wirksam bekämpfen.

Portrait: Tapinoma magnum

MerkmalAngabe
Wissenschaftlicher NameTapinoma magnum
Deutscher NameGroße Drüsenameise
FamilieFormicidae
HerkunftWestlicher Mittelmeerraum, Nordafrika
Erstnachweis Deutschland2009, Oberrheingebiet
Arbeiterinnengröße2 bis 5 mm, stark variierend
FarbeKomplett schwarz, keine bräunlichen oder rötlichen Stellen
Königinnenzahl pro KolonieHunderte bis Tausende
NesttiefeBis zu 1 m
WinterschlafKeiner

Herkunft

Tapinoma magnum stammt aus dem westlichen Mittelmeerraum, mit Vorkommen in Spanien, Italien und Nordafrika. Nach Deutschland gelangte sie nach aktuellem Forschungsstand über den Import mediterraner Kübelpflanzen, z. B. Olivenbäume, Oleander und Zitrusbäume. Königinnen oder ganze Kolonieteilstücke verbergen sich in der mitgebrachten Pflanzerde und werden so in die Gärten transportiert. Das Rheintal gilt als zentraler Ausbreitungskorridor, weil sein zunehmend mediterran geprägtes Klima der Art besonders entgegenkommt.

Lebensraum

Tapinoma magnum erkennen und bekämpfen
Großaufnahme Tapinoma Ameise | © Madadi Adel/Wirestock Creators / stock.adobe.com

Ihr Erfolgsgeheimnis liegt in der Koloniestruktur. Statt ein einzelnes Nest zu bewohnen, bildet Tapinoma magnum weitverzweigte Superkolonien mit unzähligen Brutzentren, tausenden Königinnen und Millionen Arbeiterinnen. Diese können sich über Flächen von bis zu einem Hektar erstrecken und machen die Art so besonders durchsetzungsstark.

Damit solche Nester entstehen, benötigt Tapinoma magnum bestimmte Bedingungen wie warme, sonnige und trockene Standorte. Bevorzugt siedelt sie sich unter Pflastersteinen, in sandigen Ritzen oder an Gebäuden an, während grüne Rasenflächen meist gemieden werden.

Auswirkung von Tapinoma magnum

Auch wenn die Ameise keine Krankheiten überträgt, sind die Folgen ihrer Ausbreitung problematisch. Unterirdisch graben Große Drüsenameisen ein Netz von Gängen, das Pflasterflächen und Terrassen instabil werden lässt. Ganze Platten können absacken, Wege uneben werden. Besonders kritisch ist es, wenn sich Kolonien in Strom- oder Telekommunikationskästen einnisten, denn dort drohen Kurzschlüsse und Ausfälle.

Auch ökologisch hinterlässt die Art Spuren. Ihre Kolonien verdrängen heimische Ameisenarten und bringen das Gleichgewicht im Garten ins Wanken. Gleichzeitig fördert Tapinoma magnum Blattlausplagen, weil sie deren Honigtau als Nahrung schützt. Je früher ein Befall erkannt wird, desto größer sind die Chancen, eine massive Ausbreitung zu verhindern.

Tapinoma magnum erkennen

Die Bestimmung ist selbst für Erfahrene schwierig. Das Naturkundemuseum Stuttgart weist darauf hin, dass für eine sichere Artbestimmung erhebliche Vorkenntnisse und ein Stereomikroskop mit hoher Vergrößerung nötig sind. Trotzdem gibt es mehrere Merkmale, die zusammen einen begründeten Verdacht ergeben.

Tapinoma magnum Königin und Männchen, umgeben von Arbeiterinnen mit Larven und Puppen.
Tapinoma magnum Königin mit Männchen, Larven und Puppen. | © zinco79 / stock.adobe.com

Farbe und Größe
Die Arbeiterinnen sind komplett schwarz, ohne jede bräunliche oder rötliche Färbung. Gleichzeitig variieren sie stark in ihrer Körpergröße. Zwischen 2 und 5 mm ist alles vertreten, das kleinste und das größte Tier einer Kolonie sind oft doppelt so groß wie das jeweils andere. Diese Größenheterogenität unterscheidet Tapinoma magnum deutlich von heimischen Ameisenarten wie der Wegameise, deren Arbeiterinnen gleichmäßiger ausfallen.

Körperbau
Bei Tapinoma magnum liegt der Knoten zwischen Brust und Hinterleib, der Petiolus, flach und ist vom Hinterleib verdeckt. Mit bloßem Auge ist er an der Erdoberfläche kaum zu erkennen, mit einer Lupe aber sichtbar. Bei heimischen Ameisenarten der Unterfamilien Formicinae oder Myrmicinae tritt dieser Knoten deutlich hervor.

Verhalten und Nester
Im Sommer legen die Tiere breite, mehrspurige Straßen über Pflastersteine und Beeteinfassungen an. Bei jeder Störung eines Nesteingangs strömen sofort sehr viele Arbeiterinnen an die Erdoberfläche. Außerdem fällt der Sandauswurf an den Nestöffnungen auf. Tapinoma magnum kann sich bis zu einem Meter tief in den Boden graben.

Brut
Die Puppen von Tapinoma magnum haben keinen Kokon. Bei genauem Hinsehen sind schon Gliedmaßen und Augen der noch nicht geschlüpften Tiere erkennbar, bei älteren Puppen manchmal auch eine dunkle Färbung. Die Puppen der Wegameise dagegen sind von einem braunen Kokon umschlossen. Typisch ist zudem, dass Arbeiterinnen sehr häufig Brut zwischen einzelnen Nestern durch das Erdreich tragen.

Geruchstest
Zerdrückt man eine Arbeiterin vorsichtig zwischen den Fingern, entweicht ein intensiver Geruch. Der Gärtnermeister Frank Hornburg vom Grünamt Bad Vilbel beschreibt ihn als „zitrusähnlich“. Forscherinnen am Naturkundemuseum Stuttgart vergleichen ihn eher mit Aceton oder Putzmittel. Die Wahrnehmung schwankt, aber wer den Geruch einmal aus dem Garten kennt, erkennt ihn sofort wieder.

💡 Tipp:
Ein einzelnes Merkmal reicht nicht für eine sichere Bestimmung aus. Treffen mehrere der genannten Punkte zu, empfiehlt das Naturkundemuseum Stuttgart, Fotos aus verschiedenen Perspektiven zu machen und den Verdacht durch Fachleute bestätigen zu lassen. Das geht über das Meldeportal des Naturkundemuseums in Stuttgart.

Tapinoma magnum bekämpfen

Tapinoma magnum zu bekämpfen gehört zu den schwierigsten Aufgaben im Garten, denn sie lassen sich nicht, wie heimische Ameisen, umsiedeln. Die Kolonien beherbergen hunderte bis tausende fortpflanzungsfähige Königinnen gleichzeitig.

Wird nur ein Teilnest behandelt, weichen die übrigen Brutzentren ins weitere Erdreich aus und kehren dann später zurück.

Dazu kommt ein Phänomen, das Biologen als Unikolonialität bezeichnen. Das bedeutet, dass Individuen verschiedener Nester derselben Superkolonie miteinander kooperieren, anstatt sich wie bei heimischen Arten zu bekämpfen. So entsteht ein unterirdisches Netzwerk, das sich über mehrere Hektar Boden erstrecken kann.

Sandhaufen zwischen Gehwegplatten als Hinweis auf Tapinoma magnum.
Viele kleine Sandhäufchen zwischen Pflastersteinen können auf ein Nest hinweisen. | © NC Photo / stock.adobe.com

Ist die Art im eigenen Garten sicher bestimmt, lohnt es sich, die Gemeinde zu informieren. Ein Befall, der nur auf dem eigenen Grundstück bekämpft wird, kehrt vom Nachbarbeet aus zurück. Koordiniertes Vorgehen schlägt damit isolierte Einzelmaßnahmen bei einer Art, die keine Zäune achtet. Ein positives Beispiel liefert Zürich: Durch frühzeitiges, abgestimmtes Handeln von Gemeinde und Schädlingsbekämpfern konnte dort eine neu entdeckte Kolonie vollständig bekämpft werden.

Heißes Wasser

Das einfachste Mittel im Hausgarten ist kochendes Wasser, das direkt in sichtbare Nestöffnungen gegossen wird. Es tötet Brut und Tiere im oberen Nestbereich, erreicht aber die tiefen Brutkammern bis zu einem Meter im Erdreich nicht. Täglich gegossenes Wasser hält den Befall zumindest klein. In Kehl werden seit Frühjahr 2025 außerdem Schädlingsbekämpfer mit speziellen Erdlanzen und heißem Wasserschaum eingesetzt, der tiefer in den Boden eindringt.

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Mehr Informationen

Nematoden

Nematoden der Art Steinernema feltiae sind winzige Fadenwürmer, die im Boden leben und die Larven sowie Puppen der Großen Drüsenameise im Nest parasitieren. Erste Anwenderberichte und Fachbeiträge legen nahe, dass ihr Einsatz vielversprechend ist, besonders bei großzügiger Ausbringung mit ausreichend Wasser direkt an den Nestöffnungen. Die Bodenwürmer benötigen eine Erdtemperatur zwischen 10 und 28 °C und sollten morgens oder abends ausgebracht werden, um direkte Sonneneinstrahlung zu meiden.

💡 Tipp:
Da sie nur die Brut befallen, nicht die erwachsenen Tiere, benötigt man Ausdauer. Wiederholte Anwendungen im Abstand von etwa vier Wochen sichern die Wirkung über mehrere Brutgenerationen hinweg. Tipps zur Ausbringung finden Sie in meinem Artikel zu Nematoden gegen Ameisen.

Kieselgur als Barriere

Kieselgur, ein feines Pulver aus fossilen Kieselalgen, kann als Barriere an Türen, Fensterrahmen und Leitungsschächten aufgetragen werden. Es wirkt wie Schmirgelpapier auf der Ameisenhaut, zerstört die schützende Wachsschicht und lässt die Tiere austrocknen. Besonders effektiv ist die Kombination mit Nematoden. Während diese die Larven bekämpfen, schwächt Kieselgur die erwachsenen Ameisen.

💡 Tipp:
Verwenden Sie nur Kieselgur-Produkte, die nach der Biozidverordnung 2025 zugelassen sind, und schützen Sie beim Auftragen Mund und Nase vor dem feinen Staub.

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Professionelle Schädlingsbekämpfung

Tapinoma magnum bei der Nahrungssuche.
Fraßköder immer direkt an den Ameisenstraßen platzieren. | © zinco79 / stock.adobe.com

Chemische Insektizide gehören nicht in die Gießkanne des Hobbygärtners.

Vom privaten Insektizideinsatz raten wir ausdrücklich ab, besonders bei bereits großen, tief im Boden etablierten Kolonien. Neben der begrenzten Wirkung auf einzelne Teilnester schädigen unsachgemäß ausgebrachte Mittel nützliche heimische Ameisenarten, die Bodenfauna insgesamt und das Grundwasser.

Dazu ist der private Einsatz vieler Wirkstoffe gegen Tapinoma magnum rechtlich eingeschränkt, weil die Art aus einem anderen EU-Land stammt. Beim Kammerjäger sind Sie in diesem Fall richtig. Professionelle Schädlingsbekämpfer haben Zugang zu zugelassenen Präparaten und setzen diese gezielt und rechtssicher ein.

💡 Tipp:
Ameisenfallen können rund um die Terrasse für Abhilfe schaffen, doch für die professionelle Bekämpfung von Tapinoma magnum ist ein Schädlingsbekämpfer die richtige Wahl. Besondere Vorsicht ist gefragt, wenn Kinder und Haustiere den Garten erobern. Aber auch Wildtiere wie Igel sollten geschützt werden.

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Was Hausmittel leisten

Klassische Hausmittel gegen Ameisen wie Essig, Zimt, Kaffeesatz und ähnliche Mittel können heimische Ameisenarten kurzfristig vom Beetrand fernhalten. Gegen Tapinoma-Superkolonien im Boden sind sie jedoch fast wirkungslos, das haben Fachleute auf dem Offenburger Workshop im April 2025 ausdrücklich bestätigt. Wer einzelne Ameisen im Haus bemerkt, kann sie mit einem Beutelstaubsauger entfernen und den Beutel danach entsorgen. Das löst das eigentliche Problem im Erdreich zwar nicht, schafft aber kurz Ruhe in den Innenräumen.

Tapinoma magnum vorbeugen

Eine vollständige Vorbeugung gegen die Große Drüsenameise ist kaum möglich, doch einige Maßnahmen senken das Risiko für den eigenen Garten:

  • Neu gekaufte Kübelpflanzen aus dem Mittelmeerraum, besonders Olivenbäume, Oleander und Zitrusbäume, sollten vor dem Einpflanzen gründlich auf Ameisenbesatz in der Pflanzerde geprüft werden.
  • Fugen, Ritzen und Kabeldurchführungen an Gebäuden lassen sich abdichten, um Nistmöglichkeiten an Mauerwerk und Fundament zu minimieren.
  • Gartenmöbel und Pflanzkübel öfter umzustellen, verhindert, dass sich Kolonien dauerhaft darunter im Boden einrichten.
  • Offene Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke auf der Terrasse locken Arbeiterinnen an und sollten grundsätzlich abgedeckt bleiben.

Wer außerdem natürliche Blattlausfeinde wie Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen im Garten fördert, entzieht der Großen Drüsenameise eine der wichtigsten Nahrungsquellen im Freiland, denn sie schützt Blattlauskolonien aktiv, um deren Honigtau zu ernten.

Tapinoma magnum melden

Tapinoma magnum ist in Deutschland nicht meldepflichtig, steht aber auf der Beobachtungsliste des Bundesamts für Naturschutz. Seit Anfang 2025 läuft ein Forschungsprojekt, das vom Land Baden-Württemberg finanziert und von den Naturkundemuseen Stuttgart und Karlsruhe koordiniert wird. Ziel ist es, die Ausbreitung im Erdreich genetisch zu verfolgen, Risikogebiete zu kartieren und gezielte Bekämpfungsstrategien zu entwickeln.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger helfen mit ihren Erfahrungen und Berichten dabei, das Wissen zusammenzutragen und daraus Erkenntnis zu gewinnen. Einen Verdachtsfall melden kann man über das Meldeportal des Naturkundemuseums Karlsruhe. Aussagekräftige Fotos aus mehreren Perspektiven, am besten mit einem Lineal als Maßstab neben den Tieren, helfen dem Team bei der Einschätzung. Reichen die Fotos nicht aus, schickt das Naturkundemuseum Stuttgart eine Anleitung für das Einsenden einer Probe.

💡 Tipp:
Kartieren bedeutet, ein Gebiet zu vermessen, Daten im Gelände zu sammeln und diese auf einer Landkarte oder in einem Plan darzustellen.

Fazit: Kleine Ameise mit großer Auswirkung

Klein im Aussehen, groß in der Wirkung. Tapinoma magnum hat sich in deutschen Gärten eingenistet und wächst mit jedem milden Winter ein Stück weiter Richtung Norden. Ein früher Blick auf den Boden, koordinierte Absprachen mit der Gemeinde und biologische Methoden wie Nematoden oder heißes Wasser sind die Hebel, die im Hausgarten noch greifen. Insektizide gehören in die Hand des Kammerjägers. Wer eine Kolonie im Garten entdeckt, tut der Forschung außerdem einen Gefallen mit einer kurzen Meldung ans Naturkundemuseum Stuttgart.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Großen Drüsenameisen gemacht? Dann freuen wir uns über Ihre Tipps oder Erfahrungsberichte. Jede Hilfe zählt beim Umgang mit invasiven Ameisen.


Wichtige Fragen rund um Tapinoma magnum

Kann Tapinoma magnum beißen?

Die Große Drüsenameise kann beißen und bei Bedrohung auch ein Sekret versprühen. Beides stellt für gesunde Erwachsene keine ernsthafte Gefahr dar, kann aber für sensible Personen unangenehm sein.

Ist Tapinoma magnum giftig?

Für Menschen ist Tapinoma magnum nicht giftig. Die Abwehrmechanismen der Art, Beißen und Sekretversprühen, sind für den Menschen nicht gesundheitsgefährdend.

Wie erkenne ich Tapinoma magnum im Garten?

Auffällig sind komplett schwarze Ameisen, die stark in der Größe variieren, breite Straßen über Pflastersteine bilden und bei jeder Störung massenhaft aus dem Boden strömen. Auffälliger Sandauswurf an den Nestöffnungen und nackte Puppen ohne Kokon sind weitere Hinweise. Zerdrückt man eine Arbeiterin, entsteht ein intensiver, zitrus- oder acetonähnlicher Geruch.

Hält Tapinoma magnum Winterschlaf?

Nein. Anders als die Wegameise, die im Winter in eine Kältestarre fällt, bleibt Tapinoma magnum das gesamte Jahr über im Erdreich aktiv. Das ermöglicht eine schnellere Kolonieentwicklung und ist ein wesentlicher Grund für die rasche Ausbreitung in deutschen Gärten.

Wann ist der beste Zeitpunkt zur Bekämpfung?

Das Frühjahr bietet die günstigsten Voraussetzungen, bevor die Kolonien in ihre Hauptausdehnung wachsen. Nematoden können ab einer Bodentemperatur von 10 °C eingesetzt werden, also etwa ab April, wenn der Boden wieder aufgetaut ist. Wer früh ansetzt, hat kleinere Nestbereiche vor sich und deutlich mehr Aussichten auf Erfolg als im Hochsommer.

Kathrin von Gartentipps

Ich bin Mutter und leidenschaftlich gerne in der Natur. Seit über zwanzig Jahren spielt der Garten in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ich beobachte, pflanze, ernte und verarbeite am liebsten alles selbst. Dabei genieße ich die Zeit im Grünen mit meinen Kindern genauso wie die stillen Momente allein im Beet. Ganz nebenbei lerne ich ständig Neues – im Garten hört das Wissen nie auf. ✿

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