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Paprika einfrieren – So machen Sie es richtig

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Haben Sie zu viel Paprika eingekauft oder hat der Garten besonders viele Schoten zutage gebracht, dann müssen diese nicht vergammeln. Sie können die Schoten schließlich auch einfrieren.

Paprika lässt sich recht einfach einfrieren
Paprika lässt sich recht einfach einfrieren

In einem Jahr fällt die Paprikaernte spärlich aus und im anderen Jahr dafür wieder umso ertragreicher. Letzteres kommt meistens aber so überraschend, dass man oftmals gar nicht weiß, wohin mit den ganzen Paprikaschoten. Dann ist es wirklich gut zu wissen, dass sich Paprika auch einfrieren lässt. Lesetipp: Paprika haltbar machen – 4 Möglichkeiten vorgestellt.

So frieren Sie Paprika richtig ein

  1. Paprika lässt sich recht einfach einfrieren, denn Sie müssen die Schoten nicht, wie das bei vielen anderen Gemüsesorten der Fall ist, zunächst einmal blanchieren. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie die Paprika waschen, putzen und von den Kernen befreien. Ein Häuten der Paprika ist auch nicht notwendig.
  2. Anschließend ist es ratsam, die Paprikaschoten klein zu schneiden. So können Sie die Stücke später gleich zum Kochen verwenden.
  3. Danach nur noch die klein geschnittenen Stücke in der gewünschten Menge in Gefrierbeutel füllen und einfrieren.

➤ Tipp:

Es ist beispielsweise auch möglich, gefüllte Paprika einzufrieren. Diese einfach in eine gefriergeeignete Dose geben und bei Bedarf wieder auftauen und erwärmen.

Verwendung der eingefrorenen Paprika

Da beim Einfrieren der Paprikaschoten deren Zellstruktur zerstört wird, sind die wieder aufgetauten Stücke nicht mehr ganz so knackig. Dafür eignen sie sich aber wunderbar zum Kochen. Außerdem müssen Sie die tiefgefrorenen Paprikastücke vor dem Kochen nicht erst auftauen. Sie können sie direkt in den Topf geben. Das ist praktisch und spart viel Zeit.


Foto1: © Sasajo - Fotolia.com

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