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Paprika einfrieren – So machen Sie es richtig

Haben Sie zu viel Paprika gekauft oder ist die Ernte sehr üppig ausgefallen? Dann können Sie diese einfach einfrieren und so konservieren.

Paprika einfrieren
© Sasajo / stock.adobe.com
In einem Jahr fällt die Paprikaernte spärlich aus und im anderen Jahr dafür wieder umso ertragreicher. Letzteres kommt meistens aber so überraschend, dass man oftmals gar nicht weiß, wohin mit den ganzen Paprikaschoten. Dann ist es wirklich gut zu wissen, dass Sie Paprika haltbar machen können – so lässt sie sich zum Beispiel einfrieren.

So frieren Sie Paprika richtig ein

  1. Paprika lässt sich recht einfach einfrieren. Während Sie viele andere Gemüsesorten zunächst blanchieren müssen, entfällt dies bei den Schoten. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie die Paprika waschen, putzen und von den Kernen befreien. Ein Häuten der Paprika ist auch nicht notwendig.
  2. Anschließend ist es ratsam, die Paprikaschoten klein zu schneiden. So können Sie die Stücke später gleich zum Kochen verwenden.
  3. Danach nur noch die klein geschnittenen Stücke in der gewünschten Menge in Gefrierbeutel füllen und einfrieren.

» Tipp: Es ist beispielsweise auch möglich, gefüllte Paprika einzufrieren. Diese einfach in eine gefriergeeignete Dose geben und bei Bedarf wieder auftauen und erwärmen.

Verwendung der eingefrorenen Paprika

Da beim Einfrieren der Paprikaschoten deren Zellstruktur zerstört wird, sind die wieder aufgetauten Stücke nicht mehr ganz so knackig. Dafür eignen sie sich aber wunderbar zum Kochen. Außerdem müssen Sie die tiefgefrorenen Paprikastücke vor dem Kochen nicht erst auftauen. Sie können sie direkt in den Topf geben. Das ist praktisch und spart viel Zeit.

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