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Federborstengras – Pflanzen, pflegen und schneiden

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Das Federborstengras wirkt sehr dekorativ und kann die verschiedensten Beete bereichern. Zudem ist es pflegeleichte und vergleichsweise winterhart.

Federborstengras
© hcast – Fotolia.com

Das Federborstengras, dessen lateinischer Sortenname Pennisetum alopecuroides var. viridescens lautet, wird auch als Lampenputzergras bezeichnet. Das zur Familie der Süßgräser gehörende Gras ist darüber hinaus ebenso als Australisches Lampenputzergras bekannt und macht sich im heimischen Hobbygarten sehr gut. Immerhin wirkt die krautartige Pflanze sehr dekorativ und kann die verschiedensten Beete bereichern. Die rosa, weißen und braunen Blüten sorgen schließlich von August bis Oktober für optische Akzente, wobei das Federborstengras allen Hobbygärtnern auch als pflegeleichte und vergleichsweise winterharte Pflanze sehr viel Freude bereiten kann.

Während in Mitteleuropa gerade einmal eine Art dieses Grases weit verbreitet ist, sind es weltweit gleich 120 verschiedene Arten. Die Sorte Pennisetum alopecuroides var. viridescens ist hierzulande besonders stark verbreitet und wird als genügsames Gras sehr geschätzt. Von der robusten Widerstandsfähigkeit bis hin zu dem dekorativen Aussehen gibt es demnach eine Vielzahl von Gründen, die dafür sprechen, das Lampenputzergras auch im eigenen Garten anzupflanzen. Zum Beispiel etwa wie folgt:

  • als Bodendecker
  • als Beetpflanze
  • zur Gruppenbepflanzung
  • als Rosenbegleiter
  • als Solitär
  • in Pflanzgefäßen
  • zur späteren Ernte für Blumensträuße

Detaillierter Steckbrief zum Lampenputzergras

Ob in einem Naturgarten, Blumengarten, in einem Topf- oder Rosengarten sowie in Parkanlagen – diese überhängenden Stauden wirken überall dekorativ. Das horstbildende Gras kann dabei mit seinen Halmen Wuchshöhen von 30 bis zu 120 Zentimetern erreichen. Zudem ist die krautartige Pflanze von mittel- bis dunkelgrünen Laubblättern gekennzeichnet, die zwischen 10 und gut 80 Zentimetern lang und nur 3 bis 10 Millimeter breit sind. Im Herbst können einige der überhängenden Blätter der Pflanze eine goldgelbe Farbe im Bereich der Spitzen entwickeln und somit für weitere Farbakzente sorgen.

Für die Namensgebung des Federborstengrases sind im Übrigen die Scheinähren, sprich die Blütenstände der Pflanze, die eine Länge von 6 bis circa 30 Zentimetern vorweisen können, verantwortlich. Sie haben eine gelbgrüne sowie zum Teil auch dunkelviolette Farbe und ihre borstig-fedrige Form lässt sie in der Tat wie eine Bürste oder wie eine Art Lampenputzer aussehen. Dabei ist das Lampenputzergras ursprünglich nicht in Europa, sondern vielmehr in Japan, Korea, China und Australien beheimatet.

In seiner Heimat wächst das Federborstengras vorwiegend in frischen Wiesenlandschaften. Mittlerweile hat aber auch der hiesige Gartenfachhandel das Gras für sich entdeckt, was unter anderem mit der guten Frosthärte dieses Gewächses zu tun hat. Ehe das Gras auch in Europa weit verbreitet war, dauerte es im Übrigen bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Verschiedene Lampenputzergras-Sorten aus dem Gartenfachhandel

Mittlerweile hat der hiesige Gartenfachhandel gleich mehrere Lampenputzergras-Sorten für seine Kunden im Angebot. Dabei handelt es sich mitunter um Zuchtsorten. Folgende Sorten sind besonders beliebt:

  • Hameln
  • Moudry
  • Piglet

Die Sorte „Piglet“ ist von einem niedrigen Wuchs sowie weiß-rosa Rispen gekennzeichnet. Bei der Sorte „Moudry“ handelt es sich ebenfalls um eine niedrig wachsende Lampenputzergras-Art, die mit ihren sattgrünen Blättern und violett bis schwarzen Rispen optisch viel Eindruck schinden kann. Die Sorte „Hameln“ macht mit einer Blattlänge von gut 50 Zentimetern auf sich aufmerksam und erreicht damit ebenfalls nur niedrigere Wuchshöhen als das wilde Federborstengras.

Der Vorteil dieser Sorte besteht darin, dass die Blüte der weiß-grünlichen Ähren bereits im frühen Sommer erfolgt, so dass sich Hobbygärtner nicht ganz so lange gedulden müssen, um in den vollen Genuss der Schönheit dieses Ziergrases zu kommen.

Der perfekte Standort für das Lampenputzergras

Wer das Federborstengras nun auch im eigenen Garten anpflanzen möchte, sollte sich für einen möglichst nährstoff- und humusreichen Standort entscheiden, da die Pflanze nur dann prächtig gedeiht. Außerdem mag es das Lampenputzergras gerne sonnig bis halbsonnig und gilt durchaus als kalktolerante Pflanze. Bezüglich der erforderlichen Bodenbeschaffenheit lassen sich zudem folgende Punkte festhalten:

  • das Lampenputzergras bevorzugt mäßig trockene bis frische Böden
  • die Böden sollten sandig/lehmig sein
  • ein schwach alkalischer oder schwach saurer pH-Wert ist ideal

Da Staunässe zu einem Problem für das hübsche Ziergras werden kann, sind Standorte mit einem schweren, verdichteten Erdreich absolut ungeeignet, wenn es darum geht, dass Lampenputzergras anzupflanzen. Böden, die sehr sandig sind, bekommen dem Gras ebenfalls nicht. Wer dem Ziergras zudem keinen Südstandort im Garten zu bieten hat, sollte dennoch darauf achten, dass das Lampenputzergras pro Tag mindestens vier Stunden Sonne tanken kann. Das gilt auch für das Anpflanzen auf einem Balkon im Kübel oder auf der Terrasse, wobei eine südliche Ausrichtung auch an solch einem Standort ideal ist.

Sofern das Federborstengras über einen sonnigen Platz und einen Boden mit einer guten Drainage verfügt, geht es der Pflanze rundum gut. Für die Gräser stellt selbst die pralle Sonne kein Problem dar. Allerdings müssen Sie dann darauf achten, dass Sie die Pflanze immer ausreichend feucht halten. Denn nur ältere Lampenputzergras-Exemplare, die bereits sehr gut angewachsen sind, können Trockenheit eine Weile tolerieren, ohne dass sie aufgrund des damit einhergehenden Wassermangels eingehen.

Wann ist der beste Pflanzzeitpunkt und wie groß sollte der Pflanzabstand sein?

Die ideale Zeit zum Anpflanzen des Grases ist das Frühjahr. Das Lampenputzergras lässt sich dabei sowohl in einem Kübel als auch in einem Beet im Freien anpflanzen. Allerdings bietet sich das Gras nicht zur Unterpflanzung an, was darauf zurückzuführen ist, dass diese Gräser möglichst viel Sonne benötigen. Außerdem würde die Wurzelkonkurrenz mit den anderen Pflanzen dafür sorgen, dass das Federborstengras wohl möglich eingeht. Auch deshalb ist ein ausreichender Abstand zu den umliegenden Pflanznachbarn so wichtig. In der Breite sollte der Abstand gute 60 bis 80 Zentimetern zum nächsten Nachbarn betragen.

So pflegen Sie das Lampenputzergras richtig

Gießen:

Besonders dann, wenn Sie sich für eine Anpflanzung im Kübel entschieden haben, gilt es darauf zu achten, dass Sie das Lampenputzergras ausreichend gießen. Der Ballen der Pflanze sollte zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise austrocknen. Wie viel Wasser die Pflanze benötigt, hängt demnach von den äußeren Witterungsbedingungen ab. Dabei sollten Sie beim Gießen immer auf wohl temperiertes Wasser setzen. Denn wenn das Gießwasser zu kalt ist, kann das Lampenputzergras dadurch im schlimmsten Fall sogar Schaden nehmen. Ob Sie nun Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser zum Gießen verwenden, ist im Übrigen nicht von Bedeutung.

Sofern sehr trockene Bedingungen vorherrschen, ist es sogar sinnvoll, wenn Sie das Ziergras gleich mehrere Male gießen. Die Drainage sorgt dafür, dass es trotz der größeren Wassermengen zu keiner Staunässe kommen kann. Spätestens dann, wenn die Halme sowie die Spitzen des Federborstengrases sich bereits bräunlich verfärbt haben, ist es allerhöchste Zeit, das Lampenputzergras zu gießen. Denn diese Verfärbungen sind ein deutliches Indiz für zu trockene Umgebungsbedingungen.

Besonders nach dem Anpflanzen sollten Sie das Gras in den ersten Wochen regelmäßig gießen. Nur dann kann das Lampenputzergras sehr gut an seinem neuen Standort anwachsen. Bei älteren Gräsern ist es nicht ganz so bedenklich, wenn größere Abstände zwischen den einzelnen Gießeinheiten liegen. Der Erdboden darf jedoch maximal an- und auf gar keinen Fall austrocknen, wenn das Wohl des Ziergrases nicht gefährdet werden soll.

Düngen:

Als Kübelpflanze sollten Sie das Gras im Abstand von 14 Tagen düngen. Dies gilt jedoch nur für den Zeitraum von Mai bis in den August hinein. Als Düngemittel bietet sich nicht nur Blaukorn an. Vielmehr können Sie auch auf die folgenden Dünger zurückgreifen:

  • flüssiger Volldünger speziell für Stauden und Grünpflanzen
  • nährstoffreiches Teichwasser (eine volle Gießkanne ist meist ausreichend)
  • Komposterde als günstiges Düngemittel

Lampenputzergras verjüngen:

Darüber hinaus ist es wichtig, dass Lampenputzergras im Abstand von drei bis vier Jahren zu teilen. Dadurch wird das Gras verjüngt, was wichtig ist, damit die mehrjährige Pflanze auf Dauer einen reichen Blütenstand ausbilden kann. Wird dieser Schritt hingegen nicht unternommen, so neigt das Gras zu einer wenig dekorativen Vergreisung.

Rückschnitt:

Mit dem Rückschnitt des hübschen Ziergrases sollten Sie bis zum Frühjahr warten. Dann können Sie alle ausgeblühten Ähren ohne Probleme zurückschneiden. Dass Sie mit dem Rückschnitt der Pflanze so lange warten sollten, hat übrigens gleich mehrere Gründe. Dabei geht es nicht nur um dekorative Aspekte, da das Lampenputzergras besonders mit einem Überzug aus Raureif äußerst dekorativ wirkt. Vielmehr sollte das Blatthorst bis in den Frühling hinein erhalten bleiben, um den Kern der Pflanze zu schützen. Denn dann kommt das Federborstengras deutlich besser über den Winter. Auch Igel sind über diesen verspäteten Rückschnitt sehr dankbar, da sie das Gras immer wieder gerne als Winterquartier nutzen.

Kurz vor dem ersten Austrieb im Frühjahr dürfen Sie das Lampenputzergras zwischen Februar und März endlich auf einer Höhe von gut zehn bis 15 Zentimetern über dem Erdreich zurückschneiden. Während der Rückschnitt zur Entfernung von alten Pflanzenbestandteilen dient und den neuen Austrieb von Halmen und Blättern ankurbeln soll, gibt es noch weitere Gründe, die für ein Beschneiden des Lampenputzergrases sprechen. So können kranke, vertrocknete oder mittlerweile braune Pflanzenteile zum Beispiel entfernt werden.

Alternativ dazu können Sie Bestandteile der Lampenputzergras-Stauden aber auch abschneiden, um diese als Teil eines hübschen Blumenstraußes überaus dekorativ in einer Vase zu verwenden. Vor allem im Monat September bietet sich der Schnitt der Blütenhalme für die Vase an. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie die Lampenputzergras-Halme von jeglichen Insekten befreien, bevor Sie diese in eine passende Vase geben. Sofern Sie die Blütenhalme trocknen (Anleitung Blumen trocknen), können Sie sich an den getrockneten Gräsern noch viele Monate in der Vase erfreuen.

Überwinterung:

Wer das Lampenputzergras als Kübelpflanze überwintern möchte, sollte die Pflanze als Schutz vor Frost mit Fichtenzweigen abdecken. Fichten- oder Tannenreisig sollte auch bei Lampenputzergras-Beetpflanzen als Frostschutz zum Einsatz kommen. Das gilt ganz besonders dann, wenn das Gras in sehr rauen Regionen im Freien angepflanzt wurde. Wer einen Federborstengras-Kübel im Innenbereich frostfrei überwintern möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass in den Räumlichkeiten dennoch sehr kühle Temperaturen vorherrschen.

Zusätzlich zu den genannten Maßnahmen sollten Sie das Lampenputzergras ab Herbst weder zurückschneiden noch düngen. Das hilft dem Gras, leichter zu überwintern. Sie sollten außerdem ein Auge darauf haben, ob das Pflanzsubstrat wohl möglich fault oder vielleicht sogar zu trocken ist. Ist das Substrat extrem ausgetrocknet, so müssen Sie das Lampenputzergras auch im Winter gießen. Dies ist zum Wohl der Pflanze selbstverständlich nur an Tagen ohne Frost möglich.

Muss das Lampenputzergras umgesetzt oder umgetopft werden?

Lampenputzergras
© D. Fabri – Fotolia.com

Nicht nur die Teilung des Federborstengrases kann dazu beitragen, dass die Pflanze möglichst lange prächtig gedeiht. Mitunter müssen Sie die Staudenpflanze auch mal umsetzen, falls keine geeigneten Standortbedingungen vorherrschen, die Pflanze am jetzigen Standort immer wieder von Rost befallen wird oder der Boden regelmäßig austrocknet, obwohl Sie das Lampenputzergras mit ausreichend Wasser versorgen. Herrschen die idealen Standortbedingungen vor, müssen Sie die Pflanze nicht umsetzen.

Ein Umtopfen von Lampenputzergras-Kübelpflanzen ist hingegen in regelmäßigen Abständen zu empfehlen. Dies ist auf einen möglichen Nährstoff- und Platzmangel im bisherigen Kübel zurückzuführen. Auch eine Teilung der Pflanze und ein anschließendes Verteilen der Pflanzenbestandteile auf zwei oder mehr Kübel sind denkbar. Sofern es sich um einen reinen Nährstoffmangel handelt, sollten Sie lediglich das Substrat auswechseln, während die Kübelgröße beibehalten werden kann.

So lässt sich das Federborstengras vermehren

Im Frühjahr können Sie die Pflanze teilen, um das Lampenputzergras zu vermehren. Ebenso lässt sich das Federborstengras aber auch mit Hilfe seiner Samen vermehren, was jedoch nicht bei allen Lampenputzergras-Unterarten möglich ist. Zu der Teilung dieses Ziergrases sollten Sie wissen, dass Teilstücke mitunter nur schwer anwachsen. Dies sollte demnach zu keinem allzu großen Unmut führen, da mit diesem Problem zu rechnen ist.

Um das Lampenputzergras zu teilen, müssen Sie die Pflanze ausgraben. Dabei sollten Sie mit möglichst viel Bedacht und Sorgfalt vorgehen. Anschließend können Sie das Gras teilen und unter Berücksichtigung des erforderlichen Pflanzabstandes wieder im Erdreich mit einer geeigneten Bodenbeschaffenheit eingraben. Wem dies zu aufwendig ist, der kann sich im Fachhandel auch nach Lampenputzergras-Samen erkundigen. Allerdings ist das Teilen der Pflanze ohnehin erforderlich, um zu einer Verjüngung und fortwährenden Blüte beizutragen.

Lampenputzergras-Erkrankungen und mögliche Schädlinge

❍ Staunässe:
Die meisten bekannten Pflanzen-Krankheiten sowie gängige Schädlinge können dem Federborstengras rein gar nichts anhaben. Allerdings kann Staunässe durchaus zu einem ernstzunehmenden Problem für das Lampenputzergras werden. Ohne die passende Drainage geht das Ziergras wohl möglich aufgrund des Feuchtigkeitsüberschusses und der daraus resultierenden Fäulnis ein.

❍ Rost:
Pflegen Sie das Federborstengras nicht korrekt, so kann es auch zu Rost kommen. Dabei handelt es sich um einen schädlichen Pilzbefall, der entsprechend mit einem Fungizid zu behandeln ist. Noch dazu sollten Sie alle befallenen Pflanzenteile umgehend entfernen, damit der Rost nicht auch noch auf den Rest der Pflanze übergreifen kann. Während des Pilzbefalls sollten Sie das Lampenputzergras zudem mit möglichst wenig Wasser versorgen. Ein Standortwechsel ist dann ratsam, wenn das Ziergras am gleichen Ort immer wieder von einem Rostbefall betroffen ist.

❍ Spinnmilben:
Auch ein Befall mit Spinnmilben ist bei einem bereits geschwächten Lampenputzergras durchaus denkbar. Der Fachhandel bietet die entsprechenden Insektizide zum Kampf gegen diese Schädlinge an. Allerdings sind sichtbare Spuren der Spinnmilben deutlich zu erkennen, sodass Sie schnell handeln und sogar auf diese drastische Maßnahme verzichten können. Bekämpfen lassen sich Spinnmilben zum Beispiel effektiv indem Sie das Federborstengras abduschen oder zwei Mal pro Woche mit einem Gemisch aus Wasser und Rapsöl (1 Liter Wasser + 250 Milliliter Rapsöl) einsprühen. Die feinen Öltropfen verkleben dann die Atemöffnungen der Spinnmilben, so dass sie in kürzester Zeit ersticken. Ein Sud aus Ackerschachtelhalmen (Anleitung Ackerschachtelhalmsud selber machen) hilft zudem genau so gut wie Brennnesseljauche (Anleitung Brennnesseljauche selber machen).

Wichtig: Schützen Sie Kinder und Haustiere vor dem Federborstengras

Wenngleich das Lampenputzergras samt all seiner Bestandteile völlig ungiftig ist, geht dennoch eine Verletzungsgefahr von dem Gras aus. Besonders Haustiere und Kinder können sich am Federborstengras schmerzhafte Schnittverletzungen zuziehen. Sollte das Gras verzehrt werden, so können nicht nur der Magen, sondern auch die Luft- und Speiseröhre dabei verletzt werden. Folgende Sicherheitsmaßnahmen sollten daher von allen Eltern und Haustierbesitzern, die das Lampenputzergras anpflanzen wollen, in Erwägung gezogen werden:

  • Gras mit einem Zaun abschirmen
  • einen hoch liegenden Standort bei der Lampenputzergras-Kübelhaltung wählen
  • im Anschluss an den Verzehr sofort einen Arzt aufsuchen
  • Schnittwunden umgehend desinfizieren und versorgen

Foto1: © hcast - Fotolia.com, Foto2: © D. Fabri - Fotolia.com

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