Vertikutieren ist erforderlich, wenn der Rasen stark verfilzt ist, Moos die Gräser verdrängt oder Wasser kaum noch in den Boden einsickert. Allerdings ist das mit etwas Arbeit verbunden.

Rasen braucht Luft, Wasser, Licht und Nährstoffe, um dicht und gesund zu wachsen. Werden die Halme von Moos verdrängt oder liegt eine dichte Filzschicht zwischen Gras und Boden, gelangt davon immer weniger an die Wurzeln. Beim Vertikutieren wird diese Schicht entfernt, und der Rasen hat wieder die Chance, üppig auszutreiben. Allerdings kann das Vertikutieren einem gesunden Rasen schaden. Also, vertikutieren, ja oder nein? Hier erfahren Sie, wann Vertikutieren wirklich sinnvoll ist, woran Sie den richtigen Zeitpunkt erkennen und wie der Rasen danach wieder dicht nachwächst.

Wie funktioniert Vertikutieren?

Vertikutieren mit dem Vertikutierer
Was ist vertikutieren? Das beschreibt das Anritzen der Grasnarbe. |Bild: Gartentipps.com

Beim Vertikutieren greifen rotierende Messer senkrecht in die Grasnarbe. Sie kürzen jedoch nicht die Halme wie ein Rasenmäher, sondern lösen Moos, Rasenfilz und abgestorbene Pflanzenreste aus dem Rasen. Dadurch wird die dichte Schicht entfernt, die Wasser, Luft und Nährstoffe oft daran hindert, bis zu den Wurzeln vorzudringen.

Damit der Rasen nicht unnötig geschwächt wird, kommt es auf die richtige Arbeitstiefe an. Die Messer sollen die Grasnarbe beim Vertikutieren nur leicht anritzen und etwa 2 bis 3 mm tief eindringen. Das reicht aus, um Filz und Moos zu lösen. Wird dagegen zu tief vertikutiert, können Graswurzeln verletzt werden, sodass der Rasen viel länger braucht, um sich zu erholen.

Anschließend werden die Pflanzenreste mit einem Rechen zusammengerecht und entfernt. Direkt danach wirkt der Rasen oft lückig oder strapaziert. Das ist vor allem bei stark verfilzten oder vermoosten Flächen ganz normal, denn erst durch das Entfernen der alten Schicht bekommen die Gräser wieder bessere Wachstumsbedingungen.

Unterschied zwischen Vertikutieren, Lüften und Rechen

Vertikutieren, Lüften und Rechen werden oft verwechselt, dabei erfüllen sie ganz unterschiedliche Aufgaben. Beim Rasenlüften, auch Aerifizieren genannt, werden kleine Löcher in den Boden gestochen, damit verdichtete Erde wieder mehr Sauerstoff aufnimmt. Moos und Rasenfilz werden dabei nicht entfernt. Ein Rechen löst nur loses Material von der Oberfläche, etwa Laub, Schnittreste oder leichtes Moos. Das Vertikutieren greift dagegen etwas tiefer in die Grasnarbe ein und entfernt auch fest sitzenden Rasenfilz.

Woran erkennt man, dass Vertikutieren nötig ist?

Ein gesunder Rasen muss nicht vertikutiert werden. Erst wenn bestimmte Anzeichen sichtbar werden, wird es Zeit, aktiv zu werden.

  • Dicke Moospolster im Rasen: Moos im Rasen nimmt den Gräsern Platz und Licht, der Rasen wird lückig und weniger belastbar. Statt gleichmäßig sattgrün wirkt der Rasen fleckig. Bleibt das so, breitet sich das Moos weiter aus, und Unkräuter können sich leicht ansiedeln.
  • Dicke Filzschicht auf dem Rasen: Eine Filzschicht auf dem Rasen entsteht meist durch häufiges Mähen ohne Fangkorb, abgestorbene Gräser, Moosreste und eine geringe Bodenaktivität. Sie erschwert die Wasser- und Nährstoffaufnahme.
  • Wasser läuft schlecht ab oder bleibt stehen: Der Boden wirkt verdichtet, Wasser sickert kaum ein und bildet Pfützen. Gleichzeitig trocknet der Rasen bei Sonne schnell aus, weil die Wurzeln nicht ans Wasser kommen.
  • Schwaches Wachstum trotz Düngung: Der Rasen wird lückig, gelb oder wächst kaum noch, obwohl regelmäßig gedüngt wird. Gleichzeitig nehmen Moos und Unkräuter zu. Das sind klare Zeichen, dass Nährstoffe nicht mehr richtig bei den Wurzeln ankommen.

💡 Tipp: Schneller Praxistest in 2 Minuten
1. Rasen kurz mähen (auf ca. 3–4 cm)
2. Mit einer Harke oder einem Rechen kräftig in die Grasnarbe kratzen
3. Ergebnis prüfen: Löst sich viel trockenes Material, Filz und Moos?
Wenn sich viel Pflanzenmaterial löst, dann ist das Vertikutieren sinnvoll.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Vertikutieren?

Der richtige Zeitpunkt entscheidet darüber, wie gut sich der Rasen erholt. Wird zur falschen Zeit vertikutiert, kann das dem Rasen schaden.

Wann vertikutieren?
Frühjahr, sobald der Rasen aktiv wächst. | © Marco2811 / stock.adobe.com

Rasen vertikutieren im Frühjahr

Der beste Zeitpunkt zum Vertikutieren ist das Frühjahr, Ende März bis Ende Mai, sobald der Rasen aktiv wächst. Ideal sind Temperaturen zwischen 15 und 20 °C, wenn der Boden sich erwärmt hat und die Gräser Kraft zur Regeneration haben.

Rasen vertikutieren im Herbst

Der richtige Zeitpunkt zum Vertikutieren ist immer noch der Frühling, doch auch im Herbst ist es möglich, Moos und Filz aus dem Rasen zu lösen oder ein zweites Mal zu vertikutieren. Geeignet sind trockene und milde Tage im September und Oktober, damit der Rasen noch genügend Zeit hat, sich vor dem Winter zu erholen.

Aufgepasst! Zu häufiges Vertikutieren schwächt den Rasen. Denn die Messer verletzen die Grasnarbe, was den Rasen mehr Regenerationszeit kostet. Deshalb gilt: Immer nach Bedarf vertikutieren, nicht aus Routine.

Wann sollte man nicht vertikutieren?

  • Bei Kälte oder Frost ist der Rasen besonders empfindlich und könnte sich bei Verletzungen nicht erholen.
  • Bei Dauerregen oder durchweichtem Boden reißen die Messer mehr vom Rasen heraus als nötig und schwächen ihn. Außerdem wird der Boden verdichtet.
  • Bei Hitze oder Trockenstress wird nicht vertikutiert, weil die geöffnete Grasnarbe austrocknet und der Rasen verbrennen kann.

Rasen vertikutieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Damit der Rasen nach dem Vertikutieren gut nachwächst, sollte die Fläche trocken, gemäht und aktiv im Wachstum sein. Bei einem schwachen Rasen ist es sinnvoll, zuerst zu düngen und etwa 10 bis 14 Tage zu warten. Ist die Grasnarbe dagegen stark verfilzt, wird der Rasenfilz zuerst entfernt, damit Wasser, Luft und Nährstoffe wieder an die Wurzeln gelangen.

  1. Rasen kurz mähen
    Vor dem Vertikutieren wird der Rasen auf etwa 2 bis 4 cm gekürzt. So erreichen die Messer Moos und Filz besser, ohne sich durch lange Halme arbeiten zu müssen.
  2. Trockenen Tag wählen
    Die Rasenfläche sollte trocken sein und der Boden nicht aufgeweicht wirken. Bei nassem Boden reißen die Messer leichter gesunde Gräser heraus.
  3. Arbeitstiefe einstellen
    Die Messer sollen die Grasnarbe nur leicht anritzen. Etwa 2 bis 3 mm reichen aus. Wird zu tief vertikutiert, können Graswurzeln verletzt werden.
  4. Gleichmäßig vertikutieren
    Führen Sie den Vertikutierer zügig und ruhig über die Fläche. Bleibt das Gerät an einer Stelle stehen, schneiden die Messer dort zu tief in den Rasen.
  5. Bei starkem Filz quer nacharbeiten
    Ist der Rasen stark verfilzt, kann ein zweiter Durchgang quer zur ersten Richtung sinnvoll sein. Damit sollte aber nicht übertrieben werden. Wird der Rasen großflächig verletzt, erholt er sich schwer, und Wildkräuter haben es leichter, sich auszubreiten.
  6. Moos und Rasenfilz entfernen
    Nach dem Vertikutieren liegt das gelöste Pflanzenmaterial auf dem Rasen. Es wird mit einem Rechen gründlich zusammengerecht und entfernt.

Rasen pflegen nach dem Vertikutieren

Nach dem Vertikutieren, wird der Rasen aussehen, als hätte darauf ein Champions-League-Endspiel stattgefunden. Bei guter Pflege, wächst die aufgearbeitete Rasenfläche wieder dicht zusammen.

Mit dem Handvertikutierer den Rasen vertikutieren
Mit dem Handvertikutierer den Rasen vertikutieren – Bild: Gartentipps.com

Lehmigen Boden sanden
Bei schweren, lehmigen Böden lohnt es sich nach dem Vertikutieren, den Rasen zu sanden. Der Sand verbessert mit der Zeit die Bodenstruktur, macht die Oberfläche durchlässiger und beugt Staunässe vor. Das ist besonders sinnvoll, wenn Wasser nach Regen lange auf der Fläche stehenbleibt oder der Boden schnell verdichtet.

Kahle Stellen nachsäen
Entstehen nach dem Vertikutieren sichtbare Lücken, werden diese mit einer passenden Rasennachsaat geschlossen. Als Orientierung gelten etwa 15 bis 30 g Nachsaat pro m². Besonders gut gelingt die Nachsaat im Frühjahr und im September, wenn der Boden warm genug ist und die Fläche gleichmäßig feucht gehalten wird.

Rasen wässern und schonen
Außerdem braucht der Rasen nach einem Vertikutiergang Feuchtigkeit und Ruhe. Vor allem nachgesäte Stellen werden in den folgenden Wochen gewässert, damit die Rasensamen keimen und die jungen Gräser anwachsen. Gleichzeitig sollte die Fläche nicht zu kurz gemäht und möglichst wenig belastet werden. So schließt sich die Rasennarbe nach und nach wieder dichter.

Den passenden Vertikutierer auswählen

Je nach Rasengröße und Budget stehen dir verschiedene Geräte zur Auswahl. Entscheidend ist, dass die Messer nur 2–3 mm tief in den Boden schneiden.

Handvertikutierer / Vertikutier-Rechen

Der Rasenhandvertikutierer eignet sich perfekt für kleine Flächen, je nach körperlicher Verfassung bis ca. 100 m², oder um nach dem maschinellen Vertikutieren Problemstellen nachzuarbeiten.

Handvertikutierer
Handvertikutierer | © JuergenL / stock.adobe.com
  • Günstig in der Anschaffung (30–60 €)
  • Keine Stromkosten, kein Lärm
  • Gut für gezielte Problemstellen
  • Körperlich anstrengend bei großen Flächen
  • Ergebnis hängt von der eigenen Kraft ab
Scheppach Vertikutierer SCM340 Handvertikutierer 34cm…
  • Hand-Vertikutierer zur effektiven Entfernung von Moos, Unkraut oder Rasenfilz
  • 34 cm Arbeitsbreite
  • 11 Vertikutiermesser sorgen für ein gleichmäßiges Arbeitsergebnis

Elektrischer Vertikutierer

Ein elektrischer Vertikutierer eignet sich für mittlere bis große Rasenflächen ab etwa 100 m², weil er viel kraftsparender arbeitet als ein Handvertikutierer.

Elektro-Vertikutierer
Elektro-Vertikutierer | © Michal / stock.adobe.com
  • Arbeitsbreite meist 30–40 cm
  • Preis: ca. 100–300 € für Einsteigermodelle
  • Je nach Modell ideal für Flächen bis ca. 500 m²
  • Kabel kann bei großen Flächen stören
  • Leiser und wartungsärmer als Benzinmodelle
Angebot
Einhell Elektro-Vertikutierer-Lüfter GE-SA…
  • Leistung – Mit 1,4 kW liefert der Einhell Elektro-Vertikutierer-Lüfter GE-SA 1435/1 ordentlich Leistung bei der Rasenpflege und Entfernung von Filzschichten und Bodendeckern.
  • 3 in 1 – Der Elektro-Vertikutierer-Lüfter ist dank mitgelieferter Messerwalze, Lüfterwalze und Fangsack ein praktisches 3-in-1-Gerät zum Vertikutieren, Lüften und Fangen.

Akku-Vertikutierer

Für Rasenflächen ab etwa 100 m² ist auch ein Akku-Vertikutierer praktisch, wenn ohne störendes Kabel gearbeitet werden soll und trotzdem mehr Unterstützung als mit einem Handgerät gewünscht ist.

Akku-Vertikutierer
Akku-Vertikutierer | © Einhell / amzon.de
  • Kabellos und flexibel einsetzbar
  • Leise und umweltfreundlich (kein Benzin)
  • Wartungsarm, kein Motorstart nötig
  • Preis: ca. 200–400 € (mit Akku und Ladegerät)
  • Moderne Akkus schaffen 100–500 m² pro Ladung
  • Ideal für mittlere Flächen ohne Kabelsalat
  • Perfekt, wenn bereits ein Akku-System vorhanden ist (z.B. von Bosch, Makita, Einhell)
Einhell Akku-Vertikutierer-Lüfter GE-SA 36/35 Li-Solo…
  • Power X-Change – Der Akku-Vertikutierer-Lüfter GE-SA 36/35 Li-Solo ist Teil der Einhell Power X-Change Familie, in der Akkus, Ladegeräte und Systemgeräte flexibel kombiniert werden können.
  • Hochwertige Messerwalze – Mit der kugelgelagerten, 35 cm langen Messerwalze mit 16 rotierenden Messern wird das Entfernen von Moos, Unkraut und Rasenfilz zum echten Kinderspiel.

Benzin-Vertikutierer

Benzin-Vertikutierer sind leistungsstark und eignen sich für große Rasenflächen mit dichtem Filz, liegen aber höher im Anschaffungspreis und benötigen mehr Wartung.

Benzin-Vertikutierer
Benzin-Vertikutierer | © AUFORT Jérome / stock.adobe.com
  • Leistungsstark, auch bei dichtem Filz
  • Arbeitsbreite meist 35–45 cm
  • Preis: ab ca. 300–600 € aufwärts
  • Kabellos für große Flächen über 500 m²
  • Lauter, wartungsintensiver, Tankkosten
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  • Kräftiger 4-Taktmotor und einer Leistung von 4,1 KW
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Vertikutierer kaufen oder leihen?

Ein Vertikutierer kommt häufig nur alle paar Jahre zum Einsatz. Deshalb kann es sich lohnen, das Gerät gemeinsam mit Nachbarn anzuschaffen und zu teilen. So sinken die Kosten, und das Gerät steht trotzdem zur Verfügung, wenn der Rasen vertikutiert werden muss.

➡️ Vertikutierer mieten

• Es wird nur alle 2–3 Jahre vertikutiert
• Rasenfläche ist klein bis mittelgroß
Mietpreis liegt bei ca. 15–30 € pro Tag im Baumarkt

➡️ Vertikutierer kaufen

• Es wird regelmäßig vertikutiert
• Bei einer großen Rasenfläche
• Wenn man andere Geräte kombinieren möchte (Rasenlüfter, Mäher) in einem Kombigerät

Vorteile und Nachteile im Überblick

Vertikutierer Vorteile

  • Entfernt Moos und Filz effektiv
  • Verbessert Luft- und Wasserzufuhr
  • Fördert dichteres Wachstum
  • Dünger wirkt besser
  • Reduziert langfristig Moosbefall

Vertikutierer Nachteile
(bei falscher Anwendung)

  • Kann die Grasnarbe stark verletzen
  • Schwächt den Rasen bei zu häufiger Anwendung
  • Kann Unkrautsamen freilegen
  • Erfordert Nachpflege (Düngen, Nachsäen)
  • Zeitaufwendig bei großen Flächen

Häufige Fragen zum Vertikutieren

Muss ich jedes Jahr vertikutieren?

Nein. Vertikutieren ist nur bei sichtbarem Bedarf sinnvoll, etwa bei Moos, Rasenfilz oder Wachstumsproblemen. Gut gepflegte Rasenflächen kommen oft mehrere Jahre ohne Vertikutieren aus.

Kann ich im Sommer vertikutieren?

Besser nicht. Bei Hitze und Trockenheit ist der Rasen geschwächt und regeneriert schlecht. Vertikutiere im Frühjahr oder milden Herbst, wenn der Rasen aktiv wächst.

Was ist der Unterschied zwischen Vertikutieren und Lüften?

Vertikutieren schneidet mit Messern in die Grasnarbe und entfernt Filz und Moos. Lüften (Aerifizieren) sticht Löcher in den Boden, um Verdichtungen zu lösen.

Welchen Dünger nach oder vor dem Vertikutieren nehmen?

Im Frühjahr eignet sich ein organischer, stickstoffreicher Rasendünger und im Herbst ein mineralischer Rasendünger mit viel Kalium.

Warum ist mein Rasen nach dem Vertikutieren so lückig?

Das ist normal. Durch das Entfernen von Moos und Filz entstehen zunächst kahle Stellen im Rasen. Mit Nachsaat, Dünger und etwas Geduld schließt sich die Narbe innerhalb weniger Wochen wieder.

Kann ich zu viel vertikutieren?

Ja. Zu häufiges Vertikutieren schwächt den Rasen und macht ihn anfällig für Krankheiten und Unkraut. Bei Bedarf wird der Rasen 1 mal vertikutiert, aber das ist nicht jedes Jahr nötig. Bei stark vermoosten Flächen kann nachvertikutiert werden.

Ringo von Gartentipps.com

Ringo ist Gründer und Chef-Redakteur von Gartentipps.com. Hat auf dem Dorf (bei Oma) zwischen Stachelbeeren, Kirschbaum und Hühnerhof seine Leidenschaft fürs Gärtnern entdeckt.

5 Kommentare

  1. Franz Burghardt on

    Hallo Freunde,
    ich kann euch den Griff zum Benzin Vertikutierer empfehlen, dadurch lockert sich der Rasen auf und löst Moos, Unkraut und Klee. So kann der Rasen viel besser atmen. Die beste Temperatur für das Vertikutieren sind 10° bis 20° Celsius. Außerdem erfüllt ein Benzin Vertikutierer durch seine leichte Ausführung die Arbeit in einer erstaunlich kurzen Zeit. Der große Vorteil des Vertikutierers liegt darin, dass die Schnitt-Tiefe eingestellt werden kann, sodass der Rasen nicht beschädigt wird.
    Gruß

  2. Wie immer super Tipps!
    Es hat ja noch etwas Zeit bis zum vertikutieren. Jetzt ist ja erst Ende März.
    Aber ich werde mich an ihren Tipp halten.
    Was passiert aber nach dem abharken? Rasensamen ausstreuen und dann düngen, anschließend wässern.
    Das fehlt leider in ihrem Artikel.
    LG Brigitte

  3. Hartmut Schreiber on

    Bin immer wieder begeistert von den kurzen, sehr einprägsamen Ratschlägen. Einige wichtige habe ich in einem Ordner abgelegt, um sie immer mal wieder zu lesen. Weiter so.
    Trotz Corona fröhliche Ostergrüße aus Bayern.
    Hartmut

  4. Vertikutierer sind nützliche Rasenlüfter und sorgen für sattes Grün.
    Ich verwende noch ein älteres Modell, ein Elektrogerät mit Kabel.
    Das Kabel nachzuführen ist eine mühsame Angelegenheit. Meistens liegt es da, wo man es nicht haben will oder es wickelt sich um einen Baum oder so.
    Wenn es mit dem Vertikutierer überfahren wird, ist es gleich gefährlich durchgeschnitten,
    Meine nächste Anschaffung wird ein Vertikutierer ohne Kabel sein.

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