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Blumenzwiebeln setzen – So wird’s gemacht

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Halten Sie sich an die Faustregel
Halten Sie sich an die Faustregel

Eigentlich sollte man meinen, dass man beim Blumenzwiebeln setzen nichts falsch machen kann. Aber es ist dennoch möglich.

Blumenzwiebeln können das ganze Jahr in der Erde bleiben
Wenn die ersten Frühlingsboten wie Tulpen, Osterglocken oder Krokusse ab März ihre Blüten öffnen sollen, dann müssen Sie schon im Herbst dafür sorgen, diese unter die Erde zu bringen. Achtung: Wenn die Zwiebeln erst mal gesetzt sind, dann brauchen Sie sie nach der Blüte nicht mehr auszugraben. Sie können getrost das ganze Jahr in der Erde bleiben. Dort müssen sie aber erst mal hinein. Hierbei ist auf die richtige Pflanztiefe zu achten. Wenn sie zu tief gesetzt werden, können sie sich nicht richtig entfalten, wenn sie nicht tief genug in die Erde kommen, können sie umfallen.

Faustregel:
Immer doppelt so tief pflanzen, wie die Blumenzwiebel groß ist. Hier ein paar Beispiele: Anemonen, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen werden circa 5 Zentimeter tief eingesetzt. Frühe Tulpen und frühe Narzissen, Krokusse und Hyazinthen kommen etwa 10 Zentimeter tief hinein. 15 Zentimeter sind es bei späten Narzissen und Tulpen, sowie bei Lilien und bis zu 25 Zentimeter geht es hinein für den Zierlauch und die Kaiserkrone. Halten Sie sich an unsere Faustregel, dann werden Sie sich im Frühjahr an der Schönheit der vielen Blumen erfreuen können.


Foto1: © C.Bluesman - Fotolia.com

1 KOMMENTAR

  1. Hey,
    nette Tipps, die sicherlich nicht jeder weiß und was einige bestimmt auch immer wieder falsch machen. Ich zum Beispiel wusste davon bis dato nichts.

    Habe heute durch Zufall auch nen anderen Artikel zum Thema Blumenzwiebeln pflanzen entdeckt, mit 17 Tipps. Sind wirklich gute Tipps dabei.

    LG
    David

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