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Zuckererbsen lagern – So bleiben sie lange frisch

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Zuckererbsen schmecken besonders lecker, wenn sie frisch sind. Damit sie es auch bleiben, müssen Sie bei der Lagerung immer einiges beachten.

Zuckererbsen am besten immer frisch verarbeiten
Zuckererbsen am besten immer frisch verarbeiten

Verständlicherweise schmecken Zuckererbsen am besten, wenn Sie sie frisch zubereiten. Wie jedes andere Gemüse verlieren auch diese Hülsenfrüchte schnell ihr Aroma. Dementsprechend sollten sie also nach dem Einkauf möglichst schnell verarbeitet werden. Manchmal lässt sich das aber nicht immer realisieren. Sei es nun, weil keine Zeit zum Kochen ist oder man einfach nur mal keinen Hunger hat. Dann ist es gut zu wissen, wie Zuckererbsen richtig gelagert werden, damit sie lange frisch bleiben.

So lagern Sie Zuckererbsen richtig

Idealerweise verzehren Sie die Zuckererbsen direkt nach der Ernte. Sie können sie aber auch zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschrankes lagern. Legen Sie die Erbsen dazu in einen Frischhaltebeutel. Sie können sie aber auch in ein feuchtes Küchentuch wickeln.

➤ Wichtig:

In unmittelbarer Nähe dürfen sich keine Tomaten, Birnen oder Äpfel befinden, da diese das natürliche Gas Ethylen erzeugen. Dieses sorgt wiederum dafür, dass die Zuckerschoten braune Flecken bekommen.

Nach zwei bis drei Tagen im Kühlschrank sind die Zuckererbsen nicht mehr so lecker, denn dann erhalten die Hülsenfrüchte meist einen leicht mehligen und bitteren Geschmack. Frische Zuckerschoten deshalb immer innerhalb von einer Woche verzehren. Wer sie länger haltbar machen möchte, der kann die Zuckererbsen auch blanchieren und einfrieren.


Foto1: © Silvia Bogdanski - Fotolia.com

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