Im Frühjahr sowie von Ende Juli bis Anfang August ist Pflanzzeit für Erdbeeren. Mit der richtigen Methode lassen sich die Früchte sogar von Mai bis September ernten. Wie das gelingt, erfahren Sie hier.
Rot, süß und mit einem unverkennbaren Aroma. Wer kennt ihn nicht, den Duft und Geschmack frischer Erdbeeren? Botanisch steckt in der Erdbeere (Fragaria) sogar mehr, als der Name vermuten lässt. Sie gehört zur Familie der Rosengewächse und ist damit eher mit Äpfeln, Kirschen und Quitten verwandt als mit einer echten Beere. Was wir als saftige Frucht genießen, ist streng genommen der verdickte Blütenboden. Die kleinen gelben Pünktchen sind die eigentlichen Früchte. Doch genug Botanik, kommen wir zum Einpflanzen, und das klappt wunderbar im Beet oder Kübel für Balkon und Terrasse.
Inhalte
Kurzer Steckbrief
Erdbeeren gibt es in unzähligen Sorten, die sich in Blütezeit, Fruchtbildung und Wuchsform voneinander unterscheiden. Die bekanntesten sind jedoch einmaltragende, mehrmalstragende, immertragende und Frigo-Erdbeeren.
| Erdbeeren (Fragaria) | |
|---|---|
| Blütezeit: | Mai bis Juni (je nach Sorte) |
| Wuchshöhe: | 20 – 30 cm |
| Wuchsbreite: | 25 – 35 cm |
| Wurzel: | Flachwurzler mit feinem Wurzelsystem |
| Standort: | Sonnig, warum, luftig |
| Boden: | Locker, humusreich, leicht sauer bis neutral |
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Erdbeeren pflanzen

Standort
Alle Erdbeeren benötigen Sonne, denn je mehr Licht sie bekommen, desto besser entwickeln sich Blüten, Früchte und Aroma. Ein vollsonniger Standort im Beet, Hochbeet oder Kübel ist deshalb ideal. Gleichzeitig sollte der Standort luftig sein, damit Blätter und Früchte nach Regen oder nach dem Gießen zügig abtrocknen. So sinkt das Risiko für Pilzkrankheiten.
Boden
Am besten gedeihen Erdbeeren in lockerem, humusreichem Gartenboden, der gut durchlässig ist. Staunässe bekommt den Pflanzen nämlich gar nicht. Zudem unterstützt ein leicht saurer Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 die Nährstoffeaufnahme.
💡 Tipp:
Bleibt Wasser nach Regen lange auf dem Beet stehen, sollte der Boden verbessert oder die Erdbeeren auf kleinen Dämmen gepflanzt werden.
Pflanzzeit
Die beste Pflanzzeit für einmaltragende Gartenerdbeeren liegt Ende Juli bis Anfang August. In dieser Zeit haben die Jungpflanzen bis zum Herbst genügend Gelegenheit, kräftige Wurzeln zu bilden. Gleichzeitig legen sie bereits die Blütenanlagen für das nächste Jahr an. Wer Erdbeeren zu diesem Zeitpunkt pflanzt, schafft daher eine gute Grundlage für eine reichere Ernte im folgenden Sommer.
Getopfte Erdbeerpflanzen lassen sich auch im Frühjahr setzen. Da sie bereits mit einem Wurzelballen wachsen, treiben sie meist zuverlässig an. Im ersten Jahr fällt die Ernte je nach Sorte, Pflanzzeit und Pflege jedoch oft etwas kleiner aus. Frigopflanzen werden ebenfalls häufig im Frühjahr gepflanzt. Dabei handelt es sich um gekühlte Jungpflanzen, die nach dem Pflanzen zeitversetzt austreiben und unter guten Bedingungen noch im Pflanzjahr Früchte bilden.
Auch Monatserdbeeren und mehrmals tragende Erdbeeren, die auch als remontierende Erdbeeren bezeichnet werden, können gut im Frühjahr gepflanzt werden. Sie tragen über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder Früchte, liefern pro Erntedurchgang aber kleinere Mengen als einmaltragende Gartenerdbeeren.
Fruchtfolge beachten
Beim Pflanzen von Erdbeeren ist die Fruchtfolge wichtig, denn die Pflanzen sollten nicht jahrelang am selben Platz stehen. Für die 1. Kultur eignen sich Beete, auf denen vorher Salat, Radieschen oder Spinat gewachsen sind. Diese Kulturen hinterlassen den Boden in einem Zustand, mit dem Erdbeeren gut zurechtkommen. Ungünstig sind dagegen Beete, auf denen vorher Erdbeeren, Kartoffeln, Tomaten oder Kohl standen.
Sind die Erdbeeren gepflanzt, dann bringen sie im 2. und 3. Standjahr den größten Ertrag. Danach nimmt die Ernte immer mehr ab. Ab dem 4. Jahr ist es Zeit für ein neues Beet und neue junge Pflanzen. Auf dem alten Beet sollte dann eine Anbaupause von 4 bis 5 Jahren eingehalten werden, um das Risiko für Bodenmüdigkeit, Wurzelkrankheiten und Schädlinge wie Nematoden zu verringern.
Pflanzanleitung

Schritt 1: Beet vorbereiten
Lockern Sie den Boden tiefgründig und entfernen Sie Unkraut, Steine sowie alte Wurzelreste. Arbeiten Sie anschließend reifen Kompost (3 l Kompost pro m²) flach ein, damit die Erde humusreicher wird und die Jungpflanzen gut anwachsen. Frischer Mist ist ungeeignet, weil er zu scharf und keimbelastet sein kann und das Wurzelwachstum stört.
💡 Tipp:
Ist der Boden sehr fest, schwer oder nach Regen lange nass, können Sie kleine Pflanzdämme anlegen. Ziehen Sie dazu mit der Hacke oder dem Spaten etwa 15 bis 20 Zentimeter hohe und 30 bis 40 Zentimeter breite Erdwälle entlang der Pflanzreihe auf. Setzen Sie die Erdbeerpflanzen anschließend oben auf den Damm. Dadurch sitzen die Wurzeln etwas erhöht, überschüssiges Wasser läuft leichter ab und Staunässe wird vermieden.
Schritt 2: Pflanzabstand abstecken
Erdbeeren werden mit etwa 25 bis 35 cm Abstand in der Reihe gepflanzt. Zwischen den Reihen bleiben je nach Beetgröße 40 bis 80 cm Platz. Wenn Sie Erdbeeren im Topf oder Balkonkasten pflanzen, können Sie die Pflanzen etwas enger setzen. Achten Sie aber darauf, dass sie sich nicht gegenseitig überwuchern.
Schritt 3: Jungpflanzen wässern
Getopfte Erdbeerpflanzen werden vor dem Einsetzen gewässert. Der Wurzelballen sollte vollständig feucht sein. Wurzelnackte Pflanzen können vor dem Pflanzen kurz in Wasser gestellt werden, damit die feinen Wurzeln nicht austrocknen.
Schritt 4: Pflanzloch ausheben
Das Pflanzloch sollte so tief sein, dass die Wurzeln locker nach unten zeigen. Sie dürfen nicht geknickt oder nach oben gedrückt werden. Bei getopften Erdbeeren wird das Loch etwas größer als der Ballen ausgehoben.
Schritt 5: Erdbeerpflanze einsetzen
Setzen Sie die Erdbeerpflanze so ein, dass die Wurzeln vollständig mit Erde bedeckt sind. Das Herz der Pflanze, also der mittlere Spross, aus dem neue Blätter austreiben, bleibt knapp über der Erdoberfläche. Sitzt die Erdbeere zu tief, kann das Herz faulen und die Pflanze geht ein.
Schritt 6: Erde andrücken und wässern
Drücken Sie die Erde vorsichtig an, damit die Wurzeln Bodenkontakt bekommen. Der Boden soll die Erdbeere fest genug umschließen, aber nicht verdichtet werden. Anschließend durchdringend gießen. Das Wasser schließt Hohlräume im Boden und hilft den Wurzeln beim Anwachsen.
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Erdbeeren pflegen
Nach dem Einpflanzen der Erdbeeren ist die größte Anstrengung geschafft. Dann entscheidet die Pflege darüber, wie kräftig die Pflanzen wachsen und wie üppig die Ernte ausfällt.
Mulchen

Wer hat schon Lust, die Beete ständig von Unkraut zu befreien? Eine dünne Schicht angetrockneter Rasenschnitt rund um die Pflanzen schützt den Boden vor dem Austrocknen und bremst zugleich Wildkräuter. Das Schnittgut wird sparsam verteilt, damit es nicht fault oder schimmelt. Kämpft sich das Unkraut an einigen Stellen trotzdem durch, wird es regelmäßig entfernt.
Wenn sich dann die ersten Blüten zeigen, kommt der Rasenschnitt weg und macht Platz für Stroh oder Holzwolle. Eine lockere Schicht von etwa 3 bis 5 cm reicht im Beet aus, damit die Erdbeeren nicht auf nassem Boden liegen. So bleiben die Früchte sauber und das Risiko für Fäulnis und Pilzkrankheiten wie Grauschimmel sinkt. Zwar ist das Stroh kein Hindernis für Schnecken, erschwert ihnen jedoch den Weg zu den Früchten.
💡 Tipp:
Nach der Erdbeerernte wird das Stroh entfernt, um Krankheitserregern keinen Nährboden zu bieten. Welche Mulchmaterialien sich anschließend für Erdbeerbeete im Herbst und Winter eignen, erfahren Sie hier: Erdbeeren richtig mulchen.
Gießen
Für die Fruchtbildung, benötigen Erdbeeren über die ganze Saison ausreichend Wasser. Staunässe sollte dagegen unbedingt vermieden werden, weil die Wurzeln darunter leiden und faulen können. Am besten gießen Sie morgens und bodennah, damit die Blätter schnell abtrocknen, denn das beugt Pilzkrankheiten vor.
Düngen
Wurde der Boden vor dem Pflanzen mit reifem Kompost vorbereitet, reicht diese Grundversorgung zunächst aus. Das kann auch jedes Frühjahr wiederholt werden. Bei einer Sommerpflanzung im Juli oder August ergänzt eine kleine Gabe Hornmehl (etwa 30 bis 45 g pro m²) die Nährstoffversorgung, weil Erdbeeren dann bereits die Blütenanlagen für das kommende Jahr bilden.
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Rückschnitt und Ausläufer entfernen
Nach der Ernte werden bei einmaltragende Gartenerdbeeren alte, kranke, fleckige oder stark verschmutzte Blätter bodennah abgeschnitten. Bei Monatserdbeeren und mehrmals tragenden Erdbeeren geschieht das hingegen über die komplette Saison. Das kräftige, grüne Laub bleibt stehen, weil es die Pflanzen weiter versorgt. Beim Rückschnitt muss das Pflanzenherz frei und unverletzt bleiben, denn dort entstehen die neuen Blätter für den Herbst. Krankes Schnittgut kommt in den Hausmüll.
Aber nicht nur Blätter, auch Ausläufer, mit denen sich die Erdbeerpflanze vermehrt, werden geschnitten. Die Ranken kosten der Mutterpflanze viel Kraft, die dann nicht in die Fruchtbildung fließt. Wer viele Früchte im nächsten Jahr ernten möchte, schneidet die langen Triebe direkt am Ansatz der Mutterpflanze ab.
Überwintern

Erdbeerpflanzen im Freiland sind winterhart und überstehen auch zweistellige Minusgrade ohne Winterschutz. Kritisch wird es jedoch in sehr strengen Wintern. Dann zeigen sich Frostschäden im Frühjahr durch einen schwachen Austrieb, braune Blätter und auch Pflanzenverluste. Ab dem Spätherbst (November) schützt eine lockere Schicht aus Stroh, Laub oder Reisig die Erdbeeren vor starkem Frost und vor austrocknender Wintersonne, ohne sie luftdicht abzudecken.
💡 Lesetipp: Erdbeeren im Kübel überwintern
Am besten stehen die Töpfe geschützt an einer Hauswand und werden mit Jute, Vlies oder Kokosmatten umwickelt. Die Blätter werden vor dem Winter nicht geschnitten, da sie als natürlicher Kälteschutz dienen. Eine lockere Schicht aus Stroh, Laub oder Reisig schützt die Wurzeln von oben. An frostfreien Tagen wird dann sparsam gegossen, damit der Ballen nicht völlig austrocknet.
Erdbeeren vermehren

Die einfachste Methode zur Vermehrung von Erdbeeren gelingt über Ableger. Nach der Ernte bilden viele Gartenerdbeeren lange Ausläufer, an denen kleine Jungpflanzen entstehen. Diese wurzeln im Beet von selbst ein. Sie lassen sich jedoch auch in einen Topf mit Erde leiten und dort weiterziehen.
- Kräftige Jungpflanze am Ausläufer auswählen und zunächst an der Mutterpflanze belassen.
- Das Pflänzchen im Beet entweder leicht in die Erde drücken oder in einen kleinen Topf mit lockerer Erde setzen. Der Ausläufer zur Mutterpflanze muss erhalten bleiben.
- Erde gleichmäßig feucht halten, bis sich Wurzeln gebildet haben.
- Den bewurzelten Ableger nach etwa 3 bis 4 Wochen von der Mutterpflanze trennen und ins Beet oder in einen eigenen Topf pflanzen.

Degeneration bei Erdbeeren vermeiden
Wussten Sie, dass nicht nur alte Erdbeerpflanzen im Beet müde werden, sondern auch ihre Ausläufer? Da Ausläufer exakte Klone der Mutterpflanze sind, geben sie auch ihre Schwächen weiter. Sind die Pflanzen etwa mit Viren belastet, wandern diese direkt in die Ableger. Nach einigen Jahren (Generationen) bringen die Pflanzen dann kaum noch Ertrag.
🌱 Mein Tipp: Ziehen Sie maximal 3 Jahre lang eigene Ableger, und davon immer nur das allererste Kindel an der Ranke. Tauschen Sie das Erdbeerbeet danach komplett aus. Frische Erdbeerpflanzen aus der Gärtnerei bringen die volle Ertragskraft zurück.
Krankheiten und Schädlinge
Viele Krankheiten entstehen oder verstärken sich, wenn Erdbeeren zu dicht wachsen, die Früchte auf feuchter Erde liegen oder altes Laub im Beet liegen bleibt.



Grauschimmel
- Beim Grauschimmel (Botrytis cinerea) faulen die Früchte und werden mit einem grauen, samtigen Pilzrasen überzogen. Besonders häufig tritt Grauschimmel bei feuchtem, kühlem Wetter auf.
- Befallene Früchte sofort entfernen. Erdbeeren luftig pflanzen, nicht über das Laub gießen und die Früchte mit Stroh oder Holzwolle unterlegen.
Erdbeermehltau
- Die Blätter rollen sich beim Befall vom Erdbeermehltau (Sphaerotheca macularis) nach oben ein. Auf Blättern und Früchten zeigt sich ein weißlicher, mehliger Belag.
- Befallene Pflanzenteile abschneiden, für gute Durchlüftung sorgen und nicht zu stickstoffreich düngen.
Blattfleckenkrankheiten
- Auf den Blättern der Erdbeerpflanze entstehen rote, violette oder braune Flecken. Bei der Weißfleckenkrankheit ist die Mitte oft hellgrau bis weißlich.
- Kranke und alte Blätter entfernen, Schnittreste aus dem Beet nehmen und die Pflanzen luftig halten. Bei starkem Befall nur zugelassene Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingarten verwenden.
Wurzel- und Rhizomfäule
- Welken die Erdbeeren plötzlich, kümmern oder sterben ab, dann kann Wurzelfäule die Ursache sein. Die Wurzeln sind dann innen braun bis rötlich verfärbt.
- Dann hilft nur noch: Staunässe vermeiden, schwere Böden verbessern und nur gesunde Jungpflanzen setzen. Befallene Erdbeeren samt Wurzelbereich entfernen und nicht auf den Kompost geben.
Schädlinge
- Gekräuselte, bräunliche Herzblätter deuten auf Erdbeermilben oder Weichhautmilben hin. Diese winzigen Tierchen sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen, können aber das Pflanzenwachstum stark beeinträchtigen.
- Schnecken und Tausendfüßer fressen bevorzugt an Blättern, jungen Trieben und reifenden Früchten. Knicken Stängel plötzlich ab oder vertrocknen Blüten, ist häufig der Erdbeerblütenstecher am Werk.
- Alte Blätter und Ableger im Sommer regelmäßig entfernen. Auf einen sonnigen, luftigen Standort achten und möglichst robuste, wenig krankheitsanfällige Sorten wählen.
Erdbeeren ernten
Erdbeeren schmecken am besten vollreif, denn nach dem Pflücken reifen sie nicht mehr richtig nach. Reife Früchte zeigen rundum ihre sortentypische Farbe und lösen sich leicht von der Pflanze. Der beste Zeitpunkt für die Ernte liegt am Morgen, sobald der Tau abgetrocknet ist. Beim Pflücken bleiben Kelch und ein kurzer Stiel an der Erdbeere. Dadurch halten die Früchte länger und bekommen nicht so schnell Druckstellen.
Erdbeeren lagern
Da Erdbeeren druckempfindlich sind und schnell verderben, werden sie am besten direkt nach der Ernte gegessen oder ungeschnitten und ungewaschen in einer flachen Schale im Kühlschrank gelagert (1–2 Tage haltbar). Durch Einfrieren oder Einkochen können Sie Erdbeeren auch länger haltbar machen.
Erdbeeren von Mai bis September ernten: So klappt´s
Wer von Mai bis September Erdbeeren ernten möchte, pflanzt verschiedene Erdbeersorten. Einmaltragende Sorten wie ‘Senga Sengana’ und ‘Polka’ liefern bereits ab Mai erste Früchte. Für Nachschub sorgen dann mehrmals tragende Erdbeeren wie ‘Ostara’ oder ‘Lucky Berry’, die über den Sommer hinweg immer wieder neue Früchte bilden. Ergänzend verlängert eine Monatserdbeere wie ‘Alexandria’ die Erntezeit bis in den September hinein. So lässt sich die Erdbeerernte vom späten Frühjahr bis in den September hinein ausdehnen.
Einmal tragende Erdbeeren
Einmal tragende Erdbeeren liefern massenhaft Früchte im Frühsommer (Mai/Juni) und eignen sich hervorragend für den Anbau im Beet.
Erdbeere ‘Senga ® Sengana ®‘

- Beliebte Erdbeere für Beete
- Seit 1952 bewährt
- Einfrieren ✅
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Erdbeere ‘Polka‘

- Aromatische Erdbeeren
- Für Marmelade geeignet
- Einfrieren ✅
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Mehrmals tragende Sorten
Remontierende Erdbeeren tragen ab Juni immer wieder bis in den Herbst hinein. Ideal fürs Beet, oder für den Anbau im Kübel.
Erdbeere ‘Ostara‘

- Zweimal tragend
- Feste Früchte
- Einfrieren ✅
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Erdbeere ‘Lucky Berry‘ ®

- Erntezeit über 4 Monate
- Aromatisches Fruchtfleisch
- Einfrieren ✅
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🍓 Erdbeeren für Balkon, Topf & Hängeampel
Wer wenig Platz hat, muss nicht auf Erdbeeren verzichten. Besonders gut im Kübel oder der Hängeampel gedeihen:
Erdbeere ‘Elsanta‘

- Große, aromatische Früchte
- Starkes Erdbeeraroma
- Einfrieren: werden matschig
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Monats-Erdbeere ‚Alexandria‘

- Art der kleinen Walderdbeeren
- Bildet viele, aromatische Beeren
- Einfrieren ✅
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🍓 Klettererdbeeren
Klettererdbeeren wie ‘Hummi’ bilden lange Ranken, die an einem Rankgitter oder Spalier nach oben geleitet und angebunden werden. Dadurch lassen sie sich platzsparend im Kübel, am Rankturm oder an einer Wand ziehen.
- Liefergröße: 7×7 cm-Topf
- Standort: Sonne bis Halbschatten, Blütezeit: ab Juni
- Wuchshöhe: 150 cm Trieblänge, Pflanzabstand: 15-25 cm
- Pflegeaufwand: gering, Wasserbedarf: gering – mittel
- Lebendsdauer: mehrjährig, Winterhart: Ja
Besondere Erdbeersorten
Neben klassischen Gartenerdbeeren gibt es Sorten und Beerenpflanzen, die Abwechslung bringen. Weiße Ananas-Erdbeeren, auch Pineberries genannt, tragen helle Früchte mit roten Nüsschen. Ihr Aroma ist mild-süß und erinnert je nach Reifegrad leicht an Ananas.
Auch die Erdbeer-Himbeere ist lecker, zählt botanisch aber nicht zu den Erdbeeren. Sie gehört zur Gattung Rubus und bildet rote, rundliche Früchte, die an kleine Erdbeeren erinnern. Für Naschbeete, Kübel und besondere Beerenecken sind solche Sorten eine schöne Ergänzung.






