Nektarinen im eigenen Garten anbauen? Ja, das geht! Ich erkläre Ihnen hier, wie Ihnen der Anbau der köstlichen Früchte im Garten und im Kübel gelingt.

Wenn sich im Frühjahr die rosafarbenen Blüten öffnen, wirkt der Nektarinenbaum wie ein zarter Farbtupfer im Garten. Erst später, wenn die Früchte in Gelb, Orange und Rot reifen, wird der Baum zu einem wahren Hingucker im Garten, der einem direkt das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Viele meinen, dass Nektarinen schwierig anzubauen sind und nur in warmen Regionen gedeihen, doch das ist ein Irrtum. Wenn Standort, Boden und Pflege stimmen, gedeihen die Bäume auch bei uns prächtig. Damit auch Ihnen das gelingt, erfahren Sie hier alles, was Sie für einen erfolgreichen Anbau benötigen und beachten müssen.

Herkunft

Wussten Sie, dass die Nektarine (botanisch Prunus persica var. nucipersica genannt) gar keine eigenständige Art ist, sondern eine Varietät des Pfirsichs? Sie ist nämlich aus einer natürlichen Gen-Mutation entstandenen und somit eigentlich nichts anders als eine glattschalige Variante des Pfirsichs.

Ihre Geschichte führt zurück nach Ostasien, vor allem nach China, denn Pfirsiche und dementsprechend ihre glatten Verwandten wurden dort bereits vor mehreren tausend Jahren kultiviert. Über Handelswege gelangten sie dann nach Persien und von dort in den Mittelmeerraum. Daher wohl auch der lateinische Zusatz „persica“.

In Europa wuchs die Nektarine zuerst vor allem in wärmeren Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich. Dort wurden mit der Zeit viele verschiedene Sorten gezüchtet, die nicht nur gut schmecken, sondern auch große Früchte tragen und sich besser lagern lassen. Als es die Nektarine dann nach Deutschland geschafft hat, galt sie zunächst sehr lange als Pflanze für das Gewächshaus. Da die Sorten aber immer widerstandsfähiger wurden und die Sommer immer wärmer, hat man damit begonnen, sie immer öfter direkt im Garten anzubauen.

Aussehen und Wuchs

Nektarine pflanzen, pflegen und vermehren
Nektarinen schmecken süß-säuerlich – © gartentipps.com

Der Nektarinenbaum gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung Prunus, zu welcher auch Kirschen, Pflaumen und Mandeln zählen. Je nach Sorte und Erziehungsform erreicht ein Nektarinenbaum eine Höhe von etwa 2,5 bis 4 Metern und eine Breite von 2 bis 3 Metern. Im Garten wird er jedoch oft als Halbstamm gezogen, um die Pflege und Ernte zu erleichtern. Aber auch im Kübel ist ein Anbau möglich. Hier bleibt der Wuchs dementsprechend kompakter.

Die Blätter sind schmal, lang, grün und besitzen einen leicht gezackten Rand. Sie sind somit eher unscheinbar. Ganz im Gegensatz dazu die Blüten. Sie erscheinen im Frühjahr, sind zartrosa bis kräftig pink gefärbt und ziehen nicht nur Blicke, sondern auch Bienen und andere Bestäuber an.

Was die Früchte betrifft, so sehen Nektarinen eigentlich genauso aus wie Pfirsiche. Nur eben, dass die Haut kein Flaum besitzt, sondern fest und glänzend ist. Das Fruchtfleisch kann je nach Sorte gelb oder weiß sein und süß oder leicht säuerlich schmecken. Wie bei Pfirsichen, so befindet sich auch in der Nektarine in der Mitte ein Kern, der fest im Fruchtfleisch sitzt.

Nektarine pflanzen, pflegen und vermehren
Nektarinen sind eine Varietät des Pfirsichs – © gartentipps.com

Verwendung der Nektarine

In der Küche zeigt die Nektarine, wie wandelbar sie ist. Frisch vom Baum, ist sie besonders saftig und aromatisch, in Obstsalaten sorgt sie für Frische und auf dem Grill entwickelt sie ein honigartiges Aroma. Aber auch in Marmeladen, Chutneys und im Kuchen macht sie eine gute Figur. Sie können Nektarinen aber auch trocknen oder einfrieren, um den Geschmack des Sommers zu konservieren.

Wie gesund ist die Nektarine?

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Mehr Informationen

Die Nektarine bringt nicht nur Geschmack, sondern auch eine ordentliche Portion Nährstoffe mit sich. Sie besteht zwar zu einem großen Teil aus Wasser und ist daher kalorienarm, dafür stecken in ihr dennoch genügend gute Inhaltsstoffe.

Pro 100 Gramm liefert sie etwa 40 Kilokalorien und ist somit perfekt für alle, die auf ihre Figur achten möchten. Obendrein enthalten Nektarinen Vitamin C, das das Immunsystem unterstützt, und Vitamin A in Form von Beta-Carotin, das zur Erhaltung von Haut und Sehkraft beiträgt. Kalium wiederum hilft bei der Regulation des Wasserhaushalts und unterstützt die Muskelfunktion und die enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung. Nektarinen sind aber auch gesund, weil sie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die antioxidativ wirken, sprich also dabei helfen, freie Radikale im Körper abzufangen.

Steckbrief

Nektarine (Prunus persica var. nucipersica)
Familie:Rosengewächse (Rosaceae)
Wuchshöhe:2,5 – 4 m
Blütezeit:März – April
Erntezeit:Juli – September
Standort:sonnig, warm, windgeschützt
Boden:locker, nährstoffreich, durchlässig
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Sorten für den Gartenanbau

Für den Garten eignen sich vor allem robuste und krankheitsresistente Sorten. Besonders zu empfehlen sind:

  • ‘Fantasia‘ – große, aromatische Früchte und guter Ertrag
  • ‘Nectared‘ – saftiges Fruchtfleisch und ziemlich resistent gegen die Kräuselkrankheit
  • ‘Snowqueen‘ – weißfleischige Früchte mit mildem Aroma
  • ‘Independence‘ – gelbes, saftiges Fruchtfleisch mit mildem Aroma
  • ‘Crimson Gold‘ – dunkelrote Früchte mit gelbem Fruchtfleisch und süß im Geschmack

Standort

Nektarine pflanzen, pflegen und vermehren
Nektarinenbäume mögen es sonnig – © ydfotograf / stock.adobe.com

Ein Nektarinenbaum liebt die Sonne. Wählen Sie deshalb einen Standort im Garten aus, der am Tag mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung versorgt wird. Außerdem sollten Sie den Baum an eine Hauswand oder eine Mauer pflanzen, da diese Wärme speichert. Achten Sie zusätzlich darauf, dass der Standort luftig ist, damit die Feuchtigkeit auf den Blättern schneller abtrocknen kann. Blattkrankheiten haben so keine Chance.

Boden

Der Boden sollte locker und gut durchlässig sein, damit sich keine Staunässe bildet. Sie sollten deshalb schwere, lehmige Böden am besten mit Sand und Kompost verbessern. Außerdem ist ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert zwischen 6 und 7 passend für Nektarinen. Mit einem einfachen Bodentest können Sie den Wert schnell selbst überprüfen.

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Ist der Boden zu sauer, also der pH-Wert zu niedrig, können Sie ihn mit Gartenkalk anheben. Ist der Boden zu basisch, also der pH-Wert zu hoch, können Sie ihn mit Rindenhumus senken. Sie können aber auch Kaffeesatz in kleinen Mengen in die Erde mischen.

Pflanzanleitung

Nektarine pflanzen, pflegen und vermehren
Achten Sie beim Einpflanzen auf die Veredelungsstelle – © gartentipps.com

Anbau direkt im Garten:

Nektarinenbäume werden am besten im Frühjahr oder Herbst gepflanzt. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

  1. Heben Sie ein Pflanzloch aus, das doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen.
  2. Lockern Sie den Boden am Grund und mischen Sie Kompost unter die ausgehobene Erde.
  3. Setzen Sie den Baum dann so ein, dass die Veredelungsstelle einige Zentimeter über dem Boden liegt.
  4. Füllen Sie das Loch auf, treten Sie die Erde vorsichtig fest und gießen Sie gründlich an.

Anbau im Topf:

  1. Für den Anbau im Kübel wählen Sie ein Gefäß mit mindestens 40 Litern Volumen und Abzugslöchern aus.
  2. Legen Sie zunächst eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies an, um Staunässe und somit Wurzelfäule zu verhindern.
  3. Geben Sie hochwertige Pflanzerde in den Kübel und setzen Sie den Baum wie im Garten beschrieben ein.
  4. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen, geschützten Ort.

Tipps zur Pflege

Nektarine pflanzen, pflegen und vermehren
Geschnitten wird am besten im zeitigen Frühjahr – © gartentipps.com

💧 Gießen

Regelmäßiges Gießen ist vor allem in Trockenphasen wichtig. Der Boden sollte nämlich gleichmäßig feucht, aber nicht nass sein. Es darf also keine Staunässe entstehen, denn diese schadet den Wurzeln. Im Topf ist das Gießen sogar noch wichtiger, da die Erde hier noch schneller austrocknet. Prüfen Sie daher am besten täglich mit dem Finger, ob die oberste Erdschicht noch feucht ist.

🌱 Düngen

Versorgen Sie den Nektarinenbaum im Frühjahr (März/April) mit einem stickstoffreichen Dünger (Lesetipp: Stickstoffdünger selber machen – 5 einfache Varianten vorgestellt). So bekommt er die Nährstoffe, die er für den Start in die neue Wachstumsphase benötigt.

Während der Fruchtbildung (Mai/Juni) sollten Sie nochmal düngen. Dann aber am besten mit einem kaliumbetonten Dünger (Lesetipp: Kaliumdünger selbst herstellen – Anleitung & Tipps).

Im Herbst sollte die letzte Düngung erfolgen. Dann am besten mit organischem Dünger wie Kompost oder Stallmist. Diese Düngung bereiten den Baum perfekt auf den Winter vor.

✂️ Schnitt

Schneiden Sie Ihren Nektarinenbaum am besten im zeitigen Frühjahr, bevor der Baum neu austreibt. Entfernen Sie dabei alle alten, nach innen wachsenden und schwachen Triebe, damit Licht und Luft in die Krone gelangen. Schneiden Sie außerdem zu lange Triebe etwas zurück. Auf diese Weise konzentriert sich der Baum auf die Fruchtbildung. Schneiden Sie auf keinen Fall einjährige Triebe (die vom letzten Jahr) zu stark zurück, da daran die Früchte entstehen. Diese sollten Sie nur leicht kürzen. Lesetipp: Nektarinenbaum zurückschneiden – Anleitung und Tipps

Autoren-Kommentar von M. Liebeskind

🍑 Tipp für mehr Ertrag:

Nektarinenbäume tragen ihre Früchte an jungen Zweigen, die im letzten Jahr gewachsen sind. Das heißt, wenn Sie den Baum regelmäßig schneiden, wächst er nicht nur besser, er trägt dann auch mehr Früchte.

❄️ Überwinterung

Im Garten ausgepflanzte Bäume kommen mit normalen Wintern meist zurecht, wenn sie an einem geschützten Standort stehen. Ich empfehle jedoch trotzdem eine Mulchschicht aus Laub oder Stroh rund um den Stamm auszubringen, da sie den Boden vor starkem Durchfrieren schützt.

Kübelpflanzen sollten Sie entweder an einen frostfreien und kühlen Ort (Garage oder Keller) überwintern oder gut einpacken (Vlies oder Noppenfolie) und dicht an eine Hauswand stellen. Achten Sie auch darauf, dass die Erde im Winter nicht völlig austrocknet, da der Baum sonst Schaden nehmen kann.

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🐛 Krankheiten und Schädlinge

An sich werden Nektarinenbäume gar nicht so oft von Krankheiten oder Schädlinge befallen. Die Kräuselkrankheit ist zum Beispiel der bekannteste Gegner. Erkennbar ist sie an verformten, rötlich gefärbten Blättern, die sich zusammenrollen und im Laufe der Zeit sogar abfallen können. Dadurch wird der Baum geschwächt und bildet dementsprechend auch weniger Früchte aus. Achten Sie deshalb schon beim Pflanzen auf einen regengeschützten und luftigen Standort, damit die Blätter gut abtrocknen können. Sie können aber auch die Krone im zeitigen Frühjahr mit einem Gartenvlies abdecken und so die empfindlichen Knospen vor Regen und Kälte schützen.

Auch Blattläuse und Spinnmilben können gelegentlich mal auftreten. Sie saugen an den Blättern und jungen Trieben, was wiederum dazu führt, dass sie sich verfärben oder verformen. Oft reicht schon ein kräftiger Wasserstrahl aus, um die Schädlinge zu entfernen. Sie können aber auch biologische Mittel wie Seifenlauge oder Nützlinge wie Marienkäfer einsetzen, um den Baum auf natürliche Weise zu schützen.

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Ernte

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Drehen Sie die Nektarine vorsichtig vom Ast – © gartentipps.com

Nektarinen sind reif, wenn sie auf leichten Druck nachgeben und ihr Duft intensiver wird. Geerntet wird in der Regel je nach Sorte von Juli bis September. Drehen Sie die Frucht dazu vorsichtig vom Ast, um den Baum nicht zu beschädigen. Sollten Sie die Nektarinen nicht direkt verzehren wollen, lagern Sie sie am besten im Kühlschrank. Dort halten sie sich einige Tage. Am besten schmecken sie jedoch bei Zimmertemperatur.

Vermehrung

Bei Nektarinenbäumen macht es am ehesten Sinn, ein neues Pflänzchen im Gartencenter zu kaufen. Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie den Baum aber auch selbst vermehren. Das klappt zum Beispiel über die Kerne. Sie können aber auch Stecklinge schneiden und vermehren. Beides nachfolgend genauer erklärt.

➡️ Vermehrung über Stecklinge:

Diese Methode ist etwas schwieriger als die Vermehrung über Kerne, dennoch ist es ein schönes Gartenprojekt für Groß und Klein.

  1. Schneiden Sie im Frühjahr einen jungen, gesunden Trieb vom Baum ab. Der Trieb sollte etwa 15 bis 20 cm lang und noch nicht verholzt sein.
  2. Entfernen Sie die unteren Blätter, sodass nur noch zwei oder drei Blätter am oberen Ende bleiben. 
  3. Stecken Sie den Trieb in einen Topf mit feuchter Anzuchterde.
  4. Drücken Sie die Erde vorsichtig an, damit der Steckling gut Halt hat.
  5. Stellen Sie den Topf an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne.
  6. Halten Sie die Erde immer leicht feucht.
  7. Nach einigen Wochen bilden sich die ersten Wurzeln. Das merken Sie daran, dass der Steckling anfängt, neue Blätter zu bilden. Dann können Sie ihn vorsichtig in einen größeren Topf umpflanzen.

➡️ Vermehrung über die Kerne:

  1. Entfernen Sie den Kern aus der Frucht und befreien Sie ihn vom Fruchtfleisch.
  2. Lagern Sie den Kern einige Wochen kühl, um die Keimruhe zu brechen. Dieser Vorgang ahmt den natürlichen Winter nach.
  3. Den Kern mit einem Nussknacker öffnen, damit der innen liegende Samen leichter austreten kann.
  4. Setzen Sie den Kern in einen Topf mit feuchter Anzuchterde und stellen Sie ihn an einen hellen, warmen Ort.

Nach einigen Wochen zeigt sich mit etwas Geduld ein Trieb. Die daraus entstehende Pflanze sieht zwar aus wie ein Nektarinenbaum, sie trägt aber nicht immer die gleichen Eigenschaften wie die Mutterpflanze. Oft dauert es auch mehrere Jahre, bis ein aus einem Kern gezogener Baum zum ersten Mal Früchte trägt.

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Mutter, Hundebesitzerin und leidenschaftliche Hobbygärtnerin. Schon als Kind habe ich gemeinsam mit meinen Eltern den heimischen Garten bewirtschaftet und mich für dessen Gestaltung interessiert. Jetzt besitze ich meinen eigenen Garten und zeige meiner Tochter, wie einfach es ist Obst, Gemüse und Blumen selbst zu züchten. Ein Garten bedeutet viel Arbeit - er belohnt uns dafür aber auch mit einer reichen Ernte, wunderschönen Blumen und dem tollen Gefühl aus eigener Kraft etwas geschaffen zu haben.

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